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Walter Schuermann
Walter Schuermann,
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1977
Erfahrung:  xxxxx at xxxxx
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Walter Schuermann ist jetzt online.

Hallo. Vor ca. 3 Jahren ist meine Achsel geworden. Mir wurde

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo. Vor ca. 3 Jahren ist meine Achsel dick geworden. Mir wurde ein MRT gemacht, es hat nichts raus gefunden worden. Ich hatte seit dem jährlich Ultraschallkontrollen der Achsel und der Brust und Blutuntersuchungen. Schließlich wurde ich jetzt zur Lymphdrainage geschickt. Der Physiotherapeut meinte, dass es definitiv ein Lymphknoten ist, der aber so tief sitzt, dass man ihn mit Ultraschall vielleicht nicht erfassen konnte. Außerdem solle ich meine Brust ebenfalls untersuchen. Jetzt habe ich Angst vor dem Brustkrebs. Besteht trotz Ultraschall und Blutuntersuchung tatsächlich eine Möglichkeit des Brustkrebses und wenn nicht, was könnte es sonst noch sein. Schmerzen habe ich nur wenn jemand in die Achselhöhle reindrückt.

Guten Tag,

Die Schmerzhaftigkeit der Achsel lässt definitiv an ein entzündliches und nicht an ein bösartiges Geschehen denken, weshalb ich einen in der Tiefe sitzenden entzündlich veränderten Lymphknoten für wahrscheinlich halte.

Tatsächlich kann es mit dem Ultraschall schwierig sein einen tiefsitzenden Lymphknoten zu erfassen, weshalb ein neuerliches MRT der Achsel erwogen werden sollte.

Trotz Ultraschall und Blutuntersuchung besteht die Möglichkeit eines Brustkrebses. Ich würde daher , falls Ihr Gynäkologe auch eine entsprechende Notwendigkeit erkennt, eine Mammographie machen lassen. Diese sagt bezüglich Krebs mehr als der Ultraschall der Brust aus, ist aber mit einer nicht zu vernachlässigenden Strahlenbelastung verbunden.

Wenn Sie weitere Zusatzinformationen benötigen, stehe ich Ihnen jederzeit ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Ich möchte Sie bitten eine positive Bewertung mit BEWERTUNGSSTERNEN ( 3-5 Sterne) abzugeben, damit meine Bemühungen entlohnt werden. Vielen Dank ***** ***** Gute! Ihr Dr.Schürmann

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ist ein entzündlich veränderter Lymphknoten gefährlich und kann dieser seit bereits 3 Jahren bestehen?
Können Sie den Brustkrebs definitiv ausschließen?

Lymphknoten können sich immer neu entzünden, so dass aus hüber längere Zeiträume Schmerzen bestehen können. Letztlich ist die einzige beweisende diagnostische Massnahme eine operative Entfernung eines solchen Lymphknotens und die feingewebliche Untersuchung desselben.

Einen Brustkrebs kann ich leider nicht definitiv ausschliessen, da - wie ausgeführt- der Ultraschall und eine Blutuntersuchung nicht aussagefähig genug sind. Die Untersuchungen haben aber einen Krebs schon sehr unwahrscheinlich gemacht. Wichtig ist noch Ihr persönliches Risikoprofil: Brustkrebs in der Familie, früher Periodenbeginn, Verkalkungsfiguren in früheren Mammographien...

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Mammographie hatte ich noch nicht. Bis jetzt gab es väterlicherseits ein Mal Brustkrebs. Ich hatte mehrmals einen Ultraschall der Brust. Nach 3 Jahren hätte er eigentlich sichtbar werden müssen. Auch im Ultraschall. Oder? Auch wenn Ultraschall keinen 100-prozentigen Ausschluss geben können. Die Brust wurde auch von mehreren Ärzten abgetastet.
Seit 3 Jahren ist die Schwellung in der Achsel nicht zurück gegangen und ich habe weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung bemerkt.
Vor allem sollte es tatsächlich Brustkrebs sein, wird er nach mindestens 3 Jahren ziemlich fortgeschritten sein.

Sollte die Schwellung in der Achsel tatsächlich an einer Lymphknotenmetastase eines Brustkrebses gegen haben, so hätte sich dieser hypothetische Brustkrebs in diesen 3 Jahren definitiv auch anderweitig bemerkbar machen müssen. Ich würde die Verursachung der Schwellung durch eine Lymphknotenmetastase eines Brustkrebses insoweit ausschliessen. Dennoch muss sich ein Gynäkologe die Situation einmal ansehen und über eine eventuelle Mammographie entscheiden.

Walter Schuermann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.