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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2022
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Ich hatte vor ca. 6 Wochen einen Giardienbefall und habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte vor ca. 6 Wochen einen Giardienbefall und habe diesen dann auch mit Antibiotika behandelt. Jetzt habe ich nachts ganz furchtbare Krämpfe in den Beinen, die inzwischen fast 15 Minuten andauern. Ich habe mir in der Apotheke Magnesium geholt, muss davon aber mindestens die doppelte Dosis wie empfohlen nehmen, damit die Krämpfe aufhören. Kann das noch eine Folge der Vorerkrankung sein, soll heißen, könnte der Befall wieder aufgeflammt sein. Das Antibiotika wurde für 7 Tage verordnet und eingenommen.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Ich bin am 19.02.1964 geboren (55), bin weiblich und nehme für meine Schilddrüse L-Tyroxin 150 mg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Ich habe zurzeit sehr oft Kopfschmerzen, wache teilweise schon damit auf.

Guten Tag,

Ihre Beschwerden sind nicht typisch für die Giardien. Lassen Sie bitte bei Ihrem Hausarzt abklären, ob es passende Ursachen gibt, z.B. Rückenprobleme für die Beinkrämpfe. Oft ist es ja so, dass sich latente Probleme, die quasi unter der Oberfläche schwelen,

zeigen, wenn man durch eine andere Erkrankung geschwächt wird. So ist der Zusammenhang wahrscheinlicher. Möglich, dass durch das Antibiotikum gewisse Toxine der Giardien freigeworden sind und Ihren Körper belasten. S. Auch die Kopfschmerzen. Viel Flüssigkeit ohne Kohlensäure und z.B.grüne Heilerde oder Spirulina Algen zum Binden können helfen, diese auszuschwemmen.

Bei Muskelkrämpfen fehlt übrigens oft Natrium, nicht Magnesium. Daher trinken Sie besser eine Solelösung aus Kristall- oder Steinsalz, in der alle Mineralien enthalten sind.

Hier finden Sie einige Informationen:

Apotheken-umschau.de Wadenkrämpfe : Ursachen, Therapien, Selbsthilfe vom 14.11.18

Netdoktor.de Wadenkrämpfe

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Mit freundlichen Grüssen Dr.med. A. Hoffmann

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