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Dr.med.S.Meske
Dr.med.S.Meske, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 59
Erfahrung:  Internistin, Erfahrung seit 1980 in Praxis, Kliniken der Maximalversorgung, Rehabilitation, Sozialmedizin und Verkehrsmedizin
114778414
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Dr.med.S.Meske ist jetzt online.

Ich hatte gerade eine Frage bzgl. starker Schleimbildung

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte gerade eine Frage bzgl. starker Schleimbildung gestellt, hatte aber vergessen, mich vorher anzumelden und kam nicht mehr aus der "Paypal Schleife" heraus... liegt die Frage vielleicht noch vor?

Guten Morgen,

mein Name ist Dr. Sylvia Meske,

ich kann Ihre ursprüngliche Frage nicht finden, könnten Sie diese noch einmal stellen und genau beschreiben wie lange die Schleimbildung besteht, wie der Schleim aussieht und ob bereits Abklärungen und Behandlungen liefen.

MfG

Dr. S. Meske

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich hatte früher mal zu enge Durchgänge und wohl Knorpel und hatte das operieren lassen (vor mehr als 10 Jahren), weil ich immer schlecht Luft bekommen habe besonders nachts. Ich kann seitdem ich gut atmen. Habe auch sehr selten eine verstopfte Nase (höchtsens zweimal im Jahr eine typische Erkältung). Seit einigen Jahren aber immer mehr Secretn dass mir ständig den Hals herunterläuft. Deshalb räuspere ich den ganzen Tag. Phasenweise wird das so schlimm, dass ich schon Halsschmerzen davon bekomme. Nachts kann ich in schlimmen Phasen kaum schlafen weil durch das liegen eine starke Bewegung stattfindet ... das fühlt sich dann nach richtig viel an. Aber Schmerzen oder Druck empfinde ich keinen wie andere mit Nebenhöhenentzündungen. Ich war beim HNO der hat mir ein Wollwachsmittel verschrieben, das, gefühlt keinerlei echte Wirkung hat. Dafür hat er dann eine aufwendige Schlafuntersuchung mit einem Atemmessgerät gemacht, was im Grunde relativ teuer war und keine besonderen Ergebnisse brachte. Ein Allergietest war negativ. Als ich jung war hatte mir mal ein HNO Arzt die aufmunternde Diagnose gestellt, dass ichein Fall für eine Stinknase wäre ... Der aktuelle HNO Arzt hat aber nichts Ähnliches erwähnt außer dass es noch immer recht eng wäre und man das heute ambulant operieren könnte. Ich kann mich noch erinnern dass dass der Arzt bei der OP damals anschließend erwähnt hätte dass sie unfassbar viel Secret herausgeholt hätten ...

Sehr geehrter Kunde, da ist ja schon viel gelaufen an Diagnostik mit leider wenig "fassbarem" Ergebnis. Ihre Beschwerden werden auch "post nasal drip genannt". Die Ursachen sind sehr vielfältig. Wenn HNO- mäßig nichts wirklich behandelbares gefunden wird, kann es auch sein, dass die Beschwerden von einem Magensaftrückfluss kommen bei nicht ganz fest schließendem Magenpförtner. Eine Magenspiegelung könnte das klären.

Manchmal ist es hilfreich gegen den Schleim regelmäßig Nasenduschen zu machen Das Zubehör für eine Nasendusche (mit Hinweisen zur Durchführung) können Sie in der Apotheke erhalten oder auch über Internet. Durch die Nasendusche kann zäher Schleim gelöst werden und die Schleimhäute werden gesäubert und angefeuchtet. Die Anwendung müsste aber schon über mehrere Wochen tgl. erprobt werden.

Ich wünsche Ihnen eine guten Tag

DR. Sylvia Meske

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ok - Sie meine als nicht dass das eine sogenannte Sinoitis sein kann, weil ich keine Schmerzen habe? Das Secret fühlt sich wie ganz normaler "Schodder" an, wenn man eine Erkältung hat. Ich habe auch nicht den Eindruck dass es "riecht" ... dass mit den Duschen und einem verdunstungsgerät habe ich schon probiert aber anscheinend nie lange genug durchgehalten.

Auch, wenn Sie meine jetzige Anwtort wahrscheinlich nicht so gut finden, muss ich Ihnen sagen, dass So ein lang bestehendes "Schleimfließen" meist ein Dauerproblem ist und langfristige Maßnahmen benötigt, um es zu vermindern, ganz verschwinden tut es oft nicht.

Es genügt zur Auslösung und zum Unterhalt der beschwerden schon, dass die Luft zu trocken ist oder dass Reizstoffe die Nasenschleimhaut reizen, dass ein banaler Infekt hinzutritt oder eine Empfindlichkeit, die nicht unbedingt eine echte Allergie sein muss. Alkohol kann das Problem auch verstärken und durchaus auch eine erneute Nebenhöhlenproblematik. Manchmal entwickeln sich auch Polypen in den Nebenhöhlen, evtl. ist die durch erneute Bildgebung festzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Sylvia Meske

Dr.med.S.Meske und 2 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** verstanden. Es war mir auch schon klar dass es sicher chronisch ist. Es macht halt nur Angst wenn es so viel wird, dass man denkt, man wird irgendwann nachts daran ersticken. Ich werde mich also bemühen und mit dem HNO Arzt eine eventuell zweite OP ins Auge fassen...

Keine Sorge, Sie ersticken nicht. Das Gefühl ist aber unzweifelhaft sehr belastend.

Beste Grüße Dr. Sylvia Meske