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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27847
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

muss im unten geschilderten Fall ein Neurologe hinzugezogen

Diese Antwort wurde bewertet:

Die Frage:

Darf oder muss im unten geschilderten Fall ein Neurologe hinzugezogen werden? Oder: Welche andere Kompetenz sollt hinzugezogen werden müssen?

Das Problem:

Patient (83) liegt nach Treppensturz über eine ganze Etage mit Überschlag im Krankenhaus. Ein Wunder, dass er das überhaupt überlebt hat. Erst nach vier/fünf Tagen im Krankenhaus (vermeintlich) vollständig diagnostiziert: mehrere Wirbelanbrüche (u. a. 2 im Hals- und einer im Brustbereich), Rippenanbrüche, diverse schwerste Hämatome. Vor allem: Hirnverletzung, ggf. eine Blutung. Nach dem Unfall hat er von Beginn an räumliche Orientierungsprobleme und Ohnmachtsanfälle.
Die Sachlage:
Patient ist nachweislich bei vollem Verstand, klagt aber über Doppelbilder vor Augen und „kippend n Perspektiven“ (z. B. Raum liegt plötzlich auf der Seite). Dem Patienten wird kein Glauben geschenkt, und auch auf diesbezügliche Hinweise der Angehörigen gegenüber Ärzten und Pflegepersonal erfolgt keine Reaktion.
Der inzwischen informierte Hausarzt des Patienten empfiehlt dringendst (!) das Hinzuziehen eines Neurologen. Die Angehörigen haben das gegenüber dem Pflegepersonal und den Ärzten im Krankenhaus mehrfach kundgetan und nachdrücklich gefordert. Ohne Reaktion.
Auch nach mehreren Tagen wird immer nur versprochen, es käme ein Neurologe (angefordert aus einer anderen Klinik im Klinikverbund, denn in dem Krankenhaus gibt es keinen eigenen Neurologen). Der Patient leidet erheblich unter den Doppelbildern, zweifelt inzwischen an seinem Verstand, quält sich und leidet enorm.
Auch nach 10 Tagen in der Unfallchirurgie wird der Patient trotz diverser, hartnäckiger Aufforderungen keinem Neuroglogen vorgestellt. Und weitere 10 Tagen lang auf einer anderen Station (Geriatrie) ebenfalls nicht.
Die Termine (Neurologen-Untersuchung) werden immer wieder versprochen, aber Tag für Tag verschoben. Inzwischen ist eine Hinhaltetaktik mehr als offensichtlich, wobei der Patient weiter extrem leidet. Neben seinen schlimmen zu erleidenden Schmerzen auch wegen einer unterirdisch schlechten „Schmerztherapie“ (3-4 Mal täglich 20 Tropfen Novalgin; lächerlich; homöopathische Dosen) dazu auch noch die vermeintlichen Wahnvorstellungen… !!! Dass dergleichen in einem deutschen Krankenhaus passieren kann, ist unfassbar.
Die Angehörigen fragen sich zu Recht: Sollen hier zu Lasten und in Inkaufnahme großen Leidens eines Patienten Defizite in einem Klinikverbund vertuscht und Kosten gespart werden?
Ein inzwischen privat angefragter, befreundeter Mediziner meinte: „Das kann ich nicht glauben;      Das wäre ja absolut unverantwortlich!“
Was meinen Sie?

Guten Tag,

Er gehört dringend einem Neurologen oder Neurochirurgen vorgestellt! Da er freie Arztwahl hat, können Sie ihn in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen, wenn Sie einen Platz bekommen können!

Es ist durchaus denkbar, dass eine Hirnblutung besteht, die die Funktionen beeinträchtigt und behandelt werden muss!

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen und wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und 2 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.

Liebe Frau Dr. Gehring, haben Sie herzlichen Dank für Ihre schnelle Reaktion! Neben Ihrem hilfreichen Hinweis zum weiteren Verfahren (Danke!) erwarte ich ein etwas detaillierters Statement zum geschilderten Verfahren/Fall. Ein Statement zum geschilderten Vorgehen in dem Krankenhaus. Darf dergleichen heute in Deutschland passieren?!? Ist das ein Grund dafür, aufzubegehren und die Öffentlichkeit zu aktivieren, zuerst aber die Verantwortlichen aufzurütten und zum Handeln zu bewegen? Ich meine: JA! Ich bin Journalistin und arbeite an dem Fall. Einem von leider vielen in dieser Hinsicht ("Unfassbares im reichen Deutschland/desolate Zustände im Gesundheitswesen"). Der Patient ist inzwischen entlassen und glücklicherweise in den Händen anderer Ärzte, die seine Probleme nun ernst zu nehmen scheinen ... Er hat eine nachweislich schlechte Behandlung ((k)eine adäquate Schmerztherapie und ärztliche Betreuung), also eine verantwortungslose, nachlässige Betreuung in einem deutschen Krankenhaus (zentrales Klinikum einer Großstadt) erfahren müssen und auch das nach seinem Treppensturz noch überlebt. Dass er auch den Krankenhausaufenthalt noch überleben konnte (hoffentlich ohne zusätzliche Schäden), ist eher dem Zufall, Glück oder seinem Überlebenswillen zu zuschreiben. Ich erwarte für den gut bezahlten Dienst eine etwas detailliertere und gegenüber den Verantwortlichen und den Medien besser zu verwertende Antwort. Bei meinem Eintritt in "Ihr" Portal hatte ich es ausdrücklich erwähnt und zur Eintrittsbedingugn gemacht, auf Basis Iher Antworten gegenüber den Medien zitieren zu dürfen und können. Bleiben Sie bei Ihren Antworten gerne auch allgemein und beziehen sich bitte einfach nur direkt auf meine Fragen und Abmerkungen. Schon damit würden Sie besser helfen. Aber verzichten Sie bitte auf Allgemeinplätze und Unverbindlichkeiten! Die erste Antwort von einem Ihrer kollegen aus Ihrem Dienst war deutlich konkreter und hilfreicher. Ich erwarte eine klare Stellungnahme. Also auch zu der Frage, ob das Handeln in dem Krankenhaus korrekt war. Bei den Patienten handelt es sich übrigens um meinen Vater, der wegen der miserablen, übelst nachlässigen Behandlung schwer traumatisiert ist. Was würden Sie in dieser Hinsivct für Ihren Vater tun? Ich jedenfalls tolleriere ein solches Vorgehen in einem Krankenhaus nicht und versuche, für bessere zu bessere Verhältnisse zu sorgen. Auch im SinneIhres Vater und vieler anderer holfloser Menschen. Sie als verantwortungsvolle Ärztin werden mir sicher nicht erklären wollen, dass das Beschriebene so okay war ... Mit freundlichen Grüßen *****

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.

Liebe Frau Dr. Gehring, haben Sie herzlichen Dank für Ihre schnelle Reaktion! Neben Ihrem hilfreichen Hinweis zum weiteren Verfahren (Danke!) erwarte ich ein etwas detaillierters Statement zum geschilderten Verfahren/Fall. Ein Statement zum geschilderten Vorgehen in dem Krankenhaus. Darf dergleichen heute in Deutschland passieren?!? Ist das ein Grund dafür, aufzubegehren und die Öffentlichkeit zu aktivieren, zuerst aber die Verantwortlichen aufzurütten und zum Handeln zu bewegen? Ich meine: JA! Ich bin Journalistin und arbeite an dem Fall. Einem von leider vielen in dieser Hinsicht ("Unfassbares im reichen Deutschland/desolate Zustände im Gesundheitswesen"). Der Patient ist inzwischen entlassen und glücklicherweise in den Händen anderer Ärzte, die seine Probleme nun ernst zu nehmen scheinen ... Er hat eine nachweislich schlechte Behandlung ((k)eine adäquate Schmerztherapie und ärztliche Betreuung), also eine verantwortungslose, nachlässige Betreuung in einem deutschen Krankenhaus (zentrales Klinikum einer Großstadt) erfahren müssen und auch das nach seinem Treppensturz noch überlebt. Dass er auch den Krankenhausaufenthalt noch überleben konnte (hoffentlich ohne zusätzliche Schäden), ist eher dem Zufall, Glück oder seinem Überlebenswillen zu zuschreiben. Ich erwarte für den gut bezahlten Dienst eine etwas detailliertere und gegenüber den Verantwortlichen und den Medien besser zu verwertende Antwort. Bei meinem Eintritt in "Ihr" Portal hatte ich es ausdrücklich erwähnt und zur Eintrittsbedingugn gemacht, auf Basis Iher Antworten gegenüber den Medien zitieren zu dürfen und können. Bleiben Sie bei Ihren Antworten gerne auch allgemein und beziehen sich bitte einfach nur direkt auf meine Fragen und Abmerkungen. Schon damit würden Sie besser helfen. Aber verzichten Sie bitte auf Allgemeinplätze und Unverbindlichkeiten! Die erste Antwort von einem Ihrer kollegen aus Ihrem Dienst war deutlich konkreter und hilfreicher. Ich erwarte eine klare Stellungnahme. Also auch zu der Frage, ob das Handeln in dem Krankenhaus korrekt war. Bei den Patienten handelt es sich übrigens um meinen Vater, der wegen der miserablen, übelst nachlässigen Behandlung schwer traumatisiert ist. Was würden Sie in dieser Hinsivct für Ihren Vater tun? Ich jedenfalls tolleriere ein solches Vorgehen in einem Krankenhaus nicht und versuche, für bessere zu bessere Verhältnisse zu sorgen. Auch im SinneIhres Vater und vieler anderer holfloser Menschen. Sie als verantwortungsvolle Ärztin werden mir sicher nicht erklären wollen, dass das Beschriebene so okay ist/war ... Mit freundlichen Grüßen ******

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Liebe Frau Dr. Gehring,haben Sie herzlichen Dank für Ihre schnelle Reaktion!Neben Ihrem hilfreichen Hinweis zum weiteren Verfahren (Danke!) erwarte ich ein etwas detaillierters Statement zum geschilderten Verfahren/Fall. Ein Statement zum geschilderten Vorgehen in dem Krankenhaus.
Darf dergleichen heute in Deutschland passieren?!? Ist das ein Grund dafür, aufzubegehren und die Öffentlichkeit zu aktivieren, zuerst aber die Verantwortlichen aufzurütten und zum Handeln zu bewegen? Ich meine: JA!
Ich bin Journalistin und arbeite an dem Fall. Einem von leider vielen in dieser Hinsicht ("Unfassbares im reichen Deutschland/desolate Zustände im Gesundheitswesen").Der Patient ist inzwischen entlassen und glücklicherweise in den Händen anderer Ärzte, die seine Probleme nun ernst zu nehmen scheinen ...
Er hat eine nachweislich schlechte Behandlung ((k)eine adäquate Schmerztherapie und ärztliche Betreuung), also eine verantwortungslose, nachlässige Betreuung in einem deutschen Krankenhaus (zentrales Klinikum einer Großstadt) erfahren müssen und auch das nach seinem Treppensturz noch überlebt. Dass er auch den Krankenhausaufenthalt noch überleben konnte (hoffentlich ohne zusätzliche Schäden), ist eher dem Zufall, Glück oder seinem Überlebenswillen zu zuschreiben.
Ich erwarte für den gut bezahlten Dienst eine etwas detailliertere und gegenüber den Verantwortlichen und den Medien besser zu verwertende Antwort.
Bei meinem Eintritt in "Ihr" Portal hatte ich es ausdrücklich erwähnt und zur Eintrittsbedingugn gemacht, auf Basis Iher Antworten gegenüber den Medien zitieren zu dürfen und können.
Bleiben Sie bei Ihren Antworten gerne auch allgemein und beziehen sich bitte einfach nur direkt auf meine Fragen und Abmerkungen. Schon damit würden Sie besser helfen. Aber verzichten Sie bitte auf Allgemeinplätze und Unverbindlichkeiten! Die erste Antwort von einem Ihrer kollegen aus Ihrem Dienst war deutlich konkreter und hilfreicher. Ich erwarte eine klare Stellungnahme. Also auch zu der Frage, ob das Handeln in dem Krankenhaus korrekt war.Bei den Patienten handelt es sich übrigens um meinen Vater, der wegen der miserablen, übelst nachlässigen Behandlung schwer traumatisiert ist. Was würden Sie in dieser Hinsivct für Ihren Vater tun? Ich jedenfalls tolleriere ein solches Vorgehen in einem Krankenhaus nicht und versuche, für bessere zu bessere Verhältnisse zu sorgen. Auch im SinneIhres Vater und vieler anderer holfloser Menschen.
Sie als verantwortungsvolle Ärztin werden mir sicher nicht erklären wollen, dass das Beschriebene so okay ist/war ...In Erwarung Ihrer Reaktion und mit freundlichen Grüßen
Sabine Nollmann

Sehr geehrte Frau Nollmann,

Es erstaunt mich,dass Sie für das hier angebotene Honorar (wir erhalten bei positiver Bewertung die knappe Hälfte Ihrer Anzahlung, also ca 10 €... Nicht wirklich "gut bezahlt" für sofortige Hilfe) eine ausführliche, journalistisch verwertbare Experten- Auskunft haben möchten, das ist natürlich nur für ein weit höheres Honorar möglich und auch nicht der Sinn unserer Plattform!

Es tut mir Leid, dass es sich um Ihren Vater handelt. Ich würde ihn, sein Einverständnis vorausgesetzt, in eine bessere Klinik verlegen lassen.

Als Journalistin sollte Ihnen bewusst sein, dass es nicht seriös wäre, auf Hörensagen hin irgendein Tun zu verurteilen! Ich werde mich derart nur zu selbst Erlebtem äußern. Ihre Bedingungen übrigens wurden uns hier nicht mitgeteilt, und ich stehe als Zitatengeber nur in dem Rahmen zur Verfügung, in dem ich mich geäußert habe.

Leben Sie wohl.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte Frau Dr. Gehring, es tut mir leid, Sie mit meinen Ausführungen verärgert zu haben. Mir war nicht klar, zu welchen Bedingungen Sie Ihre Kompetenz zur Verfügung stellen. Für 10 Euro haben Sie wahrlich Hervorragendes geleistet!!! Es scheint Ihnen also nicht besser zu gehen als mir als selbstständige Journalistin: Beste Leistung für minimales Geld. Also: Sorry! Ich zahle rund 50 Euro für diese Dienstleistung ... Irgendwer scheint recht gut an uns zu verdienen. Wenn ich wüsste, wie in diesem Portal nun Bestnoten/fünf Sternchen zu verleihen sind, würde ich das nun sofort tun. Aber das Handhaben dieses Portals bereitet mir leider Probleme. Ist nicht so trivial, die Handhabung. Oje. Haben Sie wirklich herzlichen Dank für Ihren Einsatz! Alles als von Ihnen als Kritik Empfundene nehme ich hiermit zurück. Wirklich ganz ehrlich! Mein Vater ist nun (leider jetzt als als Pflegefall) endlich wieder daheim, aber nun ist meine Mutter nach dem ganzen Stress zusammengebrochen und per Notarzteinsatz im (selben) Krankenhaus gelandet ... Haben Sie den "Tatort" am Sonntag gesehen? Ein recht realistischen Abbild der Verhältnisse im so reichen Deutschland, meine nicht nur ich. Bitter. Es braucht Menschen, die für bessere Verhältnisse kämpfen. Vorhin hat Sie mein Unmut getroffen. Ungerechtfertigter Weise. Das tut mir von Herzen leid! Sabine Nollmann Auch Sie leben bitte wohl!!! Bitte nicht mehr böse sein *****

Danke für Ihre Informationen, die sich mit meinen nicht decken. Falls Sie tatsächlich 50 € bezahlt haben, würde ich mit der Hotline klären,warum das so ist, wenn dem Experten nur 12 $ angeboten werden! Ich finde auch,dass Sie ausreichend Leistung für diese erhebliche Summe erhalten sollten.

Natürlich bin ich nicht böse und nehme die Entschuldigung dankend an.

Alles Gute Ihrer Familie!