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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27790
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

in eine orthopädisch/chirurgisvhe Notsprechstunde gegangen

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich versuche, mich kurz zu fassen, denn meine Odyssee ist leider etwas länger;

Nachdem ich mich Andang Mai eine Woche mit immer unerträglicher werdenden Knieschmerzen herumgeschleppt habe, bin ich in eine orthopädisch/chirurgisvhe Notsprechstunde gegangen, wurde von hier zum MRT geschickt, Verdacht auf deg. Innenminiskussriss, eine Woche AUB. MRT am Ende der Woche, Befundbesprechung noch eine Wohe später. Am Tag nach dem MRT (erster Arbeitstag) war mein Unterschenkel und Fuß mittags so extrem angeyvhwollen jnd die Eade xchnetzte unerträglich, dass ich ins kramkenhaus gefahren bin, weil ich Angst hatte, eine Thrombose zu haben. Nach gründlicher Untersuchung per Ultraschall wurde der Verdacht nicht bestätigt, aber eine große, mit Pannus gefüllte Bakerzyste wurde gefunden in der Kniekehle.
Per Post wurde mir der MRT Beticht zugeschickt: erheblicher Gelenkerguss, ruptierte Baketzyste, subchondrales Knochenmarködem im lateralen Tibiakopf mit darübergelegenem Knorpelschaden Grad 1 bildmorphologisch, auf Grund des Knochenmarködems aber Grad 4 zu vermuten, keine Arthrosezeichen, kein Meniskusriss. Verordnet wurde mir 6 xLymphdrainage und 6 xPhysiotherapie je 2 x wöchentlich und eine Kniebandage.
Für eine zweite Meinung bin ich zu einem lokslen Orthopäden gegangen. Er hat das Knie punktiert (sofortige Schnerzlinderung), Blut abgenommen, und anhand der Bilder gesagt, eine Arthrose wäre eindeutig zu erkennen. Diclophenac hat er mir verschrieben, 2x täglich und Gehstützen, hat mir aber nicht gesagt, ob ich die benutzen soll (habe ich nicht, weil mir durch die Punktion und die Schmerzmittel die ärgsten Beschwerden genommen wurden) Die Flüssigkeiten hat er eingeschickt.
Bei der Besprechung eine Woche später teilte er mir mit, dass die Blutuntersuchung hohe unspezifische Entzündungswerte zeigt (über 12 000), und auch die Gelenkflüssigkeit zeigt Entzündungszellen). Fazit: es wäre kein orthopädisches Problem, ich solle zu einem Rheumatologen. Da habe ich jetzt einen Termin am 16.10.2018.(vorher nichts frei)
Meine Sorge ist jetzt, dass ich das Knie bis dahin noch weiter kaputt mache. Natürlich komme ich bis dahin mit Schmerzmitteln über die Runden. Fakt ist aber, dass die Beschwerden nicht besser sind, wenn ich keine Tabletten schlucke. Das Knie schmerzt, besonders im Ruhezustand, aber auch ganz plötzlich ganz doll beim gehen, dass ich zusamenzucke und fast falle, langes Sitzen ist sehr belastend, knien und hocken gang unmöglich, weil die Schwellung noch im Knie ist.
Die Lympgdrainage hat gegen die Beinschwellung geholfen, aber nach einem Arbeitstag ist besonders das Fußgelenk immer noch sehr angeschwollen.
Was raten Sie mir, wie ich mich bis Oktober verhalten soll, damit nicht noch mehr Schaden angerichtet wird?
Ich bin weiblich, 52 Jahre, 1,78, 90 kg, keine große Sportlerin.
Ich erwarte geduldig Ihren Rat.
Herzliche Grüße,
******

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.

zu meinem Termin beim Rheumatologen verhalten soll? Ich habe zwei Kinder, bin alleinerziehend, muss arbeiten und Auto fahren...es ist sehr schwer, mein Bein zu schonen, vor allem 4 Monate lang! Außerdem bewege ich mich wenig, weil jeder Schritt schmerzt, das kann ja auch nicht richtig und gesund sein. Ich warte gespannt auf Ihren Rat! Herzliche Grüße, *****

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Morgen,

Das ist ganz simpel: Der Hausarzt kann die notwendige Diagnostik machen, un dich wundere mich,dass der hier anscheinend noch gar nicht eingeschaltet wurde! Der bestimmt nicht nur die Gicht- und Entzündungswerte im Blut, sondern der kann, falls diese auffällig sind, auch die notwendige rheumatologische Diagnostik (Antikörper, citr. Peptide) machen. Für die Erstdiagnose braucht man gar keinen Rheumatologen!

Auch ist Diclofenac tatsächlich kein Schmerzmittel, sondern ein Antirheumatikum, wirkt also in erster Linie entzündunghemmend (und dadurch verschwinden dann auch die Schmerzen). Falls die Rheumawerte positiv sind, kann der Hausarzt auch einen schnelleren Termin beim Rheumatologen erreichen. Darum ist er wirklich wichtig und sollte nicht erst zu spät oder gar nicht eingeschaltet werden!

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27790
Erfahrung: Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank, ***** ***** ich das umgehend tun. Ich hatte meinen Hausarzt tatsächlich zuallererst eingeschaltet, aber der hat mich sofort weiterüberwiesen, weil das ein orthopädisches Problem ist. Ich versuche es noch einmal! Herzlichen Dank!

Na, dann ist er jetzt wieder gefragt und wird Ihnen hoffentlich helfen. Ich wünsche Ihnen Glück!