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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 35643
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Mein Sohn wurde am 25.5 mit dem Impfstoff Comernity geimpft.

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Sohn wurde am 25.5 mit dem Impfstoff Comernity geimpft. Er bestand die Vorerkrankung vor fast 5 Jahren Beckenthrombose ,Lungenembolie und Lungenentzündung.Nun hat er wieder eine starke Beckenthrombose und musste stationär eingewiesen werden.Es besteht bei uns der Verdacht,dass diese durch die Impfung ausgelöst wurde.Ist unsere Befürchtung begründet und sollte der gleiche Imofstoff,wenn überhaupt,wieder in dieser Form gegeben werden?
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Ich schreibe für meinen Sohn.Mein Sohn ist 24 Jahre alt und nimmt keine Medikamente.Das Blutverdünnungsmedikament hat er vor Jahren abgesetzt,da er durch Krafttraining stark abgenommen und durchtrainiert war.Leider konnte er durch die Pandemie seinen Sport nicht in dem Maße weiterführen und hat wieder zugenommen.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Fragesteller(in): Mein Sohn trainiert seit längerer Zeit wieder intensiv,da er als Unteroffizier bei der Marine tätig ist.Er hat auch schon wieder abgenommen und hat sich bis dato körperlich gut gefühlt

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 38 Jahren (notfall-)medizinischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute.

Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass die Thrombose durch Comirnaty ausgelöst worden ist, denn bei diesem Impfstoff beobachtet man keine besondere Thrombosehäufung. Hier scheint eher die Immobilität in Verbindung mit mangelnder Gerinnungshemmung ursächlich zu sein. Worauf hat man damals die schweren Embolien zurückgeführt? Wurde Ihr Sohn z. B. auf FaktorV- Leiden oder andere Gerinnungsstörungen untersucht? Irgendeine solche Störung ist hier anzunehmen.

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Vielen Dank für die schnelle Beantwortung. Ich kann Ihnen bestätigen,dass ein FaktorVLeiden vorliegen kann.Das wurde zumindest meinem Sohn so mitgeteilt.Inwieweit Untersuchungen erfolgt sind,weiß ich nicht.Ich bin schon beruhigt,dass sich meine Befürchtungen nicht bestätigen.
Nochmals herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Roswitha Soliman

gern geschehen! Bitte danken Sie mir mit einer freundlichen Bewertung. Ihr Sohn sollte sich beraten lassen, ob es nicht doch sinnvoller wäre, dauerhaft Gerinnungshemmer zu nehmen; bei dieser Vorgeschichte mag das echt sinnvoll sein.

Ich wünsche Ihrem Sohn das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.