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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 24823
Erfahrung:  praktischer Arzt, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 30-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin 40 Jahre jung. Habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin 40 Jahre jung.
Habe seid der Geburt meines Sohnes vor 14 Jahren immer bei der Periode(vor,manchmal wärend,danach) oder auch zum Eisprung hin beschwerden.
Die äussern sich im den ich schweisausbrüche,zitteranfälle,wein atacken,depresive verstimmung(absurde Gedanken,aufgeben zu kämpfen gegen die Syndrome,Durchfall und erbrechen auf Grund der Nervosität).
Auf Grund dessen da ich mir kein Rat wusste bin ich selber zum einem Psychiologen gegangen,er gab mir ein Antidepressiva ,(Citalopram den ich nicht vertragen habe)darauf hin ein anderes Präpatat (Busp das ich auch nicht vertragen konnte und sehr starke Nebenwirkungen von hatte).
Letzt endlich bekam ich ein drittes Antdepressivum Trazodon der esrt nach ca.7 Wochen mich runter gefahren und beruhigt hat jedoch meine Symptome nicht behoben konnte.
Ich wollte nicht aufgeben und nahm das ca.3 Jahre lang,leider ohne Erfolg.
Vor ca.1,5 Jahren habe ich es Stuffenweise abgesetzt,endlich war ich wieder die lebendige,fröhliche,gut gelaunte Person.
Zu meinem ungunsten waren die monatlichen Beschwerden nach wie vor da.
Manchmal ganz extrem und manchmal ganz gut weg zu stecken.
Seid 14 Jahren habe ich mehrere Gynäkologen aufgesucht,die nichts fest stellen konnten.
Aus eigene Initiative habe ich einen Endokrinologen im Krankenhaus aufgesucht um mir alle möglichen Hormone zu untersuchen.
Auch dabei kam nichts heraus,Körperlich sowie Organisch alles in Ordnung.
Äusserung des Spezialisten(Somit lassen sich die Beschwerden nicht durch eine hormonelle Fehlregulation erklären,am ehesten ist die Symptomatik im Sinne eines praemenstruellen Syndroms zu erklären).
Von jeden Gynäkologen bei dem ich war wurde ich immer wieder aufgefordert zum einem Psychiologen zu gehen und eine Therapie zu machen.
Da befinde ich mich schon seit letztem Jahr Dezember ohne Medikamente nur gespräch Therapie.
Meine Therapeutin kann bei mir in keiner Weise eine Deprssion fest stellen.
Sie ist nicht bereit mir ein Antidepressivum zu verschreiben zu behebung von den doch so stark mich belastenden Depresiven Zuständen.
Von den Psychiologen werde ich wieder aufgefordert zum Gynäkologen zu gehen,da es offensichtlich ein gynäkologisches Problem laut der Psychiologin ist"toll"der Gynäkologe ist wieder der Meinung das es ein Depresives Problem ist.
Ich stehe da und keiner kann mir seit 14 Jahren helfen.
Meine Geduld,Kraft und die Hoffnung singt immer tiefer.
Meine liebe volle Familie gibt mir viel Kraft,nichts desto trotz ist es für mich sehr belastend und manchmal nicht auszuhalten.

Mitterweile habe ich eine schlaflose Nacht hinter mir,wo mein Kopf und mein Körper gar nicht mehr zu Ruhe kommt.
In vier Tagen erwarte ich wieder meine Periode.
Aufgrund der große Angst und Nervosität,Gedanken spielt mein Magen total verrückt.
K***** *****m was essen,bin schlapp.
Ich kann mir nicht mehr helfen und bis jetzt konnte mir auch kein Speziallist dabei helfen.
Ich hoffe Sie können mir wenigsten ein Tipp gebe oder irgend etwas dazu schreiben.
Für jede Hilfe bin ich sehr Dankbar.
Vielen Dank ***** *****
Viele Grüsse
Marlene
Hallo,

aus gynäkologischer Sicht gehe ich Ihrer Schilderung nach durchaus davon aus, dass eine hormonelle Ursache der Beschwerden besteht, zumal sie periodisch in zyklischem Abstand auftreten. Raten würde ich dabei zunächst zur Anwendung eines Mönchspfefferpräparates (z.B. Agnucaston, rezeptfrei in der Apotheke), das eine zyklusregulierende Wirkung hat. Bringt dies keinen Erfolg, wäre die Einnahme einer niedrig dosierten Pille im Langzeitzyklus eine weitere Option.
Ich wünsche Ihnen eine baldige Lösung des Problems.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.