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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2182
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Ich leide unter der großen Angst, man könnte an öffentlichen

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich leide unter der großen Angst, man könnte an öffentlichen Orten mit einer Spritze attackiert und dann mit HIV infiziert werden. Ich weiß, dass das zu den urban legends gehört, aber die Angst beschäftigt mich sehr.
Ist es aber überhaupt realistisch sich so zu infizieren? Kann über so einen vermutlich schnelle Moment überhaupt genug Viren in die Blutbahn gelangen?

Guten Morgen,

danke, dass Sie sich an uns wenden.

Alle Mitarbeiter in medizinischen Berufen und vor allem auch Wachpersonal in GEfängnissen und Polizisten haben Angst vor so einer Situation. Wachpersonal und Polizisten werden manchmal von Junkis angegriffen, die ihre Wut dadurch auslassen wollen, dass sie die Amtsperson mit einer Spritze attackieren, im Meidzinberuf sticht man sich aus Versehen mit einer Nadel, die zuvor mit dem Blut eines Infizierten in Berührung gekommen ist. In den allermeisten Fällen geht es gut. Man infiziert sich nicht, obwohl die Nadel vorher ganz sicher in dem infizierten Menschen drinnen war. Also selbst für die Risikogruppen gitl: Ruhe bewahren, man muss sich nicht unbedingt infizieren.

Sie gehören aber gar nicht zu so einer Risikogruppe. Warum sollte jemand seine Nadel in Ihren Arm rammen? Die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen Autounfall erleidern, ist vermutlich viel größer.

Und die Möglichkeit, dass jemadn zufällig eine Spritze nder Hand hat und sie zufällig damit berührt, ist nicht anzunehmen, auch würde die Nadel sie dann verrmutlich gar nicht verletzen.

Also: Wenn die Spritze in sie hinein gerammt wird, dann ist es möglich, aber nicht zwingend sich zu infizieren.

Fragt sich nur: Warum sollte jemand das überhaupt tun.

Oder treiben Sie sich täglich bei den Junkies am Bahnhof rum?

Hilft Ihnen das weiter?
Sonst fragen Sie bitte nach !
Mit besten Grüßen
Dr. Schaaf
_______________

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Wenn Sie noch Rückfragen zu diesem Thema haben, dürfen Sie diese hier gerne ohne weitere Kosten stellen.
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Ich wünsche Ihnen das Allerbeste, Dr. Schaaf

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Hallo, vielen Dank für die Antwort.
Ich weiß auch nicht, warum jemand so etwas tun sollte. Zumal in besagter Situation eine ältere Dame hinter mir in einem Kiosk stand. Ich habe nur etwas im Nacken gespürt, vermutlich war es nur mein Schal der drückte. Einen Stich im Nacken würde doch sicherlich sehr schmerzhaft sein und man würde es merken?
Ich leide wie gesagt unter großer HIV Angst, momentan ist es aufgrund von Stress besonders akut. Mir ist klar, dass es vollkommen unwahrscheinlich ist, dass so etwas passiert, dennoch fesselt mich die Angst.

Eine Stich in den Nacken hätten Sie sicher gemerkt. Das tut deutlich mehr wen als ein Isnektenstich und selbst den hätten Sie bemerkt.

Wenn Das Thema Angst Sie längere Zeit in Anspruch nimmt, sollten Sie sich professionelle Hilfe vor Ort suchen. Verhaltenstherapie zum Beispiel.

Alles Gute

Dr. Schaaf und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.