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Dr. med. Moser
Dr. med. Moser, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 86
Erfahrung:  Expert
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Dr. med. Moser ist jetzt online.

Ich bin 50 und leide an nächtlicher Schlaflosigkeit,

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin 50 und leide an nächtlicher Schlaflosigkeit, leichter Inkontinenz (beim Husten, Niesen, Lachen etc.) ebenso wie auch darunter, mir Dinge einfach nicht mehr so gut merken zu können wie früher. Auch insgesamt fühle ich mich häufig einfach nicht mehr so belastbar. Könnten solche Symptome eventuell auch mit fehlenden Hormonen zusammenhängen? Wie kann ich sie therapieren?
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Ich bin 50 Jahre alt, weiblich und nehme ein Schilddrüsenpräparat ein Thyroxin Henning 100.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Fragesteller(in): Meine beiden Töchter sind 13 und 16 Jahre alt, also in einem sehr fordernden Alter. Auch ich habe im Februar meinen Job gewechselt und habe dadurch weniger Zeit und zum Teil mehr beruflichen Stress.

Guten Tag, ich bin Dr. Moser und würde gerne helfen. Sie sind im besten Alter einer physiologischen Hormonumstellung. Da passiert einiges in Ihrem Körper. Sich Dinge nicht mehr so merken zu können gehört leider auch dazu. Was stört sie am meisten? Nächtliche Schlaflosigkeit? Es scheint mir als hätten Sie viel Stress, welcher in Ihrer derzeitigen hormonellen Umstellung kontraproduktiv ist. Die Hormone können Sie beim Hausarzt oder beim Gynäkologen abklären lassen. Weitere Fragen? Schönen Tag

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Sehr geehrter Herr Dr. Moser,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Sie haben natürlich Recht, dass der Stress kontraproduktiv ist. Aber ich kann ihn leider nur bedingt vermeiden, weil ich gerade eine neue Stelle angefangen habe, die mich sehr fordert.
Was genau muss ich denn den Gynäkologen fragen, wenn es um die richtige Behandlung der Symptome geht? Ich bin schon so oft bei meiner alten Frauenärztin in dieser Hinsicht nicht erst genommen worden. Auch wurde mir immer gesagt, meine Beschwerden hätten gar nichts mit den Wechseljahrsymptomen zu tun, weil ich ja noch meine Periode hätte. Jetzt habe ich aber gelesen, dass diese Beschwerden schon viel früher einsetzen (Perimenopause) und man auch leicht den richtigen Zeitpunkt verpassen kann, eine wirkungsvolle Hormon-Therapie anzugehen. Aufgrund der vielfältigen Symptome, die vielleicht auch mit meiner Hashimoto-Erkrankung der Schilddrüse zusammenhängen, möchte ich auf keinen Fall noch länger warten und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in diesem Zusammenhang noch Informationen zukommen lassen könnten, worauf man den Arzt ansprechen könnte und worauf man bei der Behandlung achten sollte.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Kittel
Es gibt Hormontherapien oder andere Präparaten, um den Östrogenmangel zu kompensieren. Die Beschwerden in den Wechseljahren ändern sich auf unterschiedliche Art und Weise. Jedoch können Sie die Probleme mit der richtigen Vitalstoff-Versorgung in den Griff bekommen. Dabei empfehlen sich vor allem natürliche Wirkstoffe wie Salbei, Biotrin und Vitamin B6.
Die Behandlung basiert auf der Linderung der Beschwerden. Bei vielen Frauen können eine Veränderung des Lebensstils, wie etwa regelmäßiges Training, ein verringerter Koffein- und Alkoholkonsum, eine gesunde Ernährung und soziale Aktivitäten dabei helfen, die Symptome zu bessern.Hormontherapien, wie z.B. eine Hormonersatztherapie, können die unregelmäßigen Blutungen und Stimmungsbeschwerden lindern. Gleitmittel oder Östrogen-Cremes können bei Scheidentrockenheit helfen und es gibt außerdem zahlreiche pflanzliche Heilmittel, die die Beschwerden während der Perimenopause lindern sollen.
Dr. med. Moser und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Sehr geehrter Herr Doktor Moser,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Kittel
Wünsch Ihnen noch alles Gute