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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2840
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre Erfahrung in eigener grosser Praxis
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Dr. Schürmann ist jetzt online.

Hallo, mich habe ziemlich oft in letzter Zeit Atemnot,

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, mich habe ziemlich oft in letzter Zeit Atemnot, bekannt ist allergisches Asthma wegen Hausstaub und zuletzt 1 Woche Kortison deswegen genommen.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 39 Jahre, weiblich, Seroflor Spray
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Ich habe 7 Jahre als Nebenjob in einem Textillager 40 Std die Woche gearbeitet. Und da ich waren sicherlich auch Schadstoffe im Spiel. Aktuell hätte ich beruflich viel Stress, der jetzt aber wegen dem Asthma beendet wurde. Bin Nicht-Raucher, musste aber zuletzt ca 1 Jahr in einem Teppichbüro arbeiten. Ansonsten kommt und geht meine Atemnot völlig unabhängig von Anstrengung. Seit Monaten habe ich einen Husten, der eher trocken als verschleimt ist und eine zue Nase Meine wichtigste Frage: könnte sich bei mir gerade ein COPD Symptome entwickeln? Wegen der Schadstoffe?

Vielen Dank für Ihre Frage.

Ich bin Dr.Schürmann und werde Ihnen helfen.
Bitte haben Sie etwas Geduld, bis ich Ihre Frage überprüft habe.

Manchmal ist die Abgrenzung Asthma/COPD nicht einfach. In Ihrem speziellen Fall jedoch, kann man aufgrund der klar geschilderten typischen Symptome ein Asthma diagnostizieren. Für eine COPD wäre das schon sehr ungewöhnlich. Zusätzlich müsste natürlich eine Lungenfunktionsprüfung zur Abgrenzung herangezogen werden.

Die Angabe nur anfallsweiser, nicht belastungsabhängiger Atemnot ist für Asthma ausserordentlich typisch, so wie umgekehrt eine konstante Atemnot bei bestimmten Belastungsintensitäten charakteristisch für die COPD ist. Husten kann bei beiden vorkommen.

Also , kein Hinweis auf eine COPD zum jetzigen Zeitpunkt!

Wenn Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, dürfen Sie diese hier gerne ohne weitere Kosten stellen. Sollte ich mit meiner Antwort Ihre Frage bereits zufriedenstellend beantwortet haben, bitte ich Sie höflichst um eine positive Bewertung (3-5 Sterne ganz oben, rechts auf dieser Seite anklicken), denn nur mit einer positiven Bewertung bekomme ich das Honorar für meine Arbeit und diese Antwort. Unser Dialog kann auch nach der Bewertung fortgeführt werden. Vielen Dank ***** ***** Grüße Dr. Schürmann

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort.Man könnte über eine Lungenfunktion bei einem Facharzt das COPD ausschließen? Und die Tatsache, dass ich über ca 7 Jahre 10 Std die Woche mit neuen teils synthetisch riechenden Textilstoffe zu tun hatte, erhöht nicht unbedingt mein Risiko für diese COPD?
Ich fange demnächst mit einer Hyposensibilisierung wegen der Hausstauballergie an und hoffe, das hilft.
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Vielen Dank und
Viele Grüße
Juliane Schwerd

Danke für Ihre Rückmeldung

Mit einer Lungenfunktionsprüfung beim Lungenfacharzt kann man die Differenzierung gut und einfach durchführen.

Da Sie Teilzeit gearbeitet haben wäre ggfs die Einwirkung eventueller Schadstoffe limitiert. Auch sind Ausdünstungen von Stoffen kein typischer COPD-Auslöser, so dass ich Ihr COPD Risiko nicht als erhöht einschätzen würde.

Die Hyposensibilisierung wird Ihnen sicher helfen.

Noch eins: lassen Sie doch noch einmal einen HNO-Arzt nachsehen, ob nicht eine Nasennebenhöhlenentzündung der Auslöser des Hustens ist.

Bitte denken Sie noch an eine positive Bewertung, denn ohne diese erhalte ich kein Honorar.

Die Bewertung kostet Sie nichts zusätzlich und beendet auch nicht unseren Dialog.

Vielen Dank!

Dr. Schürmann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.