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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 31665
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, ich bitte Sie um Hilfe bei der Interpretation von PSA

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich bitte Sie um Hilfe bei der Interpretation von PSA Blutuntersuchung. Es handelt sich um meinen Papa(65j). Er seit ca. 10 Jahren Probleme mit Prostata. Bis jetzt hat er die ganze Zeit nur Medikamente bekommen, da sein PSA Wert sehr langsam gestiegen ist und immer im Bereich zw. 4,5-5,5 war. Zuletzt vor 6 Monaten bei 5,5. Vor ein Paar Tagen hat er wieder ein Blutbild gemacht, da die Symptome sich verstärkt haben( brennen drinnen und urinieren nachts tröpfchenweise). Der Wert lag diesmal bei 10,5. PSA(ICD-9:163)^2. Ergebnis: 0,62 ng/ml. Zudem hat mein Papa noch ein Ultraschall gemacht: Prostata 45mm x 40mm. Man sieht hyperechogene Strukturen auf der Linken Seite in der Größe von 27 mm und Verkalkungen. Was bedeutet das? Zeigt es eindeutig auf ein Krebs oder kann es immer noch eine Entzündung sein? Muss mein Papa sofort zum Biopsie oder kann er bis zum 14.07 abwarten?( da hat er den Termin). Ist eine Operation nötig?
Tut mir leid für die Formulierungen aber ich bin kein Mediziner und habe versuche ein polnisches Blutbild zu übersetzen. Vielen Dank!
Guten Abend,
Es kann immer noch eine Entzündung dahinter stecken; wenn man die Prostata erst abtastet und danach den PSA- Wert abnimmt (oder wenn er vorher Fahrrad fuhr oder Sex hatte), ist der Wert falsch erhöht. Auch die Gewebsveränderungen im Ultraschall können degenerativ sein.
Die Biopsie am 14.7. kann er in Ruhe abwarten; ob er eine OP braucht, entscheidet sich nach deren Ergebnis.
Alles Gute!
Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
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