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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 25352
Erfahrung:  praktischer Arzt, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 30-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Ich bin Epileptikerin und seit 10 Jahren Anfallsfrei. Vor 12

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin Epileptikerin und seit 10 Jahren Anfallsfrei. Vor 12 Jahren hatte ich eine Totaloperation und so hat sich mit der Zeit eine Scheidentrockenheit entwickelt. ( Geschlechtsverkehr so gut wie nicht möglich) Nun hat mir die Frauenärztin die Vaginalzäpfchen "Intrarosa 6,5mg Prasteron" verschrieben. Beim Lesen des Beipackzettels wurde eindeutig auf Epilepsie hingewiesen. Jetzt weiß ich nicht, was ich tun soll. Vagisan Creme ( mit Aplikator) habe ich schon probiert, aber das hilft nicht viel, oder wie lange muß man dies nehmen, bis man eine Besserung merkt. Was gibt es sonst, was hilfreich ist, mich aber nicht in Bezug auf die Epilepsie beeinflusst? Ich würde mich freuen von Ihnen zu lesen.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 51 Jahre, weiblich, Lamotrigin. und nun habe ich diese Zäpfchen bekommen, die ich aber noch nicht genommen habe.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Nein

Sehr geehrte Patientin,
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer, gerne werde ich versuchen, Ihnen zu helfen.

Ich würde hier eher zunächst zu einem Anwendungsversuch eines Präparates wie Gynoflor raten, das auch im hormonellen Bereich das Scheidenmilieu reguliert. Sollte sich das Problem damit innerhalb von 2 Wochen nicht lösen lassen, käme das von Ihrer Frauenärztin verschriebene Präparat doch in Frage.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Verlauf.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" zur Verfügung und würde mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne) Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. N. Scheufele

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Aber es ist mir unangenehm zu meiner Ärztin zu gehen und um ein anderes Präparat zu bitten. Außer, Sie sagen mir nun, daß dieser Hinweis mehr eine Sicherheitsaspekt ist. Kann denn diese niedrige Dosierung einen Anfall auslösen?

Wie gesagt würde ich auch dieses Präparat für vertretbar halten. Wenn es keinen schnellen Erfolg zeigt, sollten Sie sich aber nicht scheuen, Ihre Ärztin auf Gynoflor anzusprechen.

Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.