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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3369
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Haarausfall infolge von Neurodermitis/Schuppenflechte, 26

Diese Antwort wurde bewertet:

Haarausfall infolge von Neurodermitis/Schuppenflechte
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 26 jährige junge Frau. Kortison-Salbe.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Nein

Guten Tag,

ich bin Hautärztin mit langjähriger Erfahrung und möchte Ihnen weiterhelfen. Ich habe heute Abend Zeit, mich mit Ihrem Anliegen zu beschäftigen. Können Sie mir Fotos ihrer Kopfhaut schicken? Und bitte schreiben, womit genau Sie behandeln? Wie lange haben Sie schon Neurodermitis, Schuppenflechte und Haarausfall?

Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Hallo Frau Dr. Hoffmann,vielen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung.Begonnen hat die Neurodermitis mit einem einzelnen Ekzem am Hals vor ca. 2-3 Jahren. Nach einer Weile folgten einzelne Ekzeme/Schuppenflechte (?) an der Kopfhaut. Der Hausarzt diagnostizierte einen Pilzinfektion, welche ich mit einer entsprechenden Creme (-Medikamentenname leider nicht mehr bekannt) behandelte. Eine Besserung stellte sich nicht ein und nach einem weiteren Besuch beim Hausarzt verwies dieser an einen Hautarzt.
Der Hautarzt erkannte die Stellen als Neurodermitis und verschrieb MomeGalen Fett (Kortison) und eine Pflegecreme (Marke nicht mehr bekannt). Anschließend wurde ich auf diverse Allergien getestet (Standard), welche lediglich eine bereits bekannte Stauballergie bestätigte, welche sich in der Vergangenheit lediglich durch eine verstopfte Nase bemerkbar gemacht hatte. Eine derartige Hautreaktion war neu. Mit den beiden Cremes stellte sich schnell Besserung ein.
Zwischenzeitlich kam die COVID-19-Pandemie auf, weshalb die Hygienemaßnahmen an meinem Arbeitsplatz stark verschärft wurden. Ich kam zwangsweise viel mit scharfen Desinfektionsmitteln und Flächenreiniger in Berührung. Nach wenigen Tagen bildeten sich kleine juckende Bläschen an den Handflächen. Anfänglich vermutete ich eine Latex-Allergie gegen die Handschuhe und wechselte auf Latex-freie Handschuhe. Jedoch verschlimmerte sich der Zustand meiner Hände Zusehens und es entstand eine großflächige Entzündung, welche augenscheinlich einer Verbrennung oder Verätzung ähnlich sah. Ich wechselte auf Stoffhandschuhe, was jedoch keine Besserung brachte.
Erneut ging ich zum Hautarzt, welcher mich mehrere Wochen krankschrieb. Ich bekam erneut MomeGalen Fett und Prednisolon-Tabletten, sowie Lora-ADGC (Loratadin). Später begann sich die Haut teilweise abzulösen und die Nagelhaut ging zurück
In der 3. Woche meiner Krankschreibung bildeten sich erneut Bläschen an meiner Hand. Auf Empfehlung des Hautarztes nahm ich die oben genannten Medikamente weiter ein. Ab der 4. Woche ging ich wieder zur Arbeit. Wenig später viel mir zum ersten Mal ein vermehrter Haarverlust auf und sprach bei meinem nächsten Hautarttermin die Problematik an, da ich einen Zusammenhang mit der Prednisolon-Einnahme vermutete. Mein Hautarzt empfahl daraufhin die Einnahme ausschleichen zu lassen. Insgesamt nahm ich Prednisolon und Lora-ADGC über ca. 6 Wochen ein. Seit letzter Woche nehme ich keine Medikamente mehr und nutze lediglich eine normale Feuchtigkeitscreme.
Besondere Hautveränderungen oder Ekzeme auf der Kopfhaut sind mir bis dahin nicht aufgefallen.
Lediglich als der Haarverlust zunahm bemerkte ich eine trockenwerdende Kopfhaut mit heller Schuppenbildung seit Vorletzter Woche. Nach einem erneuten Besuch beim Hautarzt bekam ich Momecutan-Lösung für die Haare und Alfason Repair für die ebenfalls trockene Haut im Gesicht.
Letzteres wirkte super und meine Haut im Gesicht ist viel Besser geworden. Der Haarausfall und die trockene Kopfhaut haben sich jedoch nicht gebessert… Insbesondere der Haarausfall macht mir große Sorgen und ob die Haare wieder nachwachsen werden, da diese mit Wurzel ausfallen…
Mein Hautarzt versteift sich auf die Hausstauballergie als Ursache dieser Probleme. Einen Zusammenhang mit den Desinfektionsmitteln am Arbeitsplatz sieht er nicht…. Kann das tatsächlich sein?

Vielen Dank für die Informationen. Ich wurde heute Abend durch einen Notfall aufgehalten. Daher schreibe ich Ihnen lieber morgen ausführlich. Ich wünsche Ihnen für heute eine gute Nacht. Mit freundlichen Grüßen.

Guten Abend, ich habe Ihre Schilderung gelesen und die Fotos gesehen Das ist eine sehr komplexe Situation, die sich nicht auf eine Allergie reduzieren lässt. Ich schicke Ihnen ein Telefonangebot. So etwas lässt sich besser mündlich besprechen. Ganz ohne Extrakosten geht es nicht, ich wähle die günstigste Möglichkeit. Wenn Ihnen das zusagt, nhmen Sie das Angebot bitte an und tragen Ihre Nummer ein. Wenn nicht,schreiben Sie mir das bitte, damit ich schriftlich weitermache. MFG

Guten Abend, da Sie nicht geantwortet haben, gehe ich davon aus, dass Sie eine schriftliche Antwort bevorzugen.

Gibt oder gab es bei Ihnen oder Blutsverwandten Asthma, Heuschnupfen, Allergien, Ekzeme oder Schuppenflechte? Dies wäre ein deutlicher Hinweis für eine Veranlagung namens Atopie, bei der das Immunsystem empfindlich ist und Sie die genannten Erkrankungen leichter bekommen können. Für Ekzemschübe gibt es einen oder mehrere Triggerfaktoren, die die Haut in Aufruhr bringen. An den Händen sind arbeiten feuchten Milieu, Umgang mit Reinigungsgut Desinfektionsmitteln typisch. Insgesamt kann es sein, dass Sie in einer chronischen Stress-oder Überlastungssituation sind, die Alle Hautveränderungen triggern. Die Haut ist das Kontaktorgan zu Umwelt. Wenn man zum Beispiel zu stark gefordert wird und sich nicht ausreichend abgrenzen kann, übernimmt das die Haut und macht sich durch eine solche Entzündung bemerkbar. Können Sie sich da wiederfinden? Ich schreibe weiter im nächsten Kästchen.

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Das ist eine Art Nebenschauplatz. Trotzdem prüfe natürlich Hautärzte, ob Allergien vorliegen. Weitere mögliche Kriege sind: innere Erkrankungen, Entzündungsherde im Körper, ungünstige Ernährung, Medikamente.

Deshalb macht man, wenn Ekzeme nicht nach einigen Wochen arbheilen, eine sogenannte Focus Suche. Dabei wird der Patient auf andere Erkrankungen hin untersucht.

Die Behandlung hat Ihr Hautarzt nach der üblichen Vorgehensweise der Dermatologen durchgeführt. Letztlich hat sich gezeigt, dass die Triggerfaktoren in stärker wirksam sind als die Behandlung. Das Resultat ist, dass die Haut nicht abheilt.

Haarausfall kann durch Kopfekzeme oder Schuppenflechte bedingt sein. Er kann jedoch auch parallel zur Neurodermitis durch Stress getriggert werden. Haarwurzeln sind sehr empfindliche Indikatoren am Körper. Daher reagieren Sie oft zuerst und zeigen,, daß etwas nicht stimmt, meist mit Ausfall.

Ich setze die Antwort heute im Laufe des Tages fort. Sie können mir gern schon Feedback geben.Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Hallo Frau Dr. Hoffmann,tut mir leid, dass Sie erst jetzt von mir hören. Ich habe erst jetzt Ihre Nachricht lesen können.Vielen Dank, ***** ***** sich so viel Zeit für eine Antwort nehmen.Ihre Erläuterung ist äuerst detailiert und sehr interessant.Neurodermitis und Asthma liegt bei mir in der Familie. Meine Geschwister und meine Mutter leider immernoch unter Asthma und hatten auch als Kind Neurodermitis (und Milchschorf), Schuppenflechte bleibt allerdings ein Problem meinerseits.Bis vor 2-3 Jahren hatte ich jedoch nie ein Problem mit trockener Haut. Während der Pubertät hatte ich nur einige Pickel, kein Akne (aber das ist ja normal).Ich war mehr der Typ, welcher mit fettiger Haut und fettigen Haaren zu kämpfen hatte.Daher war ich sehr verwirrt, als plötzlich alles trocken war.In der heutigen Corona-Situation ist vieles schwieriger und stressig geworden, allerdings finde ich nicht das ich mich momentan überaus gestresst fühle. Während meiner Schulzeit / Prüfungsphase war ich nervöser &  gestresster und bekam dadurch lediglich Pickel.Mein Kreislauf war noch nie der Beste und ich habe ein Problem mit Hitze.
Im Sommer kann ich nicht sehr lange in der Sonne liegen, da mir ansonsten, am Abend oder Morgen darauf, schwarz vor Augen wird und ich umfalle.Das selbe passiert auch, wenn ich ein heies Bad nehme oder zu lange Dusche.In meinen Blutwerten war jedoch nie etwas sonderbaren.Ich danke ***** ***** für Ihre Mühe und Geduld.

Guten Abend, gern geschehen und vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Ich gehe dann besser morgen darauf ein. Danke für Ihre Geduld auch von meiner Seite.

Mit freundlichen Grüßen Dr. Hoffmann

Guten Abend, entschuldigen Sie bitte die Verzögerung. Es war so viel los bei mir. Ich schreibe Ihnen gleich.

Am Kopf sieht es so aus, daß das Ekzem vorwiegend im Randbereich ausgeprägt ist und dort wo die Haare ausgedünnt sind, sehe ich eher helle Stellen mit diskreterem Ekzem.

Für die Haar sind Mikronährstoffe eine Basistherapie, weil die Haarwurzeln sehr empfindliche Indikatoren dafür sind, wenn im Körper etwas nicht stimmt, sei es durch Streß oder durch fehlende Nährstoffe. Besonders wichtig sind Vitamin H Biotin 2,5 mg pro Tag, Zinkorotat 40 bis 80 mg pro Tag und Kieselerde, diese am besten lose über Internet bestellen und 1-2 Teelöffel tgl. davon nehmen. Es gibt auch noch komplexere Präparate, z.B. Cellagon Felice (zu finden über Google). Wichtig sind die essentiellen Aminosäuren, finden Sie unter MAP über Google. Diese werden zum Aufbau des Haares benötigt. Hier einige weiterführende Informationen:

https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/indikationen/indication.alopezie-haarausfall.html

https://vitamine-ratgeber.com/vitalstoffe-bei/haarausfall/

https://www.vitamindoctor.com/gesund-werden/haut-haare/haarausfall

Eine besondere Stellung nimmt Vitamin D ein. Zusammen mit B-Vitaminen, Mineralien, Vitamin C und Zink ist es wichtig auch für die Besserung der Ekzeme, vom Standpunkt der Mikronährstofftherapie = Orthomolekularmedizin aus. Sinnvoll ist, wenn Sie den Vitamin D Spiegel bestimmen lassen und dann ergänzen. Die Orthomolekularmedizin geht davon aus, daß ein Mitteleuropäer in der dunklen Jahreszeit gut 10000 Einheiten pro Tag vertragen kann, auch ohne Messung. Wichtig ist, daß Öl bzw. Fett zur Verfügung steht, damit es der Körper aufnehmen kann. Daher erhalten Sie gutes Vitamin D in Öl, z.B. in Kokos- oder Leinöl.

Im nächsten Kästchen schreibe ich zu der äußerlichen Behandlung:

Leider hat man bei Cortison oft das Problem, daß nach Absetzen die Hauterkrankungen wieder schlimmer werden. Für die trockenen Ekzem sind cortisonfreie Medikamente geeignet: Elidelcreme und Protopicsalbe. Diese sind zum Dauergebrauch konzipiert und regulieren die Immunreaktion nach und nach so, daß sie sich wieder normalisiert. Man trägt sie zweimal tgl. auf und reduziert nach Besserung gemäß dem Prinzip "Soviel wie nötig so wenig wie möglich." An den Händen sind die Bläschen gerade eingetrocknet, kommen auch immer wieder neue ? Solange das der Fall ist, ist eine Mischcreme Cortison / Antibiotikum wie Sulmycin mit Celestan V Creme sinnvoll. Ich verwende gern auch noch die alten Steinkohlenteerrezepturen, die aus der Mode gekommen sind, aber gut wirken: Liquor. carb. deterg. 10 % - Basiscreme DAC ad 100,0 für die Haut und Liquor. carb. deterg. 10 % - Liniment. aquos. ad 100,0 für die Kopfhaut. Der Teer ist gereinigt - rosa, riecht jedoch, daher empfiehlt sich Auftragen nachts. Ansonsten ist Cortisonmilch wie z.B: Betagalenlotion besser für die Kopfhaut, weil sie auch etwas rückfettet. Die Lösungen tun das nicht, und überdies verschärfen sie die Ekzeme oft noch durch ihren Alkoholgehalt.

Bei stärker ausgeprägten Ekzemen kommt Lichttherapie zum Einsatz, das wäre für Ihre Hände jetzt absolut angebracht, in Form der sog. PUVA Therapie, die es bei den meisten Hautärzten gibt. Für den Kopf gibt es UVB Lichtkämme, näheres finden Sie hier:

https://www.medlight.eu/psor-kamm/ Vom UV Licht kann auch das Haarwachstum profitieren.

Das dyshidrosiformes Handekzem (mit Bläschen) kann als allergische oder sog. irritativ-toxische Reaktion auf Desinfektions- und Reinigungsmittel auftreten. Dadurch wird ein Ekzem oft erst richtig in Gang gesetzt, und es kann passieren, daß es bleibt, obwohl man gar keinen Kontakt mehr zu den Mitteln hat. Sehr wichtig sind die Schutzmaßnahmen: Tragen von Baumwollhandschuhen, bei Feuchtarbeiten darüber Gummihandschuhe. Wenn es von beruflicher Relevanz ist, macht der Hautarzt Meldung an die Berufsgenossenschaft und schickt die Patienten zum Hautschutzseminar der BG. Ein Allergietest (Epicutantest) mit den Testreihen Standard, Kosmetik / Haushalt, Desinfektionsmittel, Salbengrundlagen gehört dazu, um Allergien zu klären.

Ihr Handekzem ist schwer, und dahr sollte intensiv behandelt werden. Es gibt, wenn es nicht anders geht, dafür noch Toctino Tabletten.

Sehr wichtig ist die medizinische Hautpflege. Sie ist die Basis der Therapie. Wenn Ihre Haut erst spät trocken geworden ist, heißt das, daß Ihre Veranlagung zum Tragen kam und sich die Ekzeme anbahnten. Zur Pflege gibt es viele verschiedene Präparate, z.B. Dermatopbasiscreme und -salbe, Asche Basiscreme und -salbe (Salbe ist fetter als Creme), Sana Vita Neutrale Pflegelotion, Physiogellotion und Creme. Die Firmen Dermasence, Avene, Roche-Posay haben auch ein umfangreiches Angebot. Für die Hände speziell gibt es die Excipial Handpflegeserie mit Repair und Protect Creme sowie Excipial Clean. Ölbäder, ggf. mit Meersalz, wenn es nicht brennt, gehören auch zur Pflege, z.B. mit Excipial Mandelölbad. Diese können Sie als Vollbad, auch mal als Handbäder machen. Für die trockene Kopfhaut kann man auch Pfleglotion einsetzen.

Manchmal ist es so: wenn man Streß hat oder sich mit irgendetwas oder irgendwem unwohl fühlt, das aber nicht wahrnimmt oder übergeht, dann über nimmt es die Haut, durch ihre Entzündung darauf aufmerksam zu machen.

Wenn es nicht besser wird, lassen Sie sich ruhig eine Überweisung geben in die nächste Hautklinik. Schauen Sie dort bitte auch nach einer berufsdermatologischen Sprechstunde.

Wenn Sie Ihren Dank noch durch Anklicken von 3-5 Sternen ausdrücken, kann die Zuordnung des Experten Honoraranteils automatisch erfolgen. Das wäre schön.

Alles Gute ! MFG

PS: Shampoo für den Kopf: Stieprox intensiv, 5 min einwirken lassen.

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Von der Ernährung her muß man testen, nützlich sein können: Meidung von Weizenmehl, Kuhmilch, chemischen Nahrungszusätzen, weißem Zucker in jeder Form und Schweinefleisch. Das muß man indiviuell probieren. HIlfreich eine basenbildende Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Kräutern. Schauen Sie sich das Neurodermitis Kochbuch von Sigrid Prusko an.

https://www.amazon.de/Neurodermitis-Wegweiser-zur-entlastenden-Ern%C3%A4hrung/dp/377421882X

Hautaerztin und 2 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Hallo Frau Dr. Hoffmann,vielen Dank für Ihre sehr ausführliche und informative Antwort.Danke ***** *****ür Ihr Angebot der Telefon-Beratung. Allerdings war es mir wichtig etwas schriftliches vorliegen zu haben, da ich Ihren Text immer wieder durchlese und recherchiere, in welchen Pflegeprodukten was enthalten ist. Vielen Dank ***** *****ür die Links, ich bin noch dabei alle durchzuschauen und werde das ein oder andere mit Sicherheit testen.Ich bin wirklich froh, dass Sie mich in dieser Problemlage so ausführlich und informativ beraten haben (da können sich die Ärzte bei mir im Kreis eine Scheibe abschneiden). Vielen, vielen Dank, ***** ***** sich so viel Zeit für mich genommen haben, dafür bekommen Sie selbstverständlich eine gute Bewertung von mir :)
Wären Sie Hautärztin bei mir in der Nähe, wäre ich mich Sicherheit Patientin bei Ihnen.Vielen lieben Dank nochmal.

Gern geschehen. Danke für das schöne Feedback. Beim nächsten Mal können Sie das gleich schreiben, wenn ich ein Telefonat anbiete, dann weiß ich Bescheid. Wenn keine Rückinfo kommt, tappe ich im Dunkeln. Alles Gute und einen schönen Sonntag !