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Dr. Schürmann
Dr. Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3456
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre Erfahrung in eigener grosser Praxis
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Dr. Schürmann ist jetzt online.

Habe atypische Pneumonie bzw wurde DD auch organisierende

Diese Antwort wurde bewertet:

habe atypische Pneumonie bzw wurde DD auch organisierende Pneumonie gehandelt, es wurden nun Aspergillus fumigatus ( 47,3), Penicillum notatum (33,6) und Aspergillus niger (28,4) festgestellt, kann das Ursache für meine bereits 6 Wochen dauernden Beschwerden sein, mittlerweile wieder Antibiose von 7 d abgeschlossen und werde seit 5d mit Cortison 50mg behandelt (geplanterweise eine weitere Woche diese Dosis und dann Reduktion auf 25mg). In der Wohnung befindet sich kein Schimmel , jedoch vor ca 3-4 Jahren bewohnte ich eine Wohnung wo tatsächlich durch nicht bemerkte defekte Wasserleitung Schimmelbildung in der Decke stattfand, entsprechende 'Schimmelentfernungsmassnahmen wurden durchgeführt und ich habe die Wohnung gewechselt - können die heute nachgewiesenen Schimmelpilze von damals stammen? bzw. können diese Schimmelpilze auch neuerer Natur sein (Flugreise unmittelbar vor Erkrankung) oder spielt der geringe Anstieg +überhaupt eine Rolle bei meinen momentanen Krankheitsbild? Vielen Dank für Ihre Antwort

Vielen Dank für die Nutzung von justanswer. Ich bin Dr.Schürmann und werde Ihnen helfen.

Wo und wie wurden die Pilze nachgewiesen? Mit welchem Antibiotikum wurden Sie behandelt?

Wie ist Ihr Allgemeinzustand? Alter? Begleiterkrankungen?

Vielen Dank für Ihre weiteren Informationen.

Ich werde mich nach Erhalt der Informationen morgen bei Ihnen melden.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Infos können nicht gesendet werden
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
primäre Antibiose wegen resp Infekts mit Xiclav, nach 3 Wo Fieberanstieg Antibiose mit Klacid und Avelox, währenddessen u.a. immunolg Labordiagnostik - Pilznachweis Blut, z.zt fieberfrei, guter AZ, 60 a, keine Bgleiterkrankungen

Vielen Dank für die Informationen.

Damit ist ein Pilzinfekt als Ursache der Pneumonie nicht bewiesen, denn dies wäre nur mit einer Kultur aus einer bronchoskopisch gewonnenen Probe möglich.

Offenbar gehen auch die behandelnden Kollegen nicht von einer Pilzinfektion als Ursache aus, denn dann wäre eine Kortisontherapie nicht berechtigt und würde nur verschlechtern.

Die Antikörper gegen Pilze im Blut belegen nur, dass Ihre Körper sich irgendwann einmal mit diesen Pilzen auseinandergesetzt hat. Die auslösenden Kontakte könnte sowohl die frühere Wohnung als auch die Flugreise sein.

Wenn Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen bzw. noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von just answer ist, die Honorierung der Experten durch eine positive Bewertung (Anklicken von 3 bis 5 Sternen)auszulösen, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank ***** *****ürmann

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
nach nun 3 wöchiger Schonung während der Cortisontherapie geht's mir besser, da kein Fieber....schwächle allerdings massiv , alles ist mir zu anstrendend und ich schietze auch wieder mehr, selbst längeres Reden strengt mich an, ist das allgemeine Schwäche da ich ja mittlerweile 8 Wochen inaktiv bin, wielang soll ich noch Schonprogramm fahren, sollte ich zum wiederaufbau eine Reha in Anspruch nehmen m meine Lungen wieder vollständig herzustellen? lt Bildgebung (CT) sind die Läsionen rückläufig auch die milchglasartigen Eintrübungen - kann die Cortisontherapie beendet werden?

Danke für Ihre Rückmeldung

Das insgesamt gute Ansprechen auf die Kortisontherapie beweist die organisierende Pneumonie. Eine Infektion als Auslöser ist in Ihrem Fall wahrscheinlich.

Sie müssen wegen der hohen Rückfallneigung der organisierenden Pneumonie mit einer mehr monatigen Kortisontherapie rechnen, die bei einem Rückfall nach Absetzen wieder neu aufgenommen werden muss und kann.

Ihr noch deutlich eingeschränktes Befinden passt bestens zum zeitlichen Verlauf dieser schweren Erkrankung. Eine Reha ist hilfreich und sollte in Anspruch genommen werden.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen) würde ich mich sehr freuen, weil ich sonst für meine Arbeit nicht honoriert werden kann. Vielen Dank ***** *****ürmann

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
danke, ***** ***** noch: lt behandelndenn Lungenarzt sollte die Kortisontherapie nun ausgeschlichen werden, nach 4 Wo neuerliche Kontrolle und falls nötig halt wieder gestaret werden. glauben Sie dass die Therapie zu früh beendet wird? andererseits stört , glaub ich, das Kortison meinen ganzen Organisamus, mein Blutdruck und die Gerinnung spielen verrückt, ich hab öfters so "spürbares" Herzklopfen....oder ist das einfach Unfitness?

Danke für Ihre Rückmeldung

Diesen Zeitplan hat Ihr Lungenarzt anhand der Untersuchungsbefunde und Ihres Befindens festgelegt.

Ich bin also sicher, dass er seine guten Gründe für dieses Vorgehen hat und würde das so unterstützen.

Die Option die Kortisontherapie ggfs. wieder aufzunehmen besteht ja ohnehin.

Ihre Befindlichkeitsstörungen würde ich weniger auf die Kortisontherapie als auf die Grunderkankung, die ja noch nicht überstanden ist zurückführen.

Wenn Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob Sie weitere Informationen wünschen bzw. noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von just answer ist, die Honorierung der Experten durch eine positive Bewertung (Anklicken von 3 bis 5 Sternen)auszulösen, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank ***** *****ürmann

Dr. Schürmann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
alles klar vielen Dank.

Sehr gerne. Vielen Dank für Ihre freundliche Bewertung.