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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 26331
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
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Dr. Gehring ist jetzt online.

ständiges kauen ohne etwas zu essen um Mund nach Gehirnblutung

Diese Antwort wurde bewertet:

ständiges kauen ohne etwas zu essen um Mund nach Gehirnblutung vor 3 Jahren
Guten Tag,

was genau möchten Sie wissen?

Ist es so, dass ständig automatische Kaubewegungen gemacht werden?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ja, genau so ist es und dazu vermehrte Speichelbildung

Danke.

Man behandelt normalerweise mit Valproinsäure, da es sich um die Folge einer epilepsieartigen Hirnschädigung handelt. Der vermehrte Speichelfluss kann mit Atropintabletten oder Scopolaminpflastern hinter dem Ohr behandelt werden. Ist dieses schlecht verträglich, kann man die betroffenen Speicheldrüsen mit Botox ausschalten. Auch kann man sich die Nebenwirkungen mancher Antidepressiva zu Nutz machen, die Mundtrockenheit zur Folge haben.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


er nimmt Antidepressiva .. und das Problem ist erst neu, die Gehirnblutung mit rechtseitiger Lähmung /Aphasi usw. war vor 3 Jahren


Speichelfluss erst seit ca. 6 wochen vermehrt aufgetreten Er isst und trinkt allein und gut.. nur wenn er sich konzentriert oder TV schaut.. dXXXXX XXXXXt er immer wieder vermehrt

Das kann auch ein Zeichen von Anspannung sein. Nicht alle Antidepressiva senken den Speichelfluss, die trizyklischen tun es und beruhigen obendrein mehr. Vielleicht ist ein Wechsel auf Amitryptilin hilfreich.
Übrigens verursachen Neuroleptika solche Nebenwirkungen. Wenn Sie mir seine Medikation schreiben, kann ich sehen, ob er eines nimmt.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

er nimmt Litalir für seine Trombozitose?richtig geschrieben?
dann Citalopram 40mg - Cibacen 2,5mg -Pantoprazol 20 mg - Locol 40mg - Madopar 2 x TG 62,5 mg 1 x 125mg - Atenolol 50mg- Amlodipin 2,5mg


Acimethin 3 x 500mg-torasimid10mg

Thrombozytose, aber ist schon ok.

Aber ich habe den Übeltäter: Madopar verursacht solche Störungen auch! Neuroleptika hat er nicht.

Darum sollte der Neurologe gebeten werden, die Medikation zu ändern, bevor man anderes versucht.

Alles Gute dem Patienten!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Madopar nahm es bis November 125 mg =3 x am tag..


jetzt sind es 2 x 62,5 + 1 x 125 mg.. soll ich es wieder hoch setzen?

Nein, es ist immer noch eher zuviel! Das könne wir aber ohne den behandelnden Arzt nicht ändern, bitte besprechen Sie das mit ihm.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


das gestaltet sich schwierig denn wir sind auf Teneriffa und der Arzt in wilhelmshaven in D... werde es versuchen wenn wir nach D fliegen im Juni.

Ok, aber so eilig ist es ja auch nicht. Oder Sie besprechen per Email bzw, Telefon eine Dosisreduktion.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


da kann Frau Dr. Höllering nichts dafür

Wofür kann ich nichts??

 

Ich wundere mich, dass Sie mich schlecht bewerten, obgleich ich mich so intensiv um Sie bemüht und Ihnen die richtigen Hinweise gegeben habe!

 

Wenn Sie noch Fragen haben, stellen Sie sie bitte. Sonst wäre es doch nett, wenn Sie meinen hohen Zeitaufwand mit einer besseren Bewertung honorieren würden. Vielen Dank!

Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.