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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2837
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre Erfahrung in eigener grosser Praxis
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Dr. Schürmann ist jetzt online.

Ich habe seit Monaten immer mal wieder einen heftigen

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe seit Monaten immer mal wieder einen heftigen Blähbauch. Dazu kommt teilweise wenn es besonders schlimm ist im Stehen eine Kurzatmigkeit und Schwindel hinzu. Unklares Denken und eine regelrechte Anspannung sind auch dabei. Habe öfter von einem möglichen Reizdarm oder dem Roemhold-Syndrom gehört. Ich freue mich über Ihre Antwort. Gruß, Lübke
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 23 Jahre, männlich, keine Medikamente.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Ich bin Allergiker gegen Pollen.

Vielen Dank für Ihre Frage.

Ich bin Dr.Schürmann und werde Ihnen helfen.
Bitte haben Sie etwas Geduld, bis ich Ihre Frage überprüft habe.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Okay super.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Nein ein Telefonat ist nicht erwünscht

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Wir müssen nicht telefonieren, wir können uns hier ohne weiteres schriftlich austauschen.

Sie haben die wahrscheinlichen Verdachtsdiagnosen schon angesprochen:

Blähungen sind ein zentrales Symptom des Reizdarms, der vor allem dann anzunehmen ist, wenn es begleitend zu krampfartigen Bauchschmerzen und Stuhlunregelmässigkeiten kommt.

Das Roemheld Syndrom ist charakterisiert durch Schmerzen im Brustbereich bei gleichzeitigen Blähungen im Bauchraum. Es kann auch zu Atembeklemmung kommen. Den Schwindel würde ich eher als eine unbewusste Reaktion des Körpers auf die anderen Symptome deuten.

Schliesslich könnte es auch sein, dass eine psychische Komponente eine gewisse Rolle spielt.

Hatten Sie in der Vergangenheit schon mit unmotivierten Ängsten zu kämpfen?

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Vielen Dank für die Nachricht.Ich hatte mit 15 Jahren einen Blinddarmdurchbruch, bin 3 Tage bis ich Blut gebrochen haben zuhause geblieben bis ich dann schließlich per Rettungswagen in das KH gefahren wurde und Notoperiert wurde.
Entzündet waren der Dickdarm, meine Bauchdecke und der Dünndarm.Durch die Drainage die ich zum Wundabfluss in meiner rechten Bauchseite hatte, habe ich heute noch ein Druckgefühl an dieser Stelle. Zusätzlich kann mich niemand am rechten Unterbauch anfassen. Es fühlt sich dann an als würde sich diese Stelle zusammenziehen und ich zucke zusammen. Diese Gefühl zieht sich dann bis in die Leistengegend.Seither habe ich Beschwerden mit Verdauung, Blähungen und meinen geschilderten Symptomen. Ich vermute, dass dies auch unmittelbar einhergeht. Aber meine bisherigen Ärzte haben mir immer gesagt: ich hätte viel Luft im Bauch und wahrscheinlich Verwachsungen. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass diese beiden Diagnosen meinen Körper so zu schaffen machen, dass ich regelrecht manchmal zittere weil ich schlecht Luft bekomme, Schweißausbrüche habe, ein Druckgefühl über Dauer im Kopf habe und manchmal sogar Herzstolpern.

Danke für Ihre Rückmeldung

Verwachsungsbeschwerden können häufig sehr massiv und beeinträchtigend sein und sind vor allem in der Regel schwer definitiv zu beweisen. Die Blähungen lassen wieder an ein Reizdarmsyndrom denken, das ebenfalls massive Beschwerden bereiten kann.

Die im letzten Satz geschilderten Symptome würden zu einer Angststörung passen. Ist in dieser Richtung schon einmal nachgeforscht worden?

Wenn Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, dürfen Sie diese hier gerne ohne weitere Kosten stellen. Sollte ich mit meiner Antwort Ihre Frage bereits zufriedenstellend beantwortet haben, bitte ich Sie höflichst um eine positive Bewertung (3-5 Sterne ganz oben, rechts auf dieser Seite anklicken), denn nur mit einer positiven Bewertung bekomme ich das Honorar für meine Arbeit und diese Antwort. Unser Dialog kann auch nach der Bewertung fortgeführt werden. Vielen Dank ***** ***** Grüße Dr. Schürmann

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Kann man eine angststörung denn behandeln und ist sie dann vollkommen weg? In die Richtung wurde noch nie geforscht. Gerne bewerte ich sie morgen.

Ja sie ist behandelbar: kognitive Psychotherapie und eventuell medikamentös mit Venlafaxin

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Und wie wird dies diagnostiziert?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.
Und was hat diese für einen Auslöser?

Die Diagnose erfolgt beim Psychologen/Psychiater, aber auch Ihr Hausarzt kann wichtige Indizien in Richtung dieser Erkrankung finden.

Die Auslöser sind überaus komplex. Die Ursachen liegen im wesentlichen in der eigenen Biographie.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen) würde ich mich sehr freuen, weil ich sonst für meine Arbeit nicht honoriert werden kann. Vielen Dank ***** *****ürmann

Dr. Schürmann und 3 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.