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Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 89
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Seit einer Entgiftung Juni 2013 mit DMPS vertrage ich keine

Diese Antwort wurde bewertet:

Seit einer Entgiftung Juni 2013 mit DMPS vertrage ich keine Medikamente, Alkohol (geringste Mengen (Alkohol in homöopathischen Tropfen) bis Juli 2013 wurden noch kleine Mengen (Glas Wein) toleriert) mehr. Nachdem ich im Juni mal etwas mehr getrunken hatte, hatte ich zwei Wochen Drehschwindel, Koordinierungsschwierigkeiten, Muskelverkrampfungen Atemlähmungen und herzrasen etc. Auch Kaffee und Nikotin lässt den Puls schon auf 150 ansteigen. Plötzlich wird mir dann komisch und ich bekomme Herz rasen mit einem Puls über 200 bei Medikamenten und kleinsten Tropfen Alkohol. In den Monaten Sept. -Januar 2014 hatte ich dann auch zittern Schweißausbrüche und Atemblockaden. Was könnte mein Problem sein, vermute das zuviel Schwermetalle gelöst wurden und somit Schaden ggf. Cytochrom angerichtet haben. Auf 1A2 hatte ich bereits eine Mutation. Symptome äußerten sich bei Fenistil, Lisinopril, Apanal, Ottowowen, Lidocain, Lyrika, Tavor, Rsiperidon. Was könnte ich nocht untersuchen lassen? Wo könnte das Problem liegen. Für mich sieht es fast wie vergiftungserscheinungen aus.

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Fragestellerin,
Haben Sie vielen Dank XXXXX XXXXX Frage.
Sie schildern, dass sie eine Entgiftung mit DMPS durchgeführt haben. Dieses -aus medizinischer Sicht sehr gefährliche Verfahren- haben Sie, denke ich, nicht "einfach so" durchgeführt. Wenn man sich entschließt, eine „Entgiftung“ durchzuführen, liegt dem oft der Gedanke XXXXX XXXXX der Körper mit Giften belastet ist.
Daher wäre meine erste Frage an Sie: welche Beschwerden hatten zu dieser Diagnose geführt? Gab es eine Vorgeschichte?
Gab es ähnliche Symptome, wie die unter denen Sie jetzt leiden, bereits früher?

Oft wird diese Diagnose Giftbelastung von Behandlern aus dem Bereich der alternativen Medizin gestellt, die eben auch diese Entgiftung durchführen wollen/können, frei nach dem Grundsatz "wenn mein Werkzeug ein Hammer ist, sieht alles wie ein Nagel aus".
Die Vergiftungsdiagnose wird oft auch durch umstrittene beziehungsweise nicht anerkannte Verfahren untermauert, die ebenfalls Geld kosten.
Für die Patienten ist diese Diagnose Vergiftung jedoch meist eine Erleichterung, da sie oft mit verschiedensten Symptomen von Arzt zu Arzt gegangen sind und in ihnen bisher keine vernünftige Diagnose oder Behandlung angeboten werden konnte.
Eine Vergiftung trägt ja den wünschenswerten Gedanken in sich, dass sie durch eine „Entgiftung" schnell und endgültig geheilt werden kann, das ist mehr als verständlich, finde ich.

Freue mich auf Ihre Rückmeldung - beste Grüsse!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Grund für den ersten Test und die Folgeausleitung war eine theraphieresitente Borreliose bei der ich mehrere lange Antibiotikazyklen hinter mir hatte die mir aber ein leben ermöglichten im Gegensatz zum aktuellen Zustand. Zudem besass ich eine Mutation auf CYP 450 1A2 und damit eine verminderte Entgiftungsleistung, Glutation s Mangel war ebenfalls wie Selen und Magnesium vermindert. Diese Mangelzustände konnten trotz hochdosierter Vitamingabe in einem Jahr nicht aufgefüllt werden.


 


Der Test wurde auch von einer Ärztin durchgeführt die auch Naturheilbasis anbietet. Der erste Mobilisationstest hatte als höchste abweichung Kupfer mit 600 microgramm. Quecksilber und zinn waren leicht über dem Referenzwert. Allerding habe ich gelesen das man hätte auch den Stuhl(3.) auf Quecksilber untersuchen lassen müssen, da es eine Stoffwechselanomalie gibt, bei der Quceksilber überwiegend über leber und galle ausgeschieden werden und dort zu höheren Werten führt unter der Prämisse hätte demnach eine andere geringere Dosis gewählt werden müssen anstatt 300 mg pro Woche. Heute frage ich mich ob das tatsächlich indiziert war und habe riesen Angstzu sterben weil nicht behandelt werden kann.


Um welche genetische Stoffwechselanomalie handelt es sich dabei?Könnte dieser Zustand dazu geführt haben, das zuviel gift die leber überschwemmt hat und sich deshalb die sypmtome erstmalig nach alkoholgenuss so geäußert haben? ich hatte zu keiner zeit in den Jahren davor derartige Symptome. Mangelzustände wurden auch während der Ausleitung nicht aufgefüllt. Was kann ich abtesten aktuell habe ich wieder eine Clamydieninfektion bei null reaktion meines Imunsystems (leukozyten im Normbereich- vermutlich aufgrund der Spritze Xeplion welche nach aussage meiner ärztin nicht richtig gewesen ist- Xeplion kann zu Lungenentzündung und verminderte Immunantwort führen) Was könnte das Problem bzw. geschädigt worden sein ich tippe immer noch auf die Leber. Hatte für drei Wochen im Sept. auch Schwindel bei kleintsen Gerüchen und Schmerzen im Brustkorb. die Ärzte meinten bevor ich mit Antibiotika rangehe sollte ich erworbene defekte der Enzymsysteme mirkobiologisch testen lassen aber welche sind das? kann man CYP enzyme testen lassen und wo ich würde die Kosten ggf. auch privat tragen um eine schnelle Abklärung zu erhalten gibt es auch Antibiotika die nicht über die Leber verstoffwechselt werden? unter Tavor hatte ich ebenfalls nach zwei Wochen Atemlähmungen und epileptische Symptomatik. Damit wurde behandelt da man anfänglich immer dachte es wäre panik, bis sich raus stellte das es von Medikamenten kommt und scheinbar ziemlich gefährlich scheint da niemand behandeln will. Und auch selbst habe ich aufgrund des Kollabieren meines Herzens sehr Angst davor.


 


Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ergänzung die Symptome die ich jetzt und damals hatte besserten/ verschwanden immer unter Antibiose. Symptome der Infektion hatte ich hier nicht aufgeführt.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ergänzung, als ich das Herzrasen das 1. mal im Juni hatte war ich kurz vorm ohnmächtig werden, dachte meine letzte Stunde hat geschlagen, außer Bilirubin alles in Norm bis ca. Ende Juli dann Leberwerte immer schlecht.


 


Könnte Rückvergiftung mit Schwermetallen Situation Sept. Januar erklären?


 


Kurzfassung Abriss:


Alkoholunverträglichkeit mit starken Herzrasen aus dem nichts für ca. virtel Stunde von einem Tag auf den anderen erstmalig am 08.06.2013 Nie davor hatte ich keine derartigen Symptome.Die Atemlähmungen waren nur von Sept.- Januar. In dieserZeit reagiere ich auch auf Gerüche jedlicher Art mit Schwindel und Atemnot.


 


gleiche Reaktionen unter Lyrika, Lidocain, Lisinopril (hoher Blutdruck ab Juli 2013), Adalat, Fenistil, Apanal, Ottowowen, Globuli (glukose?)


 


unter Tavor (P 450 3A4), Riperidon, Xeblion zusätzlich nach einigen Tagen zittern Unruhe, Schweissausbrüche, Atemblockaden und Bewustseinstörungen wie epileptische Symptomatik, während der Einnahme Blutdruckerhöhung und Pulserhöhung auch nach Kaffegenuss


 


 


Herzrasen SVT konnte auf EKG nach Ottowowen in leichter Form mit Puls bei 142 aufgezeichnet werden.


 


Viele Grüsse


 


Könnten sich Cytochrome regenerieren?


Wie lange dauert das?


Ggf. Problem Nerven/-stoffwechsel?


Wie kann ich Immunsystem dazu bringen was zu tun?

Sehr geehrte Fragestellerin,
Da haben sie ja schon einiges hinter sich. Sie haben also aufgrund einer, wie sie sagen, therapieresistenten Borreliose diese Therapie auf sich genommen.
Meine Frage war tatsächlich mehr auf Ihre Symptome als auf die damals in gestellte Diagnose bezogen. Hatten Sie neurologische Symptome und Gemütlichkeit, die auf die Borreliose bezogen wurden?
Die Symptome, die sie schildern, lassen sich medizinisch alle dem vegetativen Nervensystem zu ordnen. (Unter anderem Herzrasen, Schweißausbrüche, Muskelzuckungen, Krämpfe, Schwindel, Probleme mit der Atmung, etc.)
Einige ihrer Ausführungen lassen auch auf einen großen Grundpegel an Sorgen und Angst zu schließen.
>...habe riesen Angstzu sterben weil nicht behandelt werden kann.
>...kommt und scheinbar ziemlich gefährlich scheint da niemand behandeln will. Und auch selbst habe ich aufgrund des Kollabieren meines Herzens sehr Angst davor.
>...Herzrasen das 1. mal im Juni hatte war ich kurz vorm ohnmächtig werden, dachte meine letzte Stunde hat geschlagen,
Offenbar wurden Sie bereits mit Medikamenten zur seelischen Stabilisierung behandelt, u.a. dem angstlösenden Tavor oder etwa Risperidon.
Ich habe einige -aus meiner Sicht - gute Nachrichten für Sie, wenn Sie mich nach meiner medizinischen Einschätzung fragen.
Ihre Symptome passen in der Gesamtschau nicht zu irgendeiner Folge ihrer Entgiftungstherapie, und auch nicht zu einem Stoffwechseldefekt. Dafür sind zu verschiedene Systeme mit widersprüchlichen Symptomen beteiligt.
Das heißt, es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass Sie an einer Erkrankung leiden, die Ihr Leben bedroht.
Umso deutlicher passen Ihre Symptome zu einer Angststörung, und deren Symptome machen das Leben auch sehr schwer.
Wie sie vielleicht wissen (Sie klingen in Ihren Ausführungen sehr gut informiert) - werden die Stimmung, der Schlaf, Ängste, Verhaltensweisen wie Zwänge und Zwangsgedanken etc. über das fälschlich oft als Glückshormon bezeichnete Serotonin vermittelt.
Es ist eigentlich ein "Sicherheits/ Geborgenheitshormon".
Wenn dieses System "verstellt" ist, treten eben diese Symptome des vegetativen Nervensystems auf, wie Muskelzuckungen, Herzrasen, Angst, Atemsperre, Mundtrockenheit (von Ihnen noch nicht genannt), Depersonalisatio n (Fremdheitsgefühl), Gänsehaut, Kribbeln, Hitzewallungen,Harndrang, etc.., etc. - die Liste ist sehr lang.
Das Hormon kommt nicht nur im Gehirn und Nervensystem vor, sondern auch in den Blutplättchen (Thrombozyten).
Diese entleeren sich oft auch unter dem Einfluss von Alkohol (insbesondere Rotwein), Schokolade, Kaffee, Zucker... - was bei prädisponierten Menschen zu Migräneanfällen führt.
Oder wie bei Ihnen zu verstärkter Angstsymptomatik.
Das ist etwas sehr Häufiges.
Mein Vorschlag wäre, sich mit der gezielten Frage nach einer intensivierten Therapie für die Angstsymptome an einen oder eine Spezialistin zu wenden.
Die wichtigste Vorraussetzung für einen Erfolg wäre aber, die komplexen verdächtigten Diagnosen (Stoffwechsel, Cytochrome etc.) loszulassen.
Ich weiß, das erfordert viel Vertrauen in etwas anderes - aber haben Sie das eine nicht schon lange genug mit nur mäßigem dauerhaften Erfolg versucht?

Beste Grüße XXXXX XXXXX Gute für Sie!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Nein die Angst hat sich erst seit März entwickelt vorher hatte ich keine Angst bis Februar hat es auch gedauert bis ich rausbekomen habe das dies von Medikamenten herrührt. Seit Juni bestehen bereits die Beschwerden, Angstsymtomatik würde auch nicht den hohen Bilirubinwert (51) und den zwei wöchigen Drehschwindel sowie Koordinierungsschwierigkeiten erklären. Zudem müsste diese dann auch ohne Medikamente aufgetreten sein. Pulsentgleisungen bei Kaffe traten erst nach einer zwei wöchigen Behandlung mit Tavor auf, ebenso gefolgt von schweissausbrüchen. Nach Absetzen der Behandlung hat sich das wieder stabilisiert. Es gab auch keinen Auslöser dafür. Mit den Medikamenten wurde fälschlicherweise behandelt, diese lösten die gleichen Entgleisungen von Puls etc. aus, daraus wurde dann Panik abgeleitet. Ohne Medikamente gibt es diese Probleme nicht. Auch hatte ich Probleme mit Gerüchen in den Monaten Sept, was sich dann wieder gegeben hat. Schokolade bringt keine Probleme. Ich bitte Sie auf meine Fragen zu antworten da ich sonst nicht weiter komme.Die Angstdiagnose hatte man bereits wieder fallen gelassen. Ich hatte auch zu keiner Zeit Angst bis März.


 


Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich denke es ist natürlich wenn man solche Symptomae hat das man es bvermeidet Medikamente zu nehmen. Da ich ein dreivirtel Jahr nicht bemerkt habe das es davon kommt.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Durchfälle waren noch die kleineren Übel, und solche Probleme habe ich nicht aufgrführt, wenn die Leber überfordert war weil die Ausleitung fälsch gemacht wurde könnte es zu schäden und damit auch zur Überforderung bei Alkohol Meikamenten gekommen sein Ich weis nur dass der Puls nach einnahme in die Höhe schiesst Anfänglich bis Juli hatte ich auch noch kleine mengen Alkohol tolleriert (im Juni hatte ich etwas mehr getrunken).

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Es sind lediglich zum jetzigen Zeitpunkt noch Symptome die ich seitens der Infektion kenne und das Herzrasenbei geringen Dosen von Medikamenten bitte teilen sie mir die Folgen der Entgiftung ebenfalls mit, Zwangsgedanken, Gänshaut und andere Dinge hatte ich zu keinem Zeitpunkt.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Bitte beantworten Sie meine Fragen zur Entgiftungstheraphie und Folgen aus einer falschen Behandlung ebenfalls Sogeffekt.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich dachte alle Symptome der letzten Monate aufzuführen geht zuweit zumal diese sich ja wieder gelegt haben und nur die Medikamentenunverträglichkeit und die Symptome der erneuten Infektion da sind. Deshalb bitte ich sie auf meine Fragen/Thesen aus den vorangegangenem Schriftverkehr zu antworten bzw. wiederlegen. Im Moment schaut dies nur sehr unübersichtlich mittlerweile aus da gebe ich Ihnen recht. Sollten sie deshalb noch mal eine Zusammenfassung benötigen, informieren sie mich bitte.


 


Viele Grüße

Liebe Fragestellerin,
ich verstehe, dass Sie durch die Vielzahl an Befunden und Symptomen sehr verunsichert sind. Die Tatsache, dass Symptome des vegetativen Nervensystems vorherrschen, die sich in starkem Maß mit sog. Angstäquivalenten äußern, haben Sie ja sehr deutlich geschildert.
Der Zusammenhang zum jeweiligen Trigger (Alkohol, diverse Medikamente, aber auch Gerüche!) lässt sich nur über Serotonin bzw. dopen erklären - wie bei Migräne.
Diese Befunde müssen ja nicht kausal mit den Stoffwechselbefunden zusammenhängen, sondern können zeitgleich vorhanden sein, was die Diagnose erschwert.
Hinsichtlich der Bilirubin-Erhöhung gibt es zahlreiche Möglichkeiten ( z.B. das harmlose Gilbert-Syndrom), aber auch andere Ursachen - das muss ein Gastroenterologe herausfinden, hier wäre es sehr unseriös, über die Distanz eine Aussage zu machen. Eine Veränderung des Enzymapparates, z.B. des Cytochroms P, kann durch ähnliche Ursachen geschehen, führt aber eher nicht zu ihren Symptomen.
Zur Entgiftung/Ausleitung lässt sich kein Zusammenhang herstellen, wenn Ihr Körper hierdurch sensibilisiert worden wäre im Sinne einer Allergie, wären die Symptome andersgeartet. Es ist ggf. jedoch hilfreich, eine Allergietestung zu machen, um das noch sicherer sagen zu können.
Das wären die Möglichkeiten, warum ihr Körper unmittelbar auf die Trigger mit den Beschwerden reagiert, ("Degranulation", also Entleerung von Thrombozyten und v.a. Mastzellen und deren Serotonin als Reaktion auf diese Reize und verstärkte Empfindlichkeit für Serotonin ,oder dieser Vorgang im Rahmen einer allergischen Entwicklung.
Ich hoffe das hilft Ihnen weiter - ich empfehle Ihnen wie oben beschrieben, diese Untersuchungen durchführen zu lassen.
Beste Grüße XXXXX XXXXX Gute!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,


 


ich bitte Sie um Beantwortung der Fragen.


 


Ich habe viele Symptome der letzten Monate nicht aufgeführt da sie bereits wieder abgeklungen sind. Allergietestung ist diesbezüglich erfolgt und kann ausgeschlossen werden.


 


1. wie heist der genetische Defekt bei dem die Entgiftung von Quecksilber überwiegend über die Leber erfolgt, da hier ja hätte eine andere Dosierung gewählt werden müssen. Und die Stuhltestung nicht erfolgte. Welche Probleme ergeben sich aus den nicht zugeführten fehlenden Nährstoffen während der Entgiftung?


 


2. Sollte das unvermögen der Leber die Stoffe zu entsorgen, da zuviele Gifte gelöst worden sein. Welche Schäden wären dann aus der Entgiftungstheraphie möglich? Wie hätten diese sich ihres Erachtens geäussert und was sollte untersucht werden? Wie äusern sich Cytochromschäden ihres Erachtens bei Alkohol Medikamenten? Wie kann ich diese klären lassen? Was wären weitere mögliche Schäden der Enzymsysteme die ich lt. Arzt ja abklären soll bevor eine Medikation erfolgen kann.


 


3. Wie äussert sich Ihres Erachtens ein Sogeffekt der Schwermetalle unkontrolliert nachkommen lässt, welche Schäden sind möglich?


 


4. Wie lange dauert es bis sich Cytochrome regenerieren?


 


5. Welche Probleme könnten sich noch ergeben , falscher Stoffwechsel?


 


6. Woe, wie kann man CYP Enzyme testen lassen auf ihre Fähigkeit stoffe abzubauen umzuwandeln und ggf. gesamt die Fähigkeit, wie äußern sich Probleme Ihres Erachtens damit?


 


Wie gesagt hatte ich während der Symptome keinerlei Angst oder derartige Situationen. Die Medikamentenunverträglichkeit als Ursache habe ich erst ein Jahr später gemerkt das diese der Auslöser für die Reaktionen sind.


 


Viele Grüße

Liebe Fragestellerin,
das sind eine Menge Fragen, ich gehe daher der übersichtshalber in Stichpunkten darauf ein.

1. wie heist der genetische Defekt bei dem die Entgiftung von Quecksilber überwiegend über die Leber erfolgt, da hier ja hätte eine andere Dosierung gewählt werden müssen. Und die Stuhltestung nicht erfolgte. Welche Probleme ergeben sich aus den nicht zugeführten fehlenden Nährstoffen während der Entgiftung?
- ein genetischer Defekt ist nicht bekannt. Es ist vielmehr so, das bei einer chronischen Vergiftung mit Methylquecksilber der faekale Ausscheidungsweg (über den Stuhl) 90% ausmacht.
Genaueres finden Sie hier :
http://www.inchem.org/documents/ehc/ehc/ehc001.htm#SectionNumber:6.3

2. Sollte das unvermögen der Leber die Stoffe zu entsorgen, da zuviele Gifte gelöst worden sein. Welche Schäden wären dann aus der Entgiftungstheraphie möglich? Wie hätten diese sich ihres Erachtens geäussert und was sollte untersucht werden? Wie äusern sich Cytochromschäden ihres Erachtens bei Alkohol Medikamenten? Wie kann ich diese klären lassen? Was wären weitere mögliche Schäden der Enzymsysteme die ich lt. Arzt ja abklären soll bevor eine Medikation erfolgen kann.
Die Leber hätte sich zwischenzeitlich erholt, der Alkoholstoffwechsel geschieht u.a, über Cytochrom P450 CYP2E1).
Eine Aktivitätsbestimmung (als Selbstzahlerleistung) bieten große Labors auf Anfrage an. Insgesamt sollte die Leberfunktionsleistung abgeklärt werde, daher der Rat zum Gastroenterologen zu gehen.


3. Wie äussert sich Ihres Erachtens ein Sogeffekt der Schwermetalle unkontrolliert nachkommen lässt, welche Schäden sind möglich?
Dazu ist mir nichts bekannt.


4. Wie lange dauert es bis sich Cytochrome regenerieren?
Das hängt von der Gesamtfunktionsleistung der Leber und dem Ausmaß des Schadens ab. Wenn ihre allgemeinen Leberparameter in Ordnung sind (Transaminasen), dann sollten die Cytochrome auch normale Aktivität haben.


5. Welche Probleme könnten sich noch ergeben , falscher Stoffwechsel?
Es können sich bei Anhäufung von nicht abgebauten Stoffen Schädigungen der Leber als solche ergeben, oder ein anderer Ausscheidungsweg (z.B. über den Urin) überlastet werden. Wie oben gesagt, wenn die Leberleistung ok ist, stellt sich die Frage nicht.

6. Woe, wie kann man CYP Enzyme testen lassen auf ihre Fähigkeit stoffe abzubauen umzuwandeln und ggf. gesamt die Fähigkeit, wie äußern sich Probleme Ihres Erachtens damit?
Sie können die Aktivitäten von Enzymen in medizinischen Labors auf Anforderung testen lassen, das ist aber zum einen sehr teuer und zum anderen müssen sie scharf eingrenzen,welches Enzym sie testen möchten. Das wiederum würde man von der Leberleistung und anderenParametern abhängig machen.
Hierzu zwei Tipps:
Spezialisten für Belastung durch Schadstoffe sind von ihrer Ausbildung die Fachärzte für Arbeitsmedizin - diese verfügen über das Know-How und Netzwerk (Labors in ihrer Nähe), um bspw. Quecksilber Belastung nachzuweisen.
Ein Labor für die von Ihnen angemachten Tests finden sie, wenn der behandelnde Arzt mit dem Labor, zu dem er einsendet, spricht. Seltene Tests werden oft im Verbund oder mit Weiterüberweisung des Materials durchgeführt, das Labor gibt dazu meist sehr schnell Auskunft.

Mein Rat als Experte ist damit -insbesondere über die Distanz- weitgehend erschöpft, ich wünsche mir sehr, dass Sie etwas damit anfangen können.
Ich hoffe, die Antworten haben Ihnen weitergeholfen.
Alles, alles Gute für Sie!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sie haben geschrieben DMPS ist sehr gefährlich, inwieweit?


Welche Probleme/Symptome hätte sich bei einer Schwermetalentgiftung/Cytochromschadens Ihres Erachtens ergeben?Woher kommt Medikamenten alkoholunverträglichkeit die sicht mit SVtachekardien äußern sonst? Angst kann ich definitiv ausschließen.


 


Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ergänzung: Berits vorher gestellte Frage: Welche Probleme könnte es geben wenn die Leberleistung nicht ausgereicht hat zu entgiften des Quecksilbers? Schäden?

Liebe Fragestellerin,

Bitte haben Sie Verständnis, dass mein Wissen an dieser Stelle erschöpft ist. Ich habe Ihnen zahlreiche Antworten auf Ihre Fragen gegeben - Ihre Reaktion besteht zum einen in weiteren Fragen, zum anderen in einer negativen Bewertung.
Ich hoffe, Sie können das nachvollziehen, dass ich befürchte, dass wir uns im Kreis drehen.

In jedem Fall alles Gute!
Dr.med.24h, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
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Erfahrung: Arzt
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