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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 35935
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo. Ich nehme valdoxan. Simvastatin und metoprolol. Habe

Kundenfrage

Hallo. Ich nehme valdoxan. Simvastatin und metoprolol. Habe av block 1 grad. Und mal was von qt zeit verlängerung gehört. Bin psychisch fix und fertig. Soll jetzt mirtazepam nehmen und valdoxsn weg lassen. Was erwartet mich an schlimmen Nebenwirkung mit mirtazepam? Kann es gefährlich sein? Möchte nicht noch mehr Probleme. Was soll ich bloss tun? Habe immer Angst zu sterben. LG carmen
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

Ich verstehe diese Entscheidung nicht. Wenn Sie einen AV- Block haben, setzt man das Metoprolol ab. Mirtazapin kann durchaus die QT- Zeit verlängern (http://www.neurologienetz.de/fachliches/medikamente/medikamente-mit-qt-zeit-verlaengerung/), während dies m. E. für Valdoxan nicht beschrieben ist. Hier würde ich noch einmal nachhaken.

Die denkbaren Nebenwirkungen von Mirtazapin finden Sie hier: http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Mirtazapin/nebenwirkungen-medikament-10.html

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Mein Arzt ist schön genervt. Metoprolol seit 20 Jahren gegen extrasystolen. Die halte ich ohne Medis gar nicht durch. Was kann mir bei mirtazepam passieren?
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich habe Ihnen den Link für die Nebenwirkungen geschrieben, und es ist m. E. sinnlos, das statt Valdoxan zu geben.

Übrigens habe ich Ihnen nur ausnahmsweise noch einmal geantwortet. Ihre beiden (!) Beratungen, die Sie bisher bekommen haben, haben Sie nicht mit einer positiven Bewertung gedankt, so dass Ihre Experten keinen Cent Ihres angezahlten Honorars bekommen haben....

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.

Falls der Link nicht funktioniert (nach Onmeda):

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Verstärkter Appetit, Gewichtszunahme, Schläfrigkeit, Abstumpfung, Kopfschmerzen, trockener Mund.

Häufige Nebenwirkungen:
Unormale Träume, Verwirrtheit, Angst, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Schwindel, Zittern, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Hautausschlag, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen in Armen und Beinen, Erschöpfung.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Alpträume, Übersteigerung, Aufregung, Wahnvorstellungen, Unruhe (einschließlich Unruhe- oder gar Angstzustände und ungewollter Zuckungen), nervliche Missempfindung, "rastlose Beine", Ohnmacht, niedriger Blutdruck, Empfindungslosigkeit im Mund.

Seltene Nebenwirkungen:
Aggression, Muskelzuckungen, Erhöhung der Transaminasen im Blut.

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
Blutbildungsstörungen (Mangel und Fehlen von Granulozyten, aplastische Anämie, Mangel an Blutplättchen, Überschuss an unreifen Blutzellen), Fehlfunktion der Nebenniere (überschießende Ausschüttung von Hormonen, die die Wasserausscheidung behindern), Natriummangel im Blut, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche, Krämpfe (Anfälle), Serotonin-Syndrom (Schwitzen, Schüttelfrost, Zittern, Unruhe, Angst), nervliche Missempfindungen im Mund, Sprechstörungen, Schwellungen im Mund, vermehrter Speichelfluss, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, blasige Hautentzündung, Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse), Schlafwandeln, allgemeine Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), örtliche Schwellungen.

Besonderheiten:
Patienten mit depressiven Erkrankungen zeigen eine Reihe krankheitsbedingter Anzeichen und Symptome. Deshalb kann es manchmal schwierig sein zu beurteilen, welche Symptome auf die Erkrankung und welche auf die Behandlung mit Mirtazapin zurückzuführen sind.

Wird Mirtazapin zu schnell abgesetzt, kann es vorübergehend zu Übelkeit, Angstgefühlen und Erregung kommen. Die Dosierung muss deshalb zu Behandlungsende schrittweise verringert (ausgeschlichen) werden.

Bei der verbreiteten Anwendung des Wirkstoffs zeigte sich, dass die Einnahme zu einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen führen kann.

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.

Zusammenfassend spricht nichts dagegen, bei Valdoxan zu bleiben.

Gerne habe ich Sie beraten. Bitte vergessen Sie diesmal nicht die freundliche Bewertung meiner Hilfe. Herzlichen Dank!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

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