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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 16478
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Guten Morgen, Guten Morgen, Guten Morgen, Ich bin 54 Jahre

Kundenfrage

Guten Morgen
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Guten Morgen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Guten Morgen, Ich bin 54 Jahre alt und aus der Schweiz. Mir ging es eigentlich gut. Plötzlich merkte ich, dass ich mich nicht mehr auf die Arbeit und Familie konzentrieren konnte. Dies sagte ich einem Kollegen, der meinte nimm doch Modafinil. Das hilft dir innert einem Monat und du bist wieder der alte. So frage ich Sie an, ob Sie mir dieses Medikament verschreiben können für einen Monat, damit ich wieder Motivation und Konzentration habe. Ich bin beruflich Betriebswirtschafter. Vielenm Dank.
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Monaten.

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 33 Jahren (notfall-)medizinischer Erfahrung.

Das meinen Sie nicht im Ernst, oder? Das ist ein starkes, adrenalinartiges Medikament, das aufputscht und nur bei Narkolepsie (Schlafkrankheit) angezeigt ist. Hier ein Auszug aus den Nebenwirkungen (Quelle: Onmeda):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen.

Häufige Nebenwirkungen:
Leberfunktionstest-Anormalitäten, Alkalische Phosphatase-Erhöhung (dosisabhängig), Gamma-GT-Erhöhung (dosisabhängig), Herzjagen, Herzklopfen, Benommenheit, Schläfrigkeit, abnorme Empfindungen, Verschwommensehen, Bauchschmerz, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durchfall, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Gefäßerweiterung, Kraftlosigkeit, Brustschmerz, Nervosität, Schlaflosigkeit, Angst, Depression, Denkstörungen, Verwirrtheit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
EKG-Veränderungen, Gewichtsveränderungen, Herzrhythmusstörungen (zusätzliche Herzschläge (Extrasystolen), Herzschlagverlangsamung), Blutbildveränderungen (Eosinophilen-Überschuss, Weiße Blutkörperchen-Mangel), Bewegungsstörungen (Dyskinesien), Muskelspannungsverstärkung, Erinnerungslücken (Amnesie), Migräne, Zappeligkeit (Hyperkinesien), Zittern, Schwindel, Gehirnerregung, Gangstörungen, Sprachstörungen, unangenehmer Geschmack, Sehstörungen, Bindehautentzündung (Trockenes Auge), Atemstörung, Hustenreizverstärkung, Asthma, Nasenbluten, Blähungen, Sodbrennen, Erbrechen, Zungenentzündung, Schluckstörungen, Mundwunden, Urinveränderungen, Veränderungen in der Häufigkeit des Wasserlassens, Schwitzen, Hautausschläge, Akne, Juckreiz, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, Appetitzunahme, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen (Hypercholesterinämie), Blutzucker-Überschuss, Rachenentzündung, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung, Blutdruckerhöhung, Blutdruckerniedrigung, Durst, Wasseransammlungen in Armen und Beinen, nervöse Reizbarkeit, leichtere allergische Reaktionen (Heuschnupfen), Regelstörungen, Gefühlsschwankungen, Schlafstörung, verändertes Träumen, Erregung, Libido-Abnahme, Feindseligkeit, Persönlichkeitsstörung, Aggression.

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
schwere Hautreaktionen (inklusive Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und bis zum Schock), Blutgefäßschwellungen, Nesselsucht, Überempfindlichkeitsreaktionen (charakterisiert durch Symptome wie Fieber, Hautausschlag, Lymphdrüsenschwellung und Anzeichen gleichzeitiger Organbeteiligung), Psychosen, Manien, Wahnvorstellungen, Selbstmordgedanken.

Besonderheiten:
Bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion sollte die Tagesdosis vom Arzt halbiert werden.

Bei ersten Anzeichen eines Hautausschlages muss die Behandlung mit dem Wirkstoff abgebrochen und darf auch nicht mehr erneut begonnen werden.

Während der Behandlung müssen die Patienten auch von den Angehörigen überwacht werden, da es zu Depressionen, Selbstmordgedanken und Psychosen kommen kann.

Der Wirkstoff kann besonders bei Patienten mit Atemstörungen im Schlaf (Schlafapnoe) Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Monaten.

Es ist nicht sinnvoll, immer neue Fragen zu stellen, antworten können Sie hier. Wir verschreiben selbstverständlich nichts aus der Ferne für unbekannte Patienten, wir sind eine Beratungsplattform.

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Monaten.

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