So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27223
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

habe seit mehreren Wochen ein unbestimmtes schummeriges

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe seit mehreren Wochen ein unbestimmtes "schummeriges" Gefühl im Kopf (Bereich Augen/Stirn);

Das äußert sich vor allem beim Aufstehen, aber ist auch im Sitzen vorhanden. Die Konzentration fällt schwerer. Manchmal gesellt sich ein Druck auf dem Hals und Übelkeit dazu. Permanent ist eine Art Druck auf den Ohren zu spüren, als müsste es jeden Moment "knacken" - tut es aber nicht. Dazu gelegentlich (früher alle paar Tage, jetzt täglich mehrmals) Fiepen oder Rauschen in den Ohren. Der HNO sagt, das Schwindelgefühl käme nicht von den Ohren, es gebe ein Druckausgleichsproblem wegen der Nase (was mit der Nase ist, hat er nicht gesagt -ich weiß nur, dass sie besonders abends "zugeht"). Zweiwöchige Anwendung von cortisonhaltigem Nasenspray hat keinerlei Effekt erzielt. Was nun? Mit diesem unguten Gefühl im Kopf komme ich nicht zurecht. :-(

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Hinzuzufügen wäre noch, dass ich sehr müde bin. Gefühlt muss ich auch häufiger zur Toilette. Mein Mann spricht außerdem von nächtlichem Zähneknirschen und Schnarchen. Bekomme ich vielleicht nachts zu wenig Luft?

GUten Tag,

Nun sollte man einen Allergietest machen um herauszufinden, warum die Nasenatmung weiterhin behindert ist, und anscheinend die Durchlüftung des Mittelohres auch. Das "schummerige" Gefühl sollte aber noch weiter abgeklärt werden. Der Hausarzt kann zunächst nach Nackenverspannung, Eisenmangel und Schilddrüsenunterfunktion schauen. Der Zahnarzt kann nach Knirschspuren suchen und Ihnen eine Aufbissschiene anfertigen, die die Zähne, aber auch das Kiefergelenk (das neben dem Ohr sitzt) und den Nacken entlastet.

Dann bräuchten Sie wahrscheinlich noch einen Sehtest und ein Stress- Management- Programm.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Guten Tag Frau Dr. Gehring,vielen Dank zunächst einmal für Ihre ausführliche Antwort. Es hieß heute beim HNO, es bestehen Durchlüftungsstörungen im Ohr, rechts etwas stärkere Probleme beim Durckausgleich als links. Es gebe aber keine Flüssigkeitsansammlungen im Ohr. Auch ein Ultraschall von Stirn- und Nasennebenhöhlen ergab keine Polypen o. ä. Die Probleme mit der Nase seien alle "im Rahmen" und erfordern keine OP. Ich soll Nasenduschen einmal am Abend verwenden.Eine Schilddrüsenunterfunktion inkl. Hashimoto ist bekannt und wird seit Jahren mit L-Thyroxin 75 behandelt. Vermutlich spielt die Schilddrüse auch ein bisschen verrückt. Leider weiß ich jetzt nicht, was ich mit der Dosis machen soll - Kontrolltermin ist erst Ende Juni, ein früherer Termin war nicht möglich.Zahnarzttermin werde ich heute vereinbaren, eine Schiene war schon mal im Gespräch.Auch beim Optiker war ich bereits, das Sehvermögen ist in Ordnung. Zur gelegentlichen Entlastung habe ich eine Brille mit leichter Stärke bekommen, da besonders am Abend meine Augen sehr strapaziert sind und mir alles verschwimmt. Ein Termin beim Augenarzt folgt Anfang Juni.Vom Osteopathen erhoffe ich mir ebenfalls Hilfe (Termin ebenfalls Anfang Juni), vielleicht kann er Blockaden erkennen und lösen.Ich bin bereits auf allen möglichen Kanälen unterwegs, wie Sie sehen - aber dadurch, dass man mehrere Arzttermine so ausgedehnt auf 2 Monate bekommt, kann man doch keine vernünftige ganzheitliche akute Diagnose stellen, zumal sich jeder nur auf sein Gebiet bezieht... Der HNO ist der Meinung, der Schwindel bzw. das schummerige Gefühl seien eine andere Baustelle und liegen nicht an den Ohren (entsprechende Schwindeltests mit Ohrspülung und Pupillenbeobachtung wurde gemacht)Ich würde gern die Kommunikation hier noch bis Mitte nächster Woche offen halten, falls ich nach dem Hausarztbesuch (es werden Checkup 35-Ergebnisse von Anfang Mai besprochen) noch Tipps brauche. Ich hoffe, dies ist in Ordnung! Beste Grüße!

Ok, dann warte ich Ihre Rückmeldung ab.

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Blutwerte sind - bis auf einen höheren Cholesterinwert- in Ordnung. Die Neurologin diagnostizierte einen Lagerungsschwindel - was aus meiner subjektiven Einschätzung von den Symptomen her überhaupt nicht passt, es sah mir sehr nach "Standarddiagnose" aus... Schlaf-Apnoe wurde ausgeschlossen, es gibt zwar Atemaussetzer, diese aber nur sehr kurz und nicht allzu häufig. Aber: ich schnarche stark und soll deswegen nochmal zum HNO. Mir fehlt noch der abschließende Bericht der Nuklearmedizin. Evtl. muss das L-Thyroxin neu dosiert werden. Aktuell plage ich mich mit Kopfschmerzen. :-/