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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 37674
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Ich habe meine Tochter, 3 Jahre, gg FSME impfen lassen. jetzt

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe meine Tochter, 3 Jahre, gg FSME impfen lassen. jetzt habe ich artikel gelesen von kindern in Österreich die an der Impfung verstorben sein sollen. und jetzt habe ich angst vor der zweiten Impfung. Was können Sie mir über die Sicherheit des Impfstoffs sagen?

Dr. Höllering :

Guten Morgen,

Dr. Höllering :

die wichtigste Frage zuerst: Leben Sie in einem Gebiet, in dem FSME auch vorkommt? Dann ist die Impfung sinnvoll.

Dr. Höllering :

Es gibt nämlich keine Todfesfälle, die mit Sicherheit auf die Impfung zurückzufürhen waren, allerdings einige Todesfälle, die auf der Krankheit selebr beruhten. Ähnlich wei bei der Impfung gegen HPV wurde erst auch von Todesfällen breit berichtet, um dann einzugestehen,d ass die armen Mädchennicht an Impffolgen verstorben sind. Hier sind die Nebenwirkungen, die beschrieben weirden: "Innerhalb der ersten 1–4 Tage können häufig Allgemeinsymptome wie Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Sehr selten werden Missempfindungen wie Taubheitsgefühl und Kribbeln beobachtet. Häufig treten vorübergehende Arthralgien und Myalgien auf; bei Manifestation im Nackenbereich können sie mit meningitischen Zeichen verwechselt werden. Die Symptome werden vor allem nach der ersten Impfung beobachtet, nach weiteren Impfungen werden sie seltener. In der Regel sind diese genannten Lokal- und Allgemeinreaktionen vorübergehender Natur und klingen rasch und folgenlos wieder ab. Am häufigsten mit bis zu 45% traten in verschiedenen Studien Schmerzen und Rötung an der Einstichstelle auf. Fieber trat bei ca. 5-6% der Fälle auf; vor allem jedoch nach der 1. Teilimpfung. Bei Kindern <3 Jahren ist das Risiko von Fieberreaktionen etwas höher (ca. 15%); daher empfiehlt die STIKO für diese zusammen mit den Eltern eine besonders sorgfältige Indikationsstellung. Es wurden keine schwerwiegenden oder lebensbedrohlichen Nebenwirkungen in verschiedenen Zulassungsstudien o beschrieben"

Dr. Höllering :

Das ist vom Robert Koch- Institut in Berlin,das die Aufgabe hat, Iimpfungen fortlaufend zu analysieren, und Überflüssiges bzw. Schädliches "aussortiert".

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.