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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2311
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Was passiert mit einem Kind (Vorschulkind), das bei beiden

Diese Antwort wurde bewertet:

Was passiert mit einem Kind (Vorschulkind), das im Wechsel bei beiden Eltern lebt, mit dem Schlaf?
Beim Vater kann das Mädchen morgens lange schlafen, geht auch entsprechend spät ins Bett (manchmal auch erst um Mitternacht oder viel später). Bei der Mutter muss die Kleine um 6 aufstehen. Ich sehe, dass sie unter Schlafdefizit leidet, oft gähnt und habe Befürchtungen, dass sich das in der Schule fortsetzt. Vater sagt, es läge an seinem Biorhythmus, er ist nachts wach und am Tage halt nicht. Wie kann man dem Kind helfen? Oder sehe ich das zu eng?

Guten Tag,

danke, ***** ***** sich an uns wenden.

Sie sehen das Problem schon richtig: Das Kind wird einer Belastung unterworfen, die der eines Schichtarbeiters nahe kommt. Die Folgen sind gut untersucht und bekannt: Bei jedem Wechsel bestehen Umstellungsprobleme. Das ist für einen Schulalltag nicht gut. Dem Vater wird das möglicherweise egal sein, weil er seinen Biorhythmus über die Bedürfnisse des Kindes setzt. Das darf man ihm aber auch sehr klar sagen, dass er dem Kind damit eine erhebliche Belastung zumutet, die unter anderem dazu führt, dass es in der Schule nicht die volle Leistung erbringen kann.

Dem Kind kann man nur helfen, wenn es gelingt, den Vater zur Einsicht zu bringen. Immerhin kann er ja länger wach bleiben, er sollte ja nur das Kind rechtzeitig ins Bett bringen. Die Zeit am Morgen, wo das Kind dann schon wach ist, muss er irgendwie überbrücken und sei es, dass er in dieser Zeit Fernsehen erlaubt, wenn er schon nicht selber aufstehen will.

Hilft Ihnen das weiter? Sonst fragen Sie bitte nach! Dr. Schaaf

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Falls alles beanwortet ist, würde ich Sie bitten, die Antwort mit 3-5 Sternen zu bewerten - Danke für Ihre Fairness

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ist so ein Biorhythmus (nachts wach, tagsüber müde) behandelbar? Ist das angeboren? Oder muss man das einfach so hinnehmen?
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Die Frage noch einmal: Ist so ein Biorhythmus (nachts wach, tagsüber müde) behandelbar? Ist das angeboren? Oder muss man das einfach so hinnehmen?
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Eine weitere Frage noch: wieviele Stunden Schlaf sollte ein Kind in diesem Alter, 6, 7 Jahre eigentlich haben? Vater achtet schon auf genug Schlaf, nur der Rhythmus weicht offenbar erheblich von dem der Mutter ab. Die Kleine soll ab Herbst um 7 in der Schule sein. Der Unterricht fängt um 8:30 an. (Wunsch der Mutter wegen Berufstätigkeit)
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Außerhalb der Coronazeiten sind die Freitage in der Regel sehr lang für das Mädchen. Sie ist jeden Freitag bi beim Vater, übernachtet dort. Sie steht am Freitag um 6 bei der Mutter auf, geht jeden Freitag nachmittag zum Vater, bleibt über Nacht. Dort muss sie selten vor Mitternacht ins Bett, eher später. Sie zeigt Müdigkeitsanzeichen, hat das aber irgendwann überwunden und will dann auch nicht ins Bett. Praktisch ist sie damit freitags mindestens 18 Stunden ohne Schlaf auf den Beinen. Manchmal muss sie schlafend aus dem Bett geholt werden Samstag früh, weil sie zur Mutter muss. Der Vater weckt sie dann sehr sanft. Das gleiche ist alle 14 Tage von Sonntag auf Montag, wenn sie beim Vater war und montags um 10 im Kindergarten sein muss.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Der Vater trägt das schlafende Kind dann, das sich steif macht und nicht aufstehen mag, um kurz nach 9 an den Frühstückstisch, damit sie rechtzeitig um 10 in der Kita sein kann.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wie ist das zu bewerten? Es kann sein, dass ich das überbewerte, deshalb bitte ich um unabhängig Meinung. Danke.

Guten Morgen,

Sie haben dazu ja eine Frage eröffnet.

Ich würde Sie daher bitten, diese Frage mit Ihrer Bewertung zu schließen.

Danke für Ihre Fairness

Dr. Schaaf

Dr. Schaaf und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.