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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27671
Erfahrung:  praktischer Arzt, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 30-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Guten Morgen, ich bin weiblich, 55 Jahre. Nehme z.Zt.

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen,
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: ich bin weiblich, 55 Jahre. Nehme z.Zt. Omeprazol und Lthyroxin +50
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: ja , ich bin an Brustkrebs erkrankt und habe eine Bestrahlung bekkommen. Soll jetz noch eine Antihormonbehandlung bekommen, was ich eigenlich nicht möchte, bei mir hat sich ein Tumor im Fibroadenom entwickelt, das am 01.02.21 entfernt wurde.Tumor ist hormonpositiv, G1 , her 2 neu, score 1+, ki67, 5 %,, kein Befall von Lymphknoten noch im Gewebe. Je mehr ich mich damit beschäftige, möchte ich kein Antihormontherapie. der Tumor ist ja raus und bestrahlt bin ich auch, das müsste doch reichen. Ich weiß, Sie können mir keinen Rat geben. Mir würde schon reichen, wenn Sie mir ihre Meinung dazu kund geben. Die Ärztin bei der Nachsorge meinte, das wäre nur zu meiner Sicherheit, aber wenn ich mir die Studien durchlese, hat man so oder so keine Garantie, das der Krebs wiederkommt und ich meine so eine Therapie ist ja auch nicht ohne und

Sehr geehrte Patientin,

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer, gerne werde ich versuchen, Ihnen zu helfen.

Ich schliesse mich hier dem Rat der Kollegin an, bei hormonpositivem Tumor würde ich die Therapie auch unbedingt empfehlen. Die Nebenwirkungen sind erträglich und die zusätzliche Sicherheit, die Ihnen dadurch entsteht, überwiegt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Verlauf.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" zur Verfügung und würde mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne) Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. N. Scheufele

Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** jetzt nicht das was ich hören wollte. Ich versteh nicht, der Tumor ist doch entfernt worden und es ist nichts übrig geblieben , warum muss das dann sein. Die Bestrahlung ist doch auch zur Sicherheit gemacht worden, damit restliche Zellen, wenn welche da sein sollten, zerstört werden. Es heißt doch immer, weniger ist mehr.

Es wird damit verhindert, dass sich eventuell doch noch neue Zellen bilden.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Vielen Dank. Ja, aber so ein Krebs dauert doch Jahre, bis der sich entwickelt, dafür geht man doch regelmäßig zur Untersuchung. Was bedeutet, dass nach 5 Jahre wieder Krebs auftreten kann, so oder so. Nur habe ich in den 5 Jahren meinem Körper geschwächt und es tritt ein anderer Krebs auf? Mein Fibroadenom ist vir 7 Jahren entdeckt worden. Seit dem bin ich jährlich zur Untersuchung, (Ultaschall, Mammographie und Biopsie und letztendlich ist er erst dieses Jahr aufgedeckt worden und das nur, weil bei der Biopsie ein Gefäß verletzt wurde und er eingeblutet ist, sodaß wieder eine Biopsie gemacht werden musste, mir dem jetzigem Ergebnis. Es hieß immer ein Fibroadenom, da passiert nichts. Wäre er direkt entfernt worden, wäre jetzt alles gut. Ich bin ganz schön wütend darüber.

Ich verstehe Ihren Ärger, leider kann es aber - wenn auch selten - mal zu solchen Verläufen kommen.

Zu der Therapie würde ich Ihnen aber in jedem Fall raten.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Vielen Dsnk

Gern geschehen ;-)