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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 4151
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin mit über 30 Jahren Berufserfahrung, davon 22 Jahre in eigener Praxis. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Dr. Schürmann ist jetzt online.

Guten Morgen, ich bin 53 Jahre alt, wiege 50 kg und fühle

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen, ich bin 53 Jahre alt, wiege 50 kg und fühle mich durchaus gesund. Letzte Woche wurde routinemäßig ein großes Blutbild gemacht. Mein FGRCKD Wert ist mit 53 wiederholt niedrig (aus meiner Sicht) der CRES-Wert liegt bei 1.17 (also leicht erhöht). Die Ärzte sehen hier keinen weiteren Handlungsbedarf, daher würde mich Ihre Meinung interessieren. Herzliche Grüße Irene
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Ich bin 53, weiblich, nehme L-Thyroxin 25, Ladivella und Bisoprolol 1,25 mg (Migräneprophylaxe)
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Ich habe eine sitzende Tätigkeit, treibe aber viel Sport (3-5 mal die Woche)
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Datei angehängt (625Q7T4)
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Und bei mir wurde vor einigen Jahren Hashimoto diagnostiziert

Guten Tag,
Ich bin Dr. Schürmann, Internist mit über 30 Jahren Berufserfahrung und werde mein Bestes tun um auch Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Die GFRCKD sollte bei 90 ml/min. und höher liegen weist also auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin.Gleiches gilt für den gering erhöhten Creatininwert (vermutlich ist dieser mit CRES gemeint) .

Bei normalen Urinbefunden (insbesondere kein Eiweiss und Blut) und normalem Ultraschall der Nieren, würde ich versuchen die tägliche Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen und den Verlauf zu beobachten. Nierenschädigende Medikamente wie NSAR (Diclofenac,Ibuprofen etc) müssen strikt vermieden werden.Weitere Massnahmen sind aus meiner Sicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Bisher war kein Eiweiß im Urin nachweisbar. Seit Jahren ist immer mal wieder Blut (einfach +) nachweisbar. Im Ultraschall waren offenbar auch keine Auffälligkeiten. NSAR nehme ich nicht, wie sieht es denn mit Triptanen aus? Ich trinke derzeit ca. 1.5 Liter pro Tag. Auf welche Menge sollte ich erhöhen? Und in welchem Intervall sollten die Werte kontrolliert werden? Vielen Dank für Ihre Antworten!
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Und wie kommt es denn zu einer Einschränkung der Nierenfunktion? Aus meiner Sicht habe ich immer gesund gelebt. Ich rauche seit über 20 Jahren nicht mehr und trinke sehr selten Alkohol.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Oder liegt das eventuell an zu eiweißreicher Nahrung und zu vielen Aminosäuren?

Danke für Ihre Rückmeldung.

Sehr eiweissreiche Ernährung könnte die Laborveränderungen mindestens teilweise erklären. Im Hin blick auf die wiederholt nachgewiesenen roten Blutkörperchen im Urin halte eine Vorstellung beim Nephrologen zum Ausschluss einer leichten Form einer Glomerulonephritis (Nierenentzündung) für angeraten.

Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller, Falls Sie noch offene Fragen zu Ihrem Anliegen haben, dürfen Sie diese gerne über " Experten antworten" ohne das Aufkommen weiterer Kosten stellen. Sollte ich Ihr Anliegen mit meiner Rückmeldung bereits zufriedenstellend beantwortet haben , wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich kurz die Zeit nehmen könnten um mich zu bewerten(durch Anklicken von 3-5 Sternen ganz oben auf dieser Seite). Nur durch Ihre positive Bewertung erhalte ich das Honorar für meine Arbeit und die damit einhergegangenen Bemühungen Ihnen zu helfen. Herzlichen Dank und beste Grüße Dr.Schürmann

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Lieber Herr Dr. Schürmann, gerne bewerte ich Ihre Antworten aber gerne würde ich noch eine Antwort auf meine o.g. Detailfragen erhalten. Das wäre sehr hilfreich für mich. Vielen Dank!

Aber natürlich, ganz klar, sehr gerne!

Die tägliche Trinkmenge sollte, sofern keine Gegenanzeigen wie eine Herzinsuffizienz vorliegen bis auf 2 l gesteigert werden. Die Triptane sind keine mögliche Ursache der Laborveränderungen. Ich halte eine Kontrolle der Werte in halbjährlichen Intervallen für ausreichend und vernünftig. Unabhängig davon aber mindestens einmal eine Vorstellung beim Nephrologen.

Die Ursache der Laborveränderungen kann ohne weiterführende nephrologische Untersuchungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig festgestellt werden. Die möglichen Ursachen reichen von unzureichender Flüssigkeitszufuhr, überhöhter Proteinzufuhr bis zu einer chronischen Glomerulonephritis (unwahrscheinlich).

Dr. Schürmann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Super, vielen Dank, ***** ***** ich mir zur Sicherheit noch eine Überweisung zum Nephrologen. Noch einen schönen Tag!

Sehr gerne geschehen! Auch Ihnen einen schönen Tag! Ihr Dr.Schürmann