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Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 67
Erfahrung:  Fachaerztin HNO, plastische Gesichtschirurgie at fachklinik hornheide
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sofia-despoina parla ist jetzt online.

Guten Tag Ich habe seit ca. 14 Tagen Probleme mit den

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag
Ich habe seit ca. 14 Tagen Probleme mit den Stirnhöhlen.
Zur Geschichte: Erst hatte ich nur leichte Stirnkopfschmerzen und kaum Schupfen. Als sich zusätzlich die Nase verstopfte, versuchte ich es mit Prevalin Nasodren (hat mir im vergangenen Winter schon mal geholfen bei einer leichten Stirnhöhlenentzündung). Dies half jedoch nicht. Jetzt versuche ich es mit einem kortisonhaltigen Nasenspray. Atmen kann ich zwar wieder besser, aber ich verspüre immer noch in schwankender Intensität Stirnkopfschmerzen, welche auch druckmässig ausstrahlen. Und es fühlt sich so an als seinen die Höhlen immer noch dicht. Zwar heisst es dass kortisonhaltige Sprays nicht sofort wirken, aber ich nehme ihm jetzt schon seit 5 Tagen...
Was kann ich tun? Zu sagen sei noch dass ich eine Allergie gegen Gräserpollen habe, welche im Moment im der Luft sind. Probleme mit den Nasennebenhöhlen hatte ich soweit ich weiss dabei noch nie, dafür andere Symptome. Und diesmal ist es umgekehrt, sprich Probleme mit der Stirnhöhle, dafür sonst kaum Symptome.

Sehr geehrte Patientin, das kortisonhaltige Nasenspray können Sie während der Pollenflugzeit weiterhin auch in einem Zeitraum > 5 Tage benutzen. Wenn Sie bereits letztes Jahr eine Sinusitis im Bereich der Stirnhöhle hatten und dieses Jahr wieder, kann es sein, dass Sie in die chronische Sinusitis übergangen Sind.

Leider ist die Anatomie der Menschen mit Stirnhöhlenproblematik so, dass auch eine Nasendusche zur "Reinigung" dieser nicht bis dahin erfolgen kann. Der Abfluss der Stirnhöhle erfolgt über die Siebbeinzellen , es kann sein dass Sie mit dem Nasenspray ein gewissen "Abschwellen" der Region bis jetzt erzeugt haben, nur dies wird wahrscheinlich der Stirnhöhle nicht reichen , die ihre Drainage haben möchte damit Sie Ihnen keine Beschwerden macht. Ist bei Ihnen je eine Computertomographie der Nasennebenhöhlen durchgeführt worden? Wenn ja, ist da vielleicht eine veränderte Anatomie Ihrer Stirnhöhle und Ihrer Siebbeinzellen zu sheen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Danke für ihre Antwort. Präzisierend ist zu sagen, dass ich nicht letztes Jahr Probleme mit den Stirnhöhlen hatte, sondern diesen März, also vor drei Monaten. Obschon dies auch nicht akut war, sich langsam entwickelte, und sich die Symptome nach der Therapie wieder gelegt haben.Sie schreiben, dass das kortisonhaltige Spray auch länger als 5 Tagen benutzt werden kann. Dies ist mir bewusst, allerdings fand ich es komisch, dass der Effekt immer noch ungenügend ist. Ihre Ausführungen könnten eine mögliche Erklärung sein, die mir einleuchtet. Ein CT ist bisher nicht durchgeführt worden, da ich normalerweise kaum Probleme mit den Nasennebenhöhlen habe. Würden Sie mir eine solche empfehlen?

Ja, ich würde bei Ihnen eine Feinschicht NNH (Nasennebenhöhlen)-CT empfehlen. Ein cortisonhaltiges Nasenspray können Sie bis 2mal täglich(e.g. morgens und abends) einnehmen. Das Kortison der Nasensprays hat eine andere Bioverfügbarkeit im Körper und auch nicht die Nebenwirkungen im Vergleich zum Kortison das injiziert oder dies was oral eingenommen wird. Da Sie aktuell keine Symptomatik bezüglich der Allergie haben würde ich keine Antihistaminika empfehlen. Sie können auch versuchen die Nasenspülung so hoch zu ziehen dass diese bis ins Siebbein gelangt, bis in die Stirnhöhle kann leider keine Nasenspülung reichen.

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