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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1961
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
62108749
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

Have seit 2 Monaten Harnwegsentzündung. Verteage Antibiotika

Diese Antwort wurde bewertet:

Have seit 2 Monaten Harnwegsentzündung. Verteage Antibiotika nicht. Alle Hausmittel und Alternativen versucht. Jetzt starker Abfall bei GFS Kreatinin und deutlicher Abstieg Kreatinin und Harnstoff. Zittern, Ubruhe, restless legs. Herzrhythmusstörung. Arzt will aber auf Antibiotikatest in 1 Monat warten
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 60 Jahre, weiblich, Euthyrox 25 mg. Bis FR Acimed, Angiocin.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Übelkeit und Appetitlosigkeit seit 2 Tagen. Harnwegsinfekt spüre uch nur durch vermehrten Harndrang. Und Temperatur bis etwa 37,5.

Guten Tag! Mein Name ist Dr. Christoph Pies. Wurde ein Ultraschall der Nieren gemacht um einen Harnstau auszuschliessen? Denn eine Harnwegsentzündung + Fieber + Harnstau stellt einen medizinischen Notfall dar! Können Sie mir die Laborwerte bitte genau aufschreiben oder fotografieren und hochladen?

Zunächst alles Gute, Dr. Christoph Pies

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Vor 2 Qochwn kein Harnstau

Blutwerte?

Dr. Christoph Pies und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Hochladen fubktioniert nicht . Kr11,3, GFR Kreatinin 43, war vor 3 Wochen noch 81
Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Habe alle Daten gesandt und 2mal bwzahlt.

Wenn Sie keine Herzerkrankung haben, trinken Sie mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag. Es sollten etwa 1,5 bis 2 Liter Harn pro Tag ausgeschieden werden.

Schützen Sie sich vor Unterkühlung und Nässe.

Bei Harndrang sollten Sie möglichst sofort zur Toilette gehen, Sie sollten nicht mit der Bauchmuskulatur pressen und nicht in angespannter Hockstellung Wasser lassen.

Vermeiden Sie Stuhlverstopfungen, am besten durch reichliches Essen von Obst und Gemüse.

Nach jedem Stuhlgang säubern Sie sich, indem Sie sich mit dem Toilettenpapier von vorne (Scheide) nach hinten (After) abwischen.

Verwenden Sie keine Intravaginalpessare zur Empfängnisverhütung. Gehen Sie nach jedem intimen Zusammensein innerhalb von 15 Minuten zum Wasserlassen und trinken Sie reichlich Flüssigkeit.

Waschen Sie Ihren Intimbereich nicht übertrieben häufig, insbesondere nicht mit Seife, Desinfektionsmitteln oder Intimsprays, Sie schaden so dem Säureschutzmantel der Haut.

Die beste Reinigung für den Intimbereich ist ein Sitz- oder Wannenbad im warmen Wasser.

Das tägliche Wechseln von Baumwollunterwäsche ist sinnvoll.

Unterwäsche aus Kunstfasern ist nicht emfehlenswert.

Eine wirksame Vorbeugemethode ist das regelmäßige Trinken von „Cranberry-Saft“ (Preiselbeere), ca. 1 Glas täglich, in Drogerien und Reformhäusern erhältlich. Es gibt auch andere Zubereitungsformen wie Granulat oder Kapseln

Andere unterstützende pflanzliche Mittel helfen bei der Durchspülung des Harntraktes.

D-Mannose 1 x 2 g in 200 ml Wasser täglich bindet die Bakterien und schwemmt sie so aus

Nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt kann eine niedrig-dosierte Langzeit-Antibiose über circa 50 Tage sinnvoll sein. Dies kann jedoch die Wirksamkeit der Empfängnisverhütung durch die Pille beeinflussen.

Bei Patientinnen nach den Wechseljahren kann eine vaginale Gabe von östrogenhaltigen Zäpfchen vorbeugend wirken. Auch dies muß aber von einem behandelnden Arzt rezeptiert und überprüft werden.

Impfverfahren bieten die Möglichkeit, das Immunsystem gegen die häufigsten Harnwegsbakterien zu stärken. Es gibt eine „Schluckimpfung“ über 90 Tage oder eine Schutzimpfung durch drei Injektionen im Wochenabstand. Die entstehenden Kosten werden allerdings nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.