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Dr. Schröter
Dr. Schröter, Facharzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1158
Erfahrung:  Präventionsmedizin; Urogynäkologie
67160449
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Dr. Schröter ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter leidet an einem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Mutter leidet an einem metastierenden Mammakarzinom, d.h. Knochenmetastasen. Ihre Organe sind davon jedoch nicht befallen. Sie hat zur Schmerzlinderung anfangs Fentanyl 12mg als Pflaster bekommen. Dies war aber nicht ausreichend, so stellte man die Medikamentation auf 12mg Hydromophol um. Zusätzlich nimmt sie auch noch blutdrucksenkende Tabletten. Seit vier Wochen erbricht sie sich ständig, behält keine Nahrung mehr in sich und wie wir heraus gefunden haben, liegt es an dem Hydromophol. Meine Frage nun an Sie: Welches Schmerzmittel (außer Voltaren) kann man einnehmen und sollte ich ihr heute Abend ein Fentanylschmerzpflaster kleben? Sie hat heute 4mg Hydromophol und eine Voltarenschmerztablette genommen.
Ich danke ***** ***** Ihr Bemühen und Ihre Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Silke Böhm
Guten Abend,
es ist wichtig, bei Knochenmetastasen, die Schmerzen bereiten, ein Morphiumderivat als Pflaster o.ä. zu geben. Im Intervall alle 4 h eine Voltaren dazu. Zusätzlich ein Abführmedikament und ein Beruhigungsmittel ( z.B. Haldol) Wenden Sie sich bitte morgen an einen Schmerztherapeuten!!! Bitte nicht einfach weiterkleben, das kann zu gefährlich sein. Befragen Sie den Arzt auch, ob einé Bestrahlung der Metastasen sinnvoll ist. Bzgl. Erbrechen: Magenspiegelung, um dort Verengungen auszuschließen. Wenn die Schmerzen heute abend zu schlimm sind, rufen Sie bitte den Notarzt.
Dr. Schröter und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
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