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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 32921
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Ich wurde am Montag operiert - Gallenblasenentfernung nach

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich wurde am Montag operiert - Gallenblasenentfernung nach notes. Alles supi, keine Schmerzen - aber ich habe anscheinend die Narkose nicht so gut vertragen. Ein Delir ist es nicht, aber ich habe beim Aufwachen schon bemerkt, dass es sich nicht gut anfühlt. Ich hatte dann auch nachts Panikattacken und wenn ich meine Augen schloss, brach Dantes Inferno hinter meinen Lidern los. An Schlaf war nicht zu denken. Ich saß, die ganze Nacht auf dem
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Bett und ließ auch 2 x den
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: diensthabenden Arzt kommen, der mir Tavor gab, was auch nicht half. 2. Nacht auch nicht viel besser. Man sagte mir die Medikamente müssten erst verstoffwechselt werden. Wieder Tavor. Jetzt bin ich zuhause, es geht, aber ich bin extrem unruhig, schlafe immer noch fragmentiert und fühle mich psychisch angegriffen. Vorher war ich fit und munter!Customer: Chat is completed

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 33 Jahren (notfall-)medizinischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute. Wie alt sind Sie? Hatten Sie mal mir Drogen (auch Cannabis) zu tun? Welche Frage haben Sie dazu?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
55 Jahre, keinerlei Drogenhistorie
Wann kann ich hier mit Abklingen rechnen? Mein HA hat mir noch ein Antidepressivum für abends verschrieben, aber ich will wirklich nicht solche Massen an Psychopharmaka nehmen! Gibt’s so Nachwehen öfter?

Ich sehe überhaupt keinen Grund für ein Psychopharmakon und würde den Hausarzt fragen, warum er das angesetzt hat. Sie scheinen unter einem Durchgangssyndrom zu leiden, das nach Narkosen nicht selten ist (je älter wir sind, umso häufiger tritt es auf). Es ist aber selbst limitierend, was bedeutet, dass es jeden Tag etwas besser werden und dann ganz abklingen sollte. Wenn Sie das ohne Psychopharmaka schaffen, fände ich das durchaus vertretbar.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Frau Dr. Gehring - ich sehe das wie Sie und verzichte erstmal auf ein weiteres Psychopharmakon!

Ich drücke die Daumen!