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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 21293
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Lieber Herr Dr. Scheufele, letzten Jahres habe ich mich

Diese Antwort wurde bewertet:

Lieber Herr Dr. Scheufele,im Nov letzten Jahres habe ich mich schon einmal an Sie gewandt. Es ging um einen 6 mm kleinen Knoten in meiner rechten Brust. Ich war damals nach einer MR-Untersuchung und einer Core-Biopsie mit Verdacht auf ein Papillom operiert worden und zum Ende unserer Kommunikation hatte ich noch kein klares histologisches Ergebnis. Selbiges sende ich Ihnen im Anhang – es stellte sich als sklerosierende Adenose heraus.Nun war ich heute zur planmäßigen Sono-Kontrolle der rechten Brust. Der Radiologe entdeckte eine unklare Raumforderung. Er hat es mir am Bildschirm gezeigt, es war schwarz und einigermaßen rund. Er meinte, er sehe da nichts bösartiges. Es könne sich zB um Narbengewebe handeln – immerhin waren an der Stelle der Clip, der Markierungsdraht und letztendlich die OP. Er wolle auch nicht gleich die Pferde scheu machen und eine MR-Untersuchung vorschlagen, zumal das Risiko für falsch positive Befunde so frisch nach einer OP erhöht sei. Er riet zu einer Sono-Kontrolle in 6 Monaten. Dann könne man zB ein ev. Wachstum feststellen.Mir wäre natürlich lieber gewesen, wenn heute nichts "aufregendes" zu sehen gewesen wäre. Der heutige Befund bringt mich wieder ein wenig in diese "Ist alles in Ordnung oder nicht?"-Warteschleife. Noch habe ich keinen Befund von heute vorliegen und auch kein Bild. Das könnte ich nachreichen, wenn ich alles habe. Trotzdem würde ich mich interessieren, was Sie darüber denken. Kann diese sklerosierende Adnose "nachgewachsen" sein? Hinterlassen Clip und Draht häufig Narbengewebe?Vielen Dank ***** ***** Grüße!

Hallo,

der Befundbeschreibung nach gehe ich auch am Ehesten von Narbengewebe aus und halte die Kontrolle in 6 Monaten für ausreichend. Ein Grund zur Sorge besteht ganz sicher nicht, beim geringsten Zweifel wäre eine weitere Abklärung veranlasst worden.

Alles Gute für Sie.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. N. Scheufele

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