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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2241
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
62108749
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Dr. Gehring, ein Bekannter von mir (57

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Dr. Gehring, ein Bekannter von mir (57 Jahre)ist seit 5 Wochen bei einem Urologen wegen einer Harnwegsinfektion in Behandlung, Er hat bereits 2 verschiedene Antiobiotika verschrieben bekommen,die jedoch keinerlei Wirkung zeigten. Jetzt hat er erneut ein Antibiiotika verschrieben bekommen, wobei er jedoch die Hoffnung aufgegeben hat, dass dieses Wirkung zeigt, Könnte es ein, dass er resisentent gegen Antibiotika ist und wie könnte man dies testen. Anfügen möchte ich noch, dass mein Bekannter keine anderen Tabletten nimmt und auch in den letzten 40 Jahren keine Antibotika genommen hat, MfG****** JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen. Customer: Wie schon erwähnt, ist der Patient männlich, 57 Jahre alt, welches Antibiotikum er derzeit nimmt, ist mir nicht bekannt JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte? Customer: Nein

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
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Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
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Guten Tag! Mein Name ist Dr. Christoph Pies, Urologe. Man sollte eine Urinkultur anlegen, die wirksamen Antibiotika austesten und dann ganz gezielt vorgehen. Viel wichtiger als die Behandlung der Infektion selbst istjedoch die Eruierung der Ursachen. Mit 57 Jahren ist es meistens die Prostata, die dahinter steckt. Neben der Urinkontrolle muss ein Ultraschall von Nieren, Blase und Prostata erfolgen, ein Abtasten der Prostata vom After her sowie eine Bestimmugn des Prostatakrebswertes PSA. Therapeutisch beginnt man dann in der Regel neben dem Antibiotikum mit prostataöffnenden Medikamenten, sog. Alphablockern wie beispielsweise Tamsulosin. Ihnen und Ihrem Bekannten alles Gute, bei Rückfragen gerne melden, ansonsten herzlichen Dank für eine Bewertung, Dr. Christoph Pies

Dr. Christoph Pies und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sehr geehrter Herr Dr. Pies, haben Sie vielen Dank für Ihre Erläuterungen. Soweit ich weiß, wurde bei meinem Bekannten ein Ultraschall von Nieren, Blasen und Prostata sowie eine Untersuchung durch den Urologen durchgeführt, bevor er mit dem Verschreiben der Antibiotika begann. Die derzeitigen Syptome stellen sich wie folgt: starke Schmerzen beim Wasserlassen und sehr häufiger Harndrang, was dazu führt, dass der Patient kaum noch schläft (innerhalb von 1 Stunden muss er 12 x auf die Toilette, meistens vergeblich,obwohl er sehr viel stilles Mineralwasser drinkt). Zu Beginn der Behandlung vor 5 Woche, teilte der Urologe mit, dass
eine Blasenspiegelung nur in Betracht kommt, wenn der Urin bakterienfrei ist; obwohl dies nun immer noch nicht der Fall ist, schlug er dennoch eine Blasenspiegelung vor. Eine widersprüchliche Aussage, die wir jedoch
als Laien nicht einschätzen können. MfG A. Gorsline

Danke für das Telefonat und alles Gute.