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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 31088
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Täglich wiederkehrende Beschwerden 1972 wurde wurde bei mir,

Diese Antwort wurde bewertet:

Täglich wiederkehrende Beschwerden Im Jahre 1972 wurde wurde bei mir, 33 jährig, eine Magenresektion durchgeführt. Sie war notwendig, weil durch ein 12fingerdarmgeschwür Blutungen entstanden waren, die nicht zum Stehen gebracht werden konnten. Ich bekam sehr viele Blutinfusionen und mußte ständig Blut erbrechen. Nach der OP wurde ich aus dem Krankenhaus 14 Tage später entlassen und es folgte eine dreiwöchige Kur an der Ostsee. Nach ca 4 Monaten konnte ich meine Arbeit als Bauleiter wieder fortsetzen. Nach der OP hatte ich kaum ernsthafte Probleme, die behandlungsnotwendig gewesen wären. Meine Ernährung und Lebensgewohnheiten mußte ich aber umstellen. Auf Anraten meines Arztes stellte ich ab sofort dauerhaft bis heute das Rauchen ein ( 50 bis 60 Zigaretten täglich ). Milch, Kuchen und andere Süßigkeiten vertrage ich bis heute nicht gut, auch zu große Portionen lösen Schweißausbrüche und ein hinfälliges Befinden aus und halten dann meistens 30 bis 50 Minuten an. Nahrungsaufnahme nach 18 Uhr oder auch Naschwerk rauben mir die Nachtruhe wegen Druck auf dem Magen, ständiges Aufstoßen, also nächtliche Wanderungen in der Wohnung. Schlafstörungen und Einschlafstörungen habe ich aber sowieso und bekomme deshalb Zolpidem. Mit einer halben Tablette erreiche ich in der Regel eine Durchschlafzeit von 3 Stunden. Ich versuche in der Regel mit dieser Dosis auszukommen, weil ich die Wachzeiten mit Nachtwanderungen überbrücke und 2 bis 3 Stunden danach schlafe, aber sehr unruhig. Mir ist klar,daß so ein Lebenswandel nur im Ruhestand möglich ist, in dem ich mich seit meinem 60. Lebenjahr befinde. Nun haben sich in den letzten Jahren noch Beschwerden mehr und mehr eingeschlichen, die mir sehr zu schaffen machen: In den Frühstunden vor dem Aufstehen (Aufstehzeit in der Regel gegen 6:30)habe ich ein unangenehmes Druckgefühl im Magen, muß ständig aufstoßen und kann nicht richtig schlucken, weil ich im Hals zähen Schleim ( weiß ) nicht abhusten kann und erst nach dem Aufstehen und der Frühgymnastik legen sich recht schnell diese Beschwerden. Ich gehe davon aus, dass die geschilderten Symtome auch etwas zu tun haben damit, das ich im 78. Lebensjahr bin und mich damit wohl abfinden muß. Genauso damit, dass ich bei meinen sportlichen Aktivitäten (Radfahren, Paddeln und Schwimmen) ständig einen Frosch im Hals habe und den nur schwer oder gar nicht abhusten kann (aus Rücksicht auf meine Mitmenschen bin ich bei den sportlichen Betätigungen deshalb oft allein). Genauso belastend ist, dass sobald ich mich draußen bewege, mir die Nase ununterbrochen läuft. Nachtragen möchte ich noch, dass zur Abklärung der Magenbeschwerden schon viele Magenspiegelungen durchgeführt wurden. Auch alle o.a. Beschwerden habe ich oft meinen Ärzten vorgetragen. Es könnte ja sein, dass es doch etwas gibt, was meinen Beschwerden entgegenwirkt. Ich nehme z.Z. keine weiteren Medikamente. Alle zwei Jahre wird die Gesundheitsuntersuchung durchgeführt, die letzte war im Herbst ohne Befund. Bitte antworten Sie mir. Mit freundlichen Grüßen ***

Guten Abend,

Diese Beschwerden deuten ja eher auf eine Problematik der Bronchien hin. Wurden diese untersucht? Welche konkrete Frage haben Sie dazu?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Untersuchungen haben keine Problematik der Bronchien ergeben. Ich habe bei den sportlichen Betätigungen weder Atemnot noch Luftknappheit. Mein Problem ist der Magen.

Pardon: Ein "Frosch im Hals" und eine ständig laufende Nase können durchaus mit den Bronchien zu tun haben.

Ansonsten haben Sie offensichtlich ein Dumping- Syndrom, wie es nicht selten nach Magen(teil)resektionen auftritt (https://www.leben-mit-net.de/praktische-fragen-und-antworten/ernaehrung/nach-der-magen-op-was-ist-bei-der-ernaehrung-zu-beachten). Hilfreich könnten neben den im o.a. Link genannten Maßnahmen eine Medikation mit Iberogast, MCP oder Motilium sein.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr.Höllering, ich danke ***** ***** für Ihre Hinweise. Die empfohlenen Medikamente habe ich alle schon verordnet bekommen. Der Erfolg war 0. Sehr wertvoll ist für mich Ihr Hinweis auf www.leben-mit-net.de. Ich habe alles kopiert und bin mit meiner Frau zusammen immer noch beim Auswerten. Noch nie hat mich in all den Jahren ein Arzt über die Dumping-Symdrome aufgeklärt, warum eigentlich nicht? Nun kann ich besser verstehen, daß ich oft selber die Schuld habe, wenn es mir nicht gut geht. Die Ernährung kann ich natürlich gemäß den Hinweisen umstellen. Eine ganz wichtige Erkenntnis ist, daß ich nicht beim Essen trinken sollte. Habe ich immer getan, wußte aber nicht, warum es mir danach regelmäßig nicht gut ging. Nun muß nur noch der Knackpunkt erkannt werden, warum es mir regelmäßig in den Morgenstunden vor dem Aufstehen so geht, wie ich es anfangs erläutert habe. Ich muß noch ergänzen, dass ich oft schweißgebadet erwache, dabei aber in Seitenlage mich befinde. In Rückenlage geht es mir meistens besser. Die neuen Erkenntnisse machen mir Hoffnung. Nun muß ja einiges erst einmal umgesetzt werden, um eventuell Erfolge zu genießen. Meine Frau hat soeben noch nachgefragt, ob es eventull Ernährungspläne gibt, die auf meine Anforderungen abgestimmt sind. Nochmals möchte ich mich herzlich bedanken und würde mich nach einer gewissen Testzeit noch einmal melden. Mit freundlichen Grüßen ***

Ich freue mich, dass ich Ihnen helfen konnte. Warum das keiner bisher tat, ist mir ein Rätsel, aber dafür sind wir ja auch da. Ich freue mich, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, dann bekomme ich für meine Hilfe auch einen Teil Ihres angezahlten Honorars. Vielen Dank!

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr. Höllering, wie ich Ihnen schon mitteilte, bin ich mit Ihren Informationen sehr zufrieden und möchte auch sofort mit der Umsetzung der Ratschläge beginnen was Ernährung nach Magen OP betrifft. Was ich bis heute nicht in den Griff bekommen habe mit den Ihnen geschilderten Schlafproblemen sollte evt. mit der Umstellung auch überwunden werden? Das wollte ich doch gern ein paar Wochen testen. Die täglichen morgentlichen Belastungen sind doch beträchtlich und ich würde Sie dann doch noch einmal gern um Ihren Rat bitten. Gerade der schlechte Schlaf macht mir sehr zu schaffen. Als Ursache sehe ich bis jetzt immer noch den Magen. Vielleicht irre ich mich aber auch. Einfach und laienhaft gedacht würde ich mich freuen, wenn es dafür auch ein Medikament gäbe.In all den Jahren fühle ich mich von meinen Ärzten einfach nicht ernst genommen. Das liegt sicher auch daran, dass ich mich sonst fit fühle und das wahrheitsgemäß meinen Ärzten mitteile. Mit freundlichen Grüßen ***

Jetzt haben Sie mit Ihrere schlechten (!!) Bewertung mein Profil verschlechert und dafür gesorgt, dass ich keinen Cent für meine Beratung erhalte.

Ich habe Ihnen längst Medikamente genannt ("Hilfreich könnte eine Medikation mit Iberogast, MCP oder Motilium sein") und Sie fachgerecht beraten. Ihre Bewertung empfinde ich daher als ausgesprochen unfair, und ich habe keinerlei Interesse an einer weiteren Beratung unter diesen Umständen.

Leben Sie wohl.

P.S. Gegen Schlafstörungen hilft, falls die Magenmedikamente das nicht tun, z. B. Hoggar night.

Nach unseren Geschäftsbedingungen, denen Sie zugestimmt haben, werden Beratungen, mit deren "Informationen man sehr zufrieden" ist, mit positiven Bewertungen honoriert. Eine Erläuterung, warum Sie das hier gegenteilig gehandhabt haben, oder eine Korrektur dieses Tuns wäre m. E. nur fair. Danke.

Dr. Gehring und 3 weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr. Höllering, ich möchte Sie darum bitten, dass wir unseren Dialog dauerhaft beenden und dass Sie mir keine weiteren Angebote mehr unterbreiten. Die anfänglichen sehr nützlichen Hinweise, die ich mir aus dem Internet herunterladen konnte, wurden mit sehr oberflächlichen Schlußfolgerungen, dass ich Ihr Profil verschlechtert hätte und Sie um Ihr Honorar gebracht hätte doch sehr auf ein recht niedriges Niveau reduziert. Allein die Mitteilung, Sie hätten mir doch Medikamente wegen der Magenprobleme empfohlen, machen deutlich, dass Sie meine Antworten gar nicht gelesen haben können, denn ich schrieb Ihnen, dass diese bereits von mir erprobt wurden aber wirkungslos blieben. Ich dachte, ich hätte es mit einer ernst zu nehmenden Einrichtung zu tun. Aber es wurde mir klar, daß es auch hier, wie allgemein üblich, es nur ums schnelle Geld geht. Leben Sie wohl sagt ***

Sehr geehrter Herr V,

Ihren Namen werde ich von der Moderation entfernen lassen; bitte machen Sie den Fehler, persönliche Informationen im Netz mit Ihrem echten Namen zu verbinden!

Keineswegs geht es bei uns ums schnelle Geld. Ich war nur etwas verärgert, dass Sie meinen wertvollen Hinweis (Ihr Zitat: "wie ich Ihnen schon mitteilte, bin ich mit Ihren Informationen sehr zufrieden und möchte auch sofort mit der Umsetzung der Ratschläge beginnen was Ernährung nach Magen OP betrifft") mit einer schlechten Bewertung versehen haben!

Auch schrieben Sie: "Noch nie hat mich in all den Jahren ein Arzt über die Dumping-Syndrome aufgeklärt, warum eigentlich nicht?". Die Antwort ist: Weil bei Justanswer versierte Experten ernsthaft versuchen, Ihnen zu helfen, wie ich das auch getan habe. Gern auch ein 2. oder 3. Mal im Dialog. Wenn aber wertvoller Rat negativ bewertet und somit nicht honoriert wird, widmet man sich doch lieber anderen oder den schönen Dingen des Lebens.

Darum unterbreite ich Ihnen selbstverständlich keine Angebote mehr, warum auch.

Was ihre Schlafstörungen angeht, bin ich davon ausgegangen, dass sie mit den Magenproblemen verschwinden. Für den Fall dass nicht, habe ich Ihnen ein gut wirksames Mittel empfohlen.

Insofern danke ***** ***** für die bessere Bewertung und wünsche Ihnen freundlich eine gute Besserung.

Leben Sie nun wirklich wohl!