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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 35889
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo Fr., Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Fr. Wilson,
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): ich habe folgendes Anliegen: Mein Partner, männlich und 35 Jahre jung, bekam vor 4 Wochen die Erstdosis Astrazeneca. Seither hat er gleichbleibende Kopfschmerzen. Nur an ca. 4 Tagen waren die Kopfschmerzen vorletzte Woche weg. Er nimmt seit Beginn der Kopfschmerzen Paracetamol ein, seit letzter Woche Aspirin Effect, was ihm seitens der Apotheke empfohlen wurde. Zwischenzeitlich war er beim Bereitschaftsarzt, der ihm sagte, dass die Kopfschmerzen bis 6 Wochen andauern können und er die Höchstdosis Paracetmol weiternehmen soll. Eine Untersuchung erfolgte nicht. Heute war er beim Hausarzt. Der sagte man könnte mal ein Blutbild machen, wird da aber nichts finden. Meine Fragen: müssen wir uns zwecks der Kopfschmerzen Sorgen machen? Kann diese Symptomatik mit dieser sog. Sinusvenenthrombose in Verbindung stehen ? Am nächsten Freitag steht die Zweitimpfung mit Astrazeneca an. Sollte mein Partner die Impfung trotz anhaltender Kopfschmerzen bekommen? Vielen Dank ***** ***** Grüße Marlen Fischer
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Fragesteller(in): nein

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 38 Jahren (notfall-)medizinischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute.

Zunächst ist ein Impfabstand von 5 Wochen viel zu gering, man hat dann nur knapp 60% Wirkung! Nach 12 Wochen sind es über 80%, und die würde ich auch haben wollen.

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Guten Tag Fr. Dr. Gehring, vielen Dank für Ihre Antwort. Die bessere Wirkung nach 12 Wochen ist uns bekannt Wir werden den Impftermin verschieben. Trotzdem hätte ich gerne meine Fragen beantwortet: 1. Sollte mein Partner die Impfung trotz anhaltender Kopfschmerzen bekommen? Es könnte ja auch sein, dass er auch nach 12 Wochen immer noch Beschwerden hat. // 2. Können die Kopfschmerzen, die sei 4 Wochen nach der Impfung bestehen, in Zusammenhang mit einer möglichen Sinusvenenthrombose stehen? Ergänzend möchte ich hierzu mitteilen, dass die Medikamente - also zuerst Paracetamol, dann Aspirin Effect - die Schmerzen nur wenig abschwächen. Vielen Dank für Ihre Antwort. Freundliche Grüße Marlen Fischer

Gerne antworte ich nochmal.

Ich würde dennoch impfen, denn eine Sinusvenenthrombose hätte mittlerweile schwerste Begleitsymptome machen müssen.

Ich würde wegen des mangelnden Ansprechens auf diese Mittel auch mal Nacken und HWS ansehen lassen. Vielleicht handelt es sich nur um ein zufälliges Zusammentreffen der Symptome mit der Impfung.

Zur Vermeidung eines durch Schmerzmittel ausgelösten chronischen Kopfschmerzes würde ich die Dosis so gering wie möglich halten.

Ich wünsche das Allerbeste und danke für eine freundliche Bewertung meiner Hilfe.

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.