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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 5436
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin mit über 30 Jahren Berufserfahrung, davon 22 Jahre in eigener Praxis. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Ich bin 29J und habe Blutdruckschwankungen mit Spitzen bis

Diese Antwort wurde bewertet:

ich bin 29J und habe Blutdruckschwankungen mit Spitzen bis 170/112 mit Kopfschmerzen, Druck auf den Ohren, welche im weiteren Verlauf von alleine zuruck gehen. Eine Diagnostik durch den Kardiologen steht noch aus. In der Schwangerschaft wurde bereits eine leichte Hypertonie festgestellt mit Praemklapsie, das ist allerdings 2 Jahre her. Ich habe dann ein halbes Jahr spater nach der Geburt das Methyldopa abgesetzt (damals bei der Einnahme auch wieder niedriger Blutdruck aber nur einmalige Entgleisung der Blutdruck) . Seitdem absetzten habe ich ofters die Spitzen, Herzrasen, zittern usw. Mir wurde am 29.04 Ramilich verschrieben 2,5mg vom Hausarzt, das vertrug ich nicht, ich ware fast umgekippt, der Blutdruck sank auf 100 zu 68, das nahm ich ein Monat ein. Der Kardiologe verschrieb mir vor 5 Tagen daraufhin Bisoprolol 2,5mg der Blutdruck war in der arztlichen Bereitschaftspraxis 105 zu 75,worauf der Arzt riet das Medikament nicht einzunehmen, bevor die Diagnostik nicht bekannt ist. Ich habe das Medikament nun abgesetzt. Am 12.06 erfolgt nun die RR Langzeit Messung. Die hohen Spitzen traten aber ein Tag spater nach der Umstellung von Ramilich auf Bisoprolol um. Methyldopa habe ich in der Schwangerschaft gut vertragen, zumimdest hatte ich das Gefuhl nicht umzukippen. Ich kann manchmal keine zwei Schritte laufen, weil ich das Gefuhl habe umzukippen,wenn ich die Blutdruckmedikamentente einnehme. Wenn ich Sie nicht einnehme, habe ich weiterhin noch Schwindel mit Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme, im Liegen wird es aber besser und die Kopfschmerzen sind nicht so stark. Was kann ich nun tun Bisoprolol wieder einnehmen aber reduzieren, oder warten bis die Diagnose feststeht? Ich fuhle mich in meiner Lebensweise eungeschrankt und traue mich noch kaum aus dem Hause.

Mfg *****

Guten Abend und willkommen auf JA.

Vom Verlauf her sieht es so aus, als wäre das Bisoprolol der derzeit beste Kompromiss. Vielleicht nehmen Sie wenigstens eine halbe Tablette Bisoprolol 2.5 mg morgens. Bitte tun Sie das aber nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wenn Sie zu meiner Antwort noch Rückfragen haben, dann dürfen Sie die hier gern kostenlos stellen. Andernfalls bitte ich Sie höflichst um eine positive Bewertung. Freundlichst Ihr Dr.Schürmann

Wenn Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen bzw. noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von just answer ist, die Honorierung der Experten durch eine positive Bewertung (Anklicken von 3 bis 5 Sternen)auszulösen, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank ***** *****ürmann

Dr. Schürmann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Dr. Schurmann, ich wurde mich freuen, wenn Sie mir noch mitteilen konnten, ob der Schwindel mit der geringen Dosis Bisoprolol 1,25 einhergehen kann. Zur Zeit nehme ich 1,25mg Bisoprolol und der Blutdruck fallt dennoch manchmal niedrig. Verstarkt Aspirin oder Ibuprofen die Wirkung von Bisoprolol? Danke ***** ***** schonen Abend Ihnen.

Vielen Dank für Ihre freundliche Bewertung!

Bisoprolol 1.25 mg ist eine so niedrige Dosis, dass ich keinen Zusammenhang mit dem Schwindel sehen würde. Da der Blutdruck aber auch unter dieser niedrigen Dosis manchmal sehr niedrig ist stellt sich die Frage der weiteren Einnahme des Medikamentes. Eine Wirkverstärkung durch ASS oder Ibuprofen ist mir nicht bekannt.