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stdionys, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1617
Erfahrung:  Oberarzt für Psychosomatik mit langjähriger Erfahrung im Bereich Innerer Medizin, Schlafmedizin sowie ADHS/ ADS. Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie
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Meine Freundin hat Asthma ähnliche symptome. Atemnot gereizte

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Freundin hat Asthma ähnliche symptome. Atemnot gereizte Bronchien und jeder Leben Spaß ist seit etwa 4 Monaten weg. Wir waren bei lungenarzten, allergologen, chinesische Akupunktur und beim Orthopäden. Immer würde man schnell abgefertigt. Allergie Test schlug an und dann wurde mit kortison spray und Tabletten behandelt. Es hat sich nach Wochen nichts verbessert und der lungenarzt hat auch keinen Rat mehr da man schon bei der maximal Dosis von allem ist. Akupunktur hat 2t Euro verschlungen und es geht etwas besser obwohl man die ganzen medikamente weg gelassen hat. Aber die scheint es auch nicht weg zu bekommen. Es kam von einem Tag auf den anderen nachdem sie schwer gehoben hatte und Rückenweh bekam. Daher Orthopäde. Der hat aber die Wirbelsäule kaum untersucht einmal wo reingedrückt, es hatte geknackt und die Atem Blockade war weg. Die Reizung nicht. Er verordnete eine physio. Die scheint aber nichts einlenken zu dürfen. Wir glauben selbst eigentlich an kein Asthma sondern an die Wirbelsäule oder sonst was. Allergie war wohl schon immer hatte aber nur solche symptome und da die extrem Behandlung wirklich nie Besserung brachte kann es es kaum sein. Sie nam alles sehr gewissenhaft. Was jetzt? Osteopathie und wieder viel Geld auf Glück investieren? Oder physio? Oder?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Dosis gegen allergisches Asthma (test ergab: Hausstaub, Gräser pollen, Roggenpollen, Katzenhaare) war: 4 Wochen 2x pro Tag 1x miflonide 400 Mikrogramm Tablette zur Inhalation + easy haler bei Notfällen. Alles ohne Wirkung. Danach 4 Wochen 2x pro Tag Foster chiesi 100/6 Mikrogramm. Minimale bis keine Wirkung. Danach Akupunktur ohne Medikamente mit chinesischen Kräuter und Ginseng. Leichte Verbesserung. Parallel 1 mal Orthopäde. Fester Druck an Wirbelsäule. Für eine Stunde fast Beschwerdefrei. Stelle am Rücken tat einige Tage danach weh an selber stelle wie nach dem möglichen Verheber. Gereizte Gefühl der Lunge kam im Lauf einiger Tage zurück. Die Blockade der Atmung nicht. Dann kam eine Erkältung und nun fühlt es sich wieder so schlimm wie am Anfang an. Gereizt oder Blockade im Wechsel. Tagsüber eher gereizt am Abend Blockade. Was nun? Akupunktur wird uns auch zu teuer für die Minimale Wirkung allerdings geht es so ohne Medikamente. Physiotherapie würde verschrieben aber wir waren noch nicht dort. Befürchtung sie machen nur eine Wärme Therapie... Danke vielmals!
Guten Tag !
Ich finde es sehr nett, dass Sie sich Sorgen um Ihre Freundin machen. Grundsätzlich scheint es ja so zu sein, dass Sie ausreichend intensiv in den jeweiligen somatischen = körperlich orientierten Fachgebieten diagnostiziert worden ist. Für mich wäre das Ergebnis der Lungenfunktionsdiagnostik wichtig, daneben würde ich mich dafür interessieren wie der Schlaf so ist.
Einerseits denke ich daran, dass möglicherweise Allergene wie Milben, Hausstaub oder auch Schimmelpilze in der Nacht die Symptomatik aufrecht erhalten. Daneben gibt es aber auch Atemaussetzer in der Nacht mit lautem Schnarchen, die dann manchmal zu den Beschwerden beitragen.
Da sie ja eigentlich gut mit Asthmamitteln behandelt wurde, die aber nicht ausreichend helfen, muss man auch an weitere Ursachen denken.
Im Rahmen von Lungenproblemen verändert man seinen Atemtyp. Statt entspannt in den Bauch zu atmen, wie es normal wäre, haben viele Asthma-Patienten (und auch die Angstpatienten) eine viel flachere Atmung, die wir Brustatmung nennen.
Sollte Ihre Freundin noch so angespannt oder beispielsweise wegen der ausbleibenden Besserung besorgt sein, kann sich daraus eine Art Teufelskreis entwickeln.
Die flache Atmung belastet bzw überlastet bestimmte Muskelgruppen, die wir Atemnhilfsmuskeln nennen. Diese Muskeln setzen u.a. am Brustbein, im Zwischenrippenbereich, an der Schulter, am Hinterkopf und zwischen den Schulterblättern an. Je flacher die Atmung, desto mehr "Muskelkater" entwickelt man. Es kommt dann zu ziehenden Schmerzen bzw. einem Enge- und Blockadegefühl.
Nun reicht schon ein Verheben oder Belastung, dass man noch stärker auf Veränderungen reagiert. Aus meiner Sicht kann ein Wirbel nicht "ausrenken", sehr wohl kann es aber zu Verspannungen in der Muskulatur kommen (ich gehe mal davon aus, der Orthopäde hätten einen Bandscheibenvorfall erkannt).
Wenn ich jetzt aber Beschwerden habe, achte ich immer stärker auf diese Beschwerden. Das macht mir Angst, was wiederum die Anspannung verstärkt. Die verstärkte Anspannung führt jetzt dazu, dass die Muskeln verspannen
Über kurzzeitige Manipulationen durch Osteopathie oder auch mal Massage, Einrenken und andere Dinge kann ich dann zwar kurzzeitig eine Änderung am Ort erreichen. Es kommt aber sofort zu einer erneuten Anspannung und der Teufelskreis geht wieder los.
Sie haben Unsummen an Behandlungskosten für alternative Therapien ausgegeben.
Grundsätzlich wäre aus meiner Sicht Physiotherapie genau die richtige Maßnahme, wenn dort Atemtherapie bzw. Körperwahrnehmung und Körpertherapie vermittelt wird.
Sollte Ihre Freundin sonst Ängste oder Belastungen haben, so waere auch ein Psychosomatiker gefragt.
Es ist bei uns jedenfalls ein sehr häufiges Symptom, das Patienten eine Behinderung der freien Atmung beschreiben, für die die Pulmologen und Orthopäden keine Therapie haben
Gibt es eine Nachfrage bzw. kann ich mit weiteren Informationen Ihnen weiter helfen ?
Ich vermute sehr stark, dass Sie mit einer rein somatisch orientierten Diagnostik und Behandlung in immer gleiche Kreisläufe kommt und damit nicht weiter kommt.
Bei chronischen Erkrankungen spielt weniger die akute Diagnostik bzw. die an die akuten Symptome ausgerichtete Therapie eine Rolle, sondern die Krankheitsbewältigung. Das schliesst natürlich nicht aus, das man die allergische Komponente ausreichend behandelt bzw. Verschlechterungen auffängt. Sie beschreiben aber ja selber, dass hier die Grenze erreicht ist und die Beschwerden verbleiben.
Hier ist eindeutig ein psychosomatisch orientiertes ganzheitliches Vorgehen gefragt, nicht die Akutmedizin mit immer neuer Diagnostik und immer neuen Behandlungsversuchen, die letztlich das Symptom nur verschleiern und nicht beseitigen.
Daher geht es darum, die Teufelskreise durch Atemtherapie, Entspannungsverfahren und eben ganzheitlicher Therapie zu durchbrechen und nicht durch immer neue Therapievorschläge zu chronifizieren.
Sollten Sie keine Fragen mehr haben, so würde ich mich über eine freundliche Bewertung sehr freuen. Gerne stehe ich aber für Nachfragen zur Verfügung
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,Vielen Dank für Ihre Antwort! Toll! Sie bauen mich sehr auf...Ja sie hat einen Peak-Flow-Tester und macht ein tägliches Protokoll darüber. Ihre Werte sind aber immer im Bereich von 50 gleich, selbst wenn Sie mal Atemnot hat. Sie liegt zwischen 300 -350 L/min. Sie ist sehr klein und wiegt etwa 45 Kg. Daher müsste es noch im Normalbereich sein? Bronchial-Reiztest beim Lungenarzt ergab nichts, aber eventuell deswegen da 24Stunden vorher eine Anti-Histamintablette (Hexal Tetirizin) genommen wurde. Röntgen der Lunge ergab auch nichts. Entzündungstest ergab, dass keine Entzündung im Körper/Lunge/Bronchien ist sondern nur Reizung.In der Nacht schlief sie bis vor der Erkältung gut durch. Am Bauch war aber immerbesser. Nun plagt sie oft ein Hustenreiz, ist aber wohl nur das Ende der Erkältung. Wir haben nun Milben-Bettüberzüge, Milbensauger und neue Wände und Boden. Ausserdem läuft im Schlafzimmer ein hochwertiger Allergieluftreiniger. Pollen fliegen ja nicht mehr. Ich denke, es ist also sehr unwahrscheinlich, dass neue Allergene in Ihren Körper kommen... denn mehr kann man ja nicht mehr machen.Uns kommt die Sache wirklich etwas merkwürdig vor. Jahrelang hatte sie keinerlei Beschwerden ausser mal Niesanfälle bei der Katze meiner Eltern. Und nach einem Tag mit schweren Tragearbeiten schoss es ihr in den Rücken. Seit dem Moment ging alles innerhalb von Tagen los und ist nicht mehr wegzubekommen. Der Rückenschmerz verging jedoch. Seit dem Orthopäden der mit dem lauten Kracken im Wirbel wohl etwas verändert hatte tut genau die Stelle des Verhebens wieder weh. Meinen Sie nicht, das ist der Ursprung des Übels? Der hatte aber die Wirbelsäule nur durchs T-Shirt schnell drübergestrichen. Kann man so schnell einen Wirbelschaden erkennen? Mit kommt vor die Ärtze (wie Sie schon schreiben) kümmern sich nur um die Symptome und berücksichtigen nicht die möglichen Ursachen. Allergie-Symptome können laut Internet über Fehlstellungen der Wirbel ausgelöst werden. Das ist selten aber es gibt es. Ich gebe Ihnen Recht, dass meine Freundin sehr ängstlich ist. Dass es nicht weggeht und dass sie ersticken könnte. Diese Angst wird sicher schlecht für alles sein... aber sie versucht die Ängste zu bekämpfen aber schafft es nicht. Kann sie ersticken? Wenn nicht, wäre sie viel entspannter.Eine wichtige Frage: Sind Sie der Meinung sie sollte die Astma-Medikamente + Antihistamine wieder nehmen? Seit 6 Wochen kommt sie nun ohne aus. Sie haben, wie gesagt nie etwas verbessert und ohne scheint es ihr sogar besser zu gehen. Als hätte Sie sie nicht vertragen. Dass eine Allergie besteht ist seit Jahren klar aber eventuell kommen die Symptome eben gar nicht davon.
Nun ganzheitlich die Ängste und Verspannungen sowie die Atmung optimieren?Im Internet stand auch, dass ein Herzproblem sowas auslösen kann. Ein kurz EKG brachte jedoch keinen Effekt. Hier weiter vorgehen? Sport fiel ihr früher aber nie schwer, allerdings dachte sie schon öfters ihr Herz "holpert"Vielen Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Direkte Frage : hat Sie eine Magersucht oder Essstörung ? 45 kg ist schon verdammt wenig.... Ich habe mehrere Jahre mit Frauen mit niedrigem Gewicht gearbeitet. Es kann natürlich schon sein, dass Sie eine Osteoporose = Mangel an Knochendichte und sogar einen Bruch aufgrund einer Spontanfraktur hat. Ich bin nun nicht weiter darauf eingegangen, weil sie ja beim Orthopäden war und offenbar ja nun von Arzt zu Arzt geschickt wird oder selber geht.
Wirbelsäulenbeschwerden können immer neu akut entstehen. Das gehört dann IMMER akut neu abgeklärt.
Das wäre aber unwahrscheinlich. Häufiger sind chronische Rückenbeschwerden in der Folge der Anspannung und inneren Sorge / Angst. Zudem verwechselt man dann Ursache und Wirkung : Gesichert scheint ja, dass sie eine allergische Komponente der Atemproblematik hat. Dies kann ja nicht durch die Wirbel erklärt werden.
Dafür sollte sie natürlich die vom letzten Lungenarzt empfohlene Medikation als Basis nehmen. Ich glaube halt nur, dass der von mir beschriebene Teufelskreis von flacher Atmung, verstärkter Anspannung bzw. Wahrnehmung von Symptomen und damit Verstärkung der Angst in der Therapie berücksichtigt werden sollte.
Nur deshalb habe ich ja diese Frage aufgegriffen, da ich es an dieser Stelle für unsinnig halte, eine neue Orthopädie-Therapie oder ein anderes Dosieraerosol auszuprobieren, wenn die Beschwerden sich letztlich immer weiter verselbstständigen und chronisch sind.
Natürlich liest man viel im Internet, was aber letztlich unseriös ist (z.B. KISS-Syndrom als Ursache für Wirbelblockaden und alle möglichen und unmöglichen Beschwerden im Körper). Davon halte ich nichts.
Zum Vorgehen : Wäre sie hier in der Klinik Patientin würden wir sie einerseits zu einer Symptombeobachtung anleiten. Also einmal schauen, wann sich dieses Beklemmungsgefühl / "Haken" bei der Atmung zeigt. Welche Gedanken und Gefühle gehen damit einher. Welche weiteren körperlichen Symptome.
Dann würden wir eine Anleitung für Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung, vielleicht auch eine Achtsamkeitsbasierte Therapie empfehlen. Über die Physiotherapeuten würden wir die Atmung anschauen und vermutlich die von mir vermutetete zu flache Atmung "sehen". Durch Atemtherapie bzw. Körperwahrnehmung kann man das dann verändern, gleichzeitig etwaige muskuläre Haltungsprobleme der Wirbelsäule behandeln.
In der Psychotherapie würde es um die Faktoren gehen, die sie anspannen bzw. nicht entspannen lassen.
Vor Ort könnte dies am ehesten ein Facharzt für Psychotherapeutische Medizin oder ein ganzheitlich orientierter Lungenarzt, der eben auch diese psychosomatischen Aspekte der Lungenbeschwerden mit einbezieht, übernehmen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke!
Sie hat keine Essstörung sondern isst wirklich gut und viel. Sie ist sehr klein (155cm) und schon schlank aber das ist wohl erblich bedingt wenn man sich die Familie ansieht.Ok wir werden noch zu einem weiteren Orthopäden gehen um das abzuklären. keine Osteotherapie... Geld ist auch aus =(Sehen Sie die allergische Komponente der Atemproblematik wirklich als gesichert an? Also ist zufällig die Allergie genau mit dem Verheben entstanden? Sie müssen wissen, dass sie davor komplett Beschwerdefrei war. Wirkt schwierig...Bei den Medikamenten muss ich wohl viel überzeugungsarbeit leisten, da sie sagt, sie nehme keine Medikamente die den Zustand verschlechtern und auch nach Wochen nicht helfen. Eigentlich dürften auch kaum neue Allergene in ihren Körper kommen. Gerade im Winter mit den Antiallergiemaßnahmen.
Sie möchte nicht ihr restliches Leben Kortison einnehmen. Geht es nicht ohne Medikation? Sie muss auch nie nießen oder bekommt juckende Augen...
Sind Sie auch (Meinung Allergologe) der Meinung eine Immunisierung würde nicht funktionieren, da zu viele Allergien bestehen?Wir schließen das Herz nun aus. Und brechen die Akupunktur mit Heilkräuter ab.
Wir machen nun Termine bei einem Physiotherapeuten mit Wissen zur Atemtherapie und beobachten selbst genauer die Atmung und die Angst.Was meinen Sie zum Thema ersticken? Kann dies passieren?Viele Grüße,Christoph
Ihre Freundin KANN nicht ersticken. Sie hat die ANGST, sie könne ersticken. Vermutlich erfüllt sie eher die Kriterien einer Somatisierungsstörung, d.h. es wird überhaupt keine hinreichende körperliche Erklärung geben, warum sie die körperlichen Beschwerden hat. Sie verstärken sich halt immer weiter und weiter, da die Selbstbeobachtung von normalen Stresssymptomen bzw. der durch die Angst verstärkten Dinge zur Panik beiträgt.
Ob sie JETZT noch Astmamedikamente braucht, kann man Online doch nicht entscheiden. Dazu müsste man jeweils schauen. Cortison bräuchte sie allenfalls als Dosieraerosol und nicht als Tablette. Es ist aber höchst fraglich, ob dies der Weg zum Ziel ist, da ja jegliche Veränderungen der Medikation da nicht weiter geholfen haben.
Ich denke eher, dass ihre Freundin eine Angst / Somatisierung hat und jegliche körperliche Veränderungen (wie z.B. ein Hexenschuss bzw. Rückenschmerzen, ein Infekt), dann wiederum den Teufelskreis von Unsicherheit und Selbstbeobachtung auslösen.
Aber das kann und soll man so nicht aus der Ferne festlegen. Ich weiss nur, dass Wirbelsäulenerkrankungen keine Allergie erklären bzw. die Lungenproblematik erklären können. Wohl aber Lungenprobleme letztlich Rückenschmerzen machen könnten.
Früher hat man "Asthma" eben auch als psychosomatische Erkrankung verstanden.
Eine Hyposensibilisierung bringt nur etwas, wenn in den Provokationstests eine Ursache -> Wirkung belegt ist bzw. entsprechende Immunglobulinveränderungen bestehen. Da teile ich die Meinung des Allergologen.
Sollten sich keine weiteren Rückfragen ergeben so würde ich mich über eine freundliche Bewertung der Beratung sehr freuen. Herzlichen Dank !
stdionys und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für die super Auskunft! Wir werden nun diesen Weg gehen...
Eventuell kontaktieren wir sie in einigen Wochen erneut.Viele Grüße,Christoph
Herzlichen Dank für die nette Bewertung ! Freut mich !
Ich drücke auf jeden Fall die Daumen und denke, dieser Weg führt zu besserem Erfolg !