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Dr. R.v.Seckendorff
Dr. R.v.Seckendorff, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 893
Erfahrung:  Facharzt für Allgemeinmedizin (Schwerpunkte Innere Med./Orthopädie/Psychosomatik/Homöopathie)
75035008
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Dr. R.v.Seckendorff ist jetzt online.

Kann eine Angststörung Einfluss auf den Blutdruck haben? Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Kann eine Angststörung Einfluss auf den Blutdruck haben? Ich habe seit Tagen wieder vermehrt Angstattacken und auch seit Tagen liegt mein Blutdruck durchschnittlich bei 135/90 mmHg. Vorher war er immer bei durchschnittlich 115/75 mmHg. Aber mein Puls liegt immer ungefähr zwischen 67 und 85. Mein Arzt hatte mir Metoprolol verschrieben, aber immer wenn ich es nehme fühle ich mich danach so "schummrig". Darauf angesprochen, meinte er ich solle die Tablette nicht früh sondern mittags nehmen. Jetzt nehm och maximal eine Halbe, weil ich Angst vor den "Nebenwirkungen" habe. Was meinen Sie? Was kann ich tun?

Guten Tag, gerne helfe ich weiter.

Ja Angstattacken können den Blutdruck erhöhen. In Ihrem Fall liegen aber trotzdem keine erhöhten Werte vor, auch wenn 135/75 für Sie vllt. relativ gesehen höher ist als normal so ist dies trotzdem nicht bedenklich. Eigentlich brauchen Sie bei den genannten Werten gar keine Blutdrucksenker. Wenn es Sie aber beruhigt dann reicht 1/2 Metoprolol aus. Ansonsten steht natrtlich die Therapie der Angsterkrankung im Vordergrund (Psychologe/ Geprächstherapie, Entspannungsverfahren).

Freundliche Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ab wann ist denn der Blutdruck erhöht, den vorhin lag er mal 146/92?

Ab 140/90, somit wäre das also LEICHT erhöht, immernoch kein Grund zur Sorge, eine halbe Metoprolol reicht dann oftmals. Freundliche Grüße

Dr. R.v.Seckendorff und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.