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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 13071
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Guten Tag Unser Enkel Thiago hat mit 22 Monaten eine

Kundenfrage

Unser Enkel ***** hat mit 22 Monaten eine Mittelohrentzündung bekommen, die aber von den 4 Aerzten nicht erkannt wurde, so dass er mit der Diagnose "grippaler Infekt" jedes mal nach Hause geschickt wurde;

Nachdem Erbrechen dazu kam, Fieber und das Ohr total abstand und dahinter geschwollen war, nahm man ihn am 24.4.2018 im Krankenhaus auf. Zuerst wurde eine Operation durchs Ohr vorgenommen, da das nicht half, wurde 2 Tage später von einem Gehirnchirugen 2 Std. lang operiert. Es wurde ein grosser Schnitt hinterm Ohr gemacht. Der Knochen war von der Entzündung angegriffen und die Entzündung verursachte einen Riss im Knochen. Es wurde jede Menge Eiter entfernt. Der Bereich Gehirn war nicht angegriffen jedoch sehr nahe dran. Er bekommt seit dem 22.4.2018 Antibiotika, zuerst eine normale Dosis, nachdem nach der 2. OP das nicht ansprach, verdoppelte man die Dosis. Da nur eine leichte Besserung eintrat, machte man am 4.5.2018 ein Emeri, man kam zu dem Ergebnis, dass keine Hirnhautentzündung vorlag und dass man nicht noch einmal operieren müsste. Bis heute eitert die Wunde noch stark. Eigentlich sollte nach so Unmengen von Antibiotika keine Entzündung mehr vorliegen. Fieber hat er keines. Es heisst, die Blutwerte lagen bei der Einlieferung auf 200 und liegen jetzt auf 30. Was das bedeutet weiss ich nicht. Jetzt will man zusätzlich ein anderes Antibiotika geben. Die Aerzte sagen, dass sie so einen Fall vielleicht 5 mal im Jahr haben. Es wurde u.a. vom Kinderarzt eine Kultur angesetzt mit dem Endbefund: A-Strepdokokken 1 vereinzelt andere B-Häm. nicht nachweisbar Keime der Rachenflora 1 wenig Das Krankenhaus legte ebenfalls eine Kultur an mit dem Ergebnis, dass keine Reaktion zu verzeichnen war. Können Sie mir folgende Fragen beantworten: - Was kann bei der jetzigen Behandlung noch unterstützend gemacht werden? - Könnte man eine andere Behandlung vornehmen? - Von einem Apotheker wurde uns DPS Throat Spray empfohlen, Colostrum Immune Concentrate. Ist das im Moment sinnvoll oder allenfalls erst nach absetzen der Antibiotika? - Gibt es von Ihrer Seite irgendetwas was Sie uns empfehlen könnten. Vielen herzlichen Dank im voraus *****

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Medizin
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Anhängend der Befund vom Kinderarzt
Experte:  Erich-mod hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über:
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Walter Schuermann hat geantwortet vor 7 Monaten.

guten Tag und willkommen auf JA

Aus meiner Sicht ist die Fortführung der antibiotischen Therapie absolut vorrangig.In dieser Zeit würde ich keine zusätzlichen Mittel geben, insbesondere sehe keine gesicherten Effekte für das Colostrum immun.

Ihr Kind hatte das Pech an der gefürchteten Entzündung des Warzenfortsatzes zu erkranken. Die Heilungsphase ist hier in aller Regel relativ langwierig und erfordert auch den Einsatz verschiedener Antibiotika über längere Zeit. Auch ist es, wie bei ihrem Kind geschehen, meist erforderlich eine operative Eröffnung des Warzenfortsatz es vorzunehmen.

Experte:  Walter Schuermann hat geantwortet vor 6 Monaten.

Kann ich Ihnen noch helfen? Ich antworte gerne wieder.