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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 4151
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin mit über 30 Jahren Berufserfahrung, davon 22 Jahre in eigener Praxis. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Sehr geehrte Damen und Herren, vor über 20-25 Jahren wurde

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,vor über 20-25 Jahren wurde bei mir ein sogenanntes „hyperreagibles Bronchialsystem“ diagnostiziert. Diese Diagnose erschwert mir nun den Wechsel in einen anderen PKV-Tarif, obwohl ich seit Jahren beschwerdefrei bin, weil die Diagnose immer noch in jeder Arztrechnung erwähnt wird.Wie kann man eine Diagnose wieder „wegbekommen“? Mein Hausarzt sagt, dass die Diagnose bleibt auch wenn ich keine Beschwerden mehr habe… . Macht eine Untersuchung bei einem Lungenfacharzt Sinn?Vielen Dank für Ihre Unterstützung!GrußArnd Trapp
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 54, männlich, keine
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Ich betreibe seit über 10 Jahren Ausdauersport (Marathon)

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Ich bin Dr.Schürmann und werde Ihnen helfen.
Bitte haben Sie etwas Geduld, bis ich Ihre Frage überprüft habe.

Tatsächlich ist es in der Regel so: einmal hyperreagibles Bronchialsystem- immer hyperreagibles Bronchialsystem. Manchmal ist der Auslöser auch ein Infekt und wenn dieser abgeklungen ist, ist diese Hyperreagibliät dann nicht mehr nachweisbar. Es könnte also durchaus Sinn machen bei einem Lungenfacharzt einen bronchialen Provokationstest vornehmen zu lassen. Fällt dieser normal aus, kann man die bronchiale Hyperreagibiliät aus den aktuellen Diagnosen streichen, nicht jedoch aus der früheren Krankengeschichte. Es obliegt dann der Krankenkasse, ob sie beispielsweise ein sich eventuell später entwickelndes Asthma bronchiale aus den Leistungen ausschliesst oder einen Zuschlag erhebt.

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Dr. Schürmann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.