So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 27043
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo liebes Ärzteteam, ich hatte von 1991 bis 2005 manchmal

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo liebes Ärzteteam,
ich hatte von 1991 bis 2005 manchmal nicht jedes Jahr einen Krampfanfall. Es wurde immer auf meine Meningitis 1986 zurückgeführt. Letzte Woche hatte ich wieder einen Krampfanfall und es wurde gleich wieder gesagt das die Hirnhautentzündung Schäden hinterlassen hat. Ich habe aber seit einem Jahr enormen beruflichen Stress (mtl mind 50 Überstunden und immer Zeitdruck). Di eletzten 2 Wochen waren jetzt extrem hart. Schlafmangel und schlechter Schlaf wegen Hitzewallungen (dachte es liegt an den Wechseljahren, ich bin 50) und seit Tagen innere Unruhe wegen Terminstress. Kann es auch eine Unterzuckerung letzte Woche gewesen sein? Ich weiß das ich mich sehr schlecht ernähre und häufig bei Heißhunger etwas Süßes esse. Die Ärzte jetzt im Krankenhaus sind da nicht drauf eingegangen, weil ja mal die Hirnhautentzündung war.
Vielen lieben Dank für eine Antwort vorab
Silke

Guten Tag,

Nein, wenn man kein Diabetiker ist,. also keine zuckersenkenden Medikamente nimmt, kann man nicht so weit unterzuckern, dass es gefährlich wird Auch fällt man dann ins Koma, krampft aber nicht.

Krampfanfälle haben ja oft nicht nur einen Ursache. Man wird angesichts der regelmäßigen Anfälle schon davon ausgehen müssen, dass die Meningitis Narben hinterlassen hat, die diese begünstigen. Aber Stress und Schlafmangel sind zusätzliche Risikofaktoren, so dass der letzte Anfall wahrscheinlich durch alle drei gefördert worden ist.

Ich hoffe, dass die Zeiten bald wieder erträglicher werden!

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen und wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Vielen Dank für die Antwort. Mich macht es nur stutzig, das ich nicht die typischen Anzeichen eines Krampfes hatte (Muskelkater hinterher, Zungenbiss, Urinabgang, Schaum vorm Mund) nichts dergleichen. Und das ich den Tag nur morgens gefrühstückt hatte (der Vorfall war gegen 16 Uhr). Ich soll jetzt auf epileptische Medikamente eingestellt werden. Ist das wirklich notwendig?

Ich kann natürlich nicht wissen, warum man einen Krampfanfall diagnostiziert hat. Aber es gibt ja viele unterschiedliche Formen der Epilepsie. So z. B. Anfälle, in denen man einfach gar nichts mehr bewegen kann, oder bei denen Man nur mit den Augen blinzelt und mit dem Kopf nickt, oder Jackson- Epilepsien, bei denen nur einzelne Körperteile betroffen sind.

Ich würde fragen,w as es war und warum man behandeln will. Die Notwendigkeit kann ich von außen nicht abklären.

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.