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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 26470
Erfahrung:  praktischer Arzt, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 30-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Fragen zu einer zyste im eierstock, 31, weiblich, minipille,

Diese Antwort wurde bewertet:

fragen zu einer zyste im eierstock
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 31, weiblich, minipille
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: endometriose

Sehr geehrte Patientin,
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer, gerne werde ich versuchen, Ihnen zu helfen.

Wie lautet Ihre Frage?

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Lieber Hr. Dr. Scheufele!! Ich hatte heute eine Kontrolle bei meiner Gynäkologin und da zeigte sich eine Eierstockzyste rechts. Sie meinte, diese sollte in 3-5 Monaten kontrolliert werden und bei weiterem Bestehen muss diese operativ entfernt werden. Später zu Hause hab ich mir den Befund durchgelesen und wollte mich diesbezüglich im Internet etwas schlauer machen. Diese Beschreibung verwies mich jedoch immer auf Seiten über Ovarialkarzinome. Nun mache ich mir doch etwas sorgen. Ich bin erst 31 Jahre alt. Zusätzlich leide ich an Endometriose. Können Sie mir sagen, ob ich mir diesbezüglich Sorgen machen sollte oder eine weitere Meinung einholen sollte? Für mich hat es nicht den Anschein gemacht, als wäre es eine „normale“ Zyste. Kann diese auch eventuell durch die Minipille entstehen? Hier der Befund: leicht vergrößert durch unilokuläre Zyste mit 1 papillärem Fortsatz von 2mm Länge, nicht vask, hypoechogen, weist glatte Oberfläche auf, unauffälliger Follikelbesatz und erscheint sonomorphologisch unauffällig. LG und vielen Dank.

Hier kann ich Sie beruhigen, Bösartigkeit ist bei einer solchen Zyste die extreme Ausnahme und beim geringsten Verdacht hätte Ihre Ärztin sofort ein weiteres Vorgehen veranlasst. Zysten können sich rein hormonell bedingt bilden, auch die Pille und in Ihrem Fall die Endometriose können dabei eine Rolle spielen. Die Kontrolle nach 3 Monaten ist hier das richtige Vorgehen, ein ernster Grund zur Sorge besteht ganz sicher nicht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Verlauf.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" zur Verfügung und würde mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne) Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. N. Scheufele

Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.