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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2634
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
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Hautaerztin ist jetzt online.

Bei mir wurde 2001 festgestellt,das ich Borreliose Antikörper

Diese Antwort wurde bewertet:

Bei mir wurde 2001 festgestellt,das ich Borreliose Antikörper im blut habe.Ich weis das ich 1997 von einer Zecke gebissen wurde.Damals bekam ich für 14 Tage ein Antibiotikum und damit war alles erledigt.Bis 2008 hatte ich das auch geglaubt.Doch im Jahr 2008 hat sich alles für mich geändert.Es fing ganz plötzlich an.Ich bekam Sehprobleme,Herzrasen(Anfallartig),Engegefühl in der Brust bis hin zu Hüperventilation.Organisch konnte aber nichts festgestellt werden.Seither bekommen immer mehr symptome hinzu,wie z.b.flimmern vor den Augen,Gelenkbeschwerden,Schwellungen an Gelenken(symetrisch),kribbeln im Kopf,brennen an der Zunge,Schlafstörungen,häufiger Harndrang,Morgensteifigkeit und eine Schwellung am Brustbein.Mittlerweile bin ich wirklich am ende und weiß nicht mehr weiter.Auch mein bisheriger Hausarzt kann mir nicht helfen.Ich selbst habe ja den verdacht,das es an der Borreliose liegen kann.Aber wenn ich meinen Hausarzt darauf anspreche blockt der ab.Vieleicht können sie mir ja einen Rat geben,was ich noch tun kann,damit ich wenigstens eine Diagnose für meine Beschwerden bekomme.Ich bedanke XXXXX XXXXX ihr Interesse schonmal und hoffe,das sie mir weiterhelfen können.

Guten Abend,

 

wurde 2008 wieder eine Laboruntersuchung des Borrelientiters vorgenommen? Wenn ja, wie ist dieser ausgefallen? Man muß dann den Befund ins Verhältnis zu dem früheren von 2001 setzen. Dazu wäre es ideal, wenn die Bestimmung im selben Labor erfolgt ist.

 

Es ist möglich, daß die Borreliose nach Jahren wieder ausbricht, weil ein Antibiotikum 4 Jahre nach dem Zeckenbiß meist nicht alle Borrelien, die sich im Organismus befinden, abtöten kann. Wenn allerdings so ein Ausbruch kommt, ist die Frage, was hat Ihr Immunsystem so niedergelegt, daß die Borrelien dermaßen die Überhand gewinnen können? Häufig sind dies chronische Überlastungen, bei denen das Maß voll ist, akute traumatische Erlebnisse, ungute Lebenssituationen, gegen die sich der Körper wehrt, wenn es der Mensch nicht tut. Ist so etwas in dieser Art für Sie zutreffend? (Stichwort Psychoneuroimmunologie)

Auch Schwächung des Immunsystems durch andere Erkankungen oder eine OP kommen in Frage. Hatten Sie so etwas?

 

Denkbar ist auch eine Autoimmunerkrankung. Diese kann sich mit sehr vielen unterschiedlichen Symptomen äußern. Häufig dauert es lange, bis eine solche Diagnose gestellt wird. Wichtig ist dabei die Untersuchung des Labortwertes ANA aus dem Blut. Wissen Sie, ob dies gemacht wurde?

 

Was war das für ein Krankenhaus, indem Sie 2008 untersucht wurden, welche Fachdisziplin, wie groß?

 

Ich warte dann auf Ihre Antwort, bevor ich weiterschreibe. Schreiben Sie mir bitte auch, welchen Alters und Geschlechts Sie sind.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
2008 Blutuntersuchung auf Borrelienantikörper-Befund Antikörper im normalbereich. Ich mußte 2008 miterleben wie ein Arbeitskollege tötlich verunglückte.Deseweiteren hatte ich in diesem Jahr auch eine Lungen OP.Ob die ANA-Werte in meinem Blut bestimmt wurden weiß ich nicht.Untersucht wurde ich im Harzklinikum Wernigerode innere Abteilung,danach mußte ich dann nach Magdeburg Lostau in die Lungenklinick zur OP.Ich bin 43 Jahre alt und Weiblich.Seit damals verschlechtert sich mein Gesuntheitszustand kontinuierlich ohne das irgendetwas festgestellt werden kann.

Danke für die Information. Dies hilft wesentlich weiter. Ich antworte Ihnen dann gleich.

Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Danke XXXXX XXXXX Interesse und ich werde auf ihre Antwort warten.

Weshalb wurden Sie denn an der Lunge operiert? Das macht man ja nicht ohne Grund. Welche Diagnose gibt es dafür? Haben Sie an Gewicht abgenommen?

Wurden mit Ihnen seitens der Ärzte Gepräche geführt über Ihre Erkankung?

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Bei den ganzen Untersuchungen wurde ein Rundherd in der Lunge festgestellt,der war gott sei dank gutartig.Leider hatte diese Erkrankung nichts mit meinen anderen symptomen zu tun,so das es bis heute weiterhin ein Rätzel ist,woran ich leide.Seitens der Ärzte wurden mir immer nur die Befunde mitgeteielt sonst nichts.Nach der OP hatte ich innerhalb von 6 Monaten 10kg zugenommen,habe aber wenig gegessen.Seit ca 2 Jahren habe ich immer wieder unerklärliche Gewichtsverluste,zuletzt im letztem Jahr.Da habe ich innerhalb von 2 Monaten 8kg verloren.Habe auch immer wieder starke Gewichtsschwankungen z.b. von heut auf morgen 2kg.Habe auch seit einem halben Jahr geschwollene Augenlieder,am stärksten morgens.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Guten Tag Bin jetzt wieder online und warte auf ihre Antwort.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

am wichtigsten erscheint mir der Hinweis auf den Unfalltod Ihres Kollegen. So etwas mitzuerleben ist eine Art Trauma für einen Menschen. Als Reaktion darauf können Sie eine Depression entwickelt haben. Diese äußert sich öfter mit den verschiedensten körperlichen Symptomen, für die sich keine faßbaren Ursachen finden lassen. Auch Ihre starken Gewichtsschwankungen passen dazu.

 

Damit Sie in dieser Richtung weiterkommen, wäre ein Besuch beim Neurologen/Psychiater/Psychotherapeuten hilfreich. Er kann zunächst erst einmal die Diagnose stellen und dann weitere Maßnahmen mit Ihnen besprechen. Zum einen können Sie durch Medikamente unterstützt werden, zum anderen durch psychologische Gespräche. Es ist wichtig, daß Sie das Erlebnis mit Ihrem Kollegen gut verarbeiten können. Ich habe den Eindruck, daß das noch "hängt". Oft sind solche Ereignisse ja auch nur noch der sprichtwörtliche Punkt auf das i. Die Menschen haben oft noch weitere Belastungsfaktoren, die alle zu einer depressiven Reaktion beitragen.

 

Der Facharzt kann Sie dann entsprechend zu einem Psychologen/einer Psychologin weiterüberweisen. Oft ist fachliche Hilfe in solchen Situationen notwendig. Die Krankenkasse übernimmt dann auch die Kosten.

 

Vielleicht klingt dies erst einmal fremd für Sie. Gerade wenn Sie viele Gefühle verdrängt haben, kann es sein, daß der Körper es übernommen hat, diese mit Ihren Symptomen

zu äußern. Das ist ein Lernprozeß. Wenn man sich mit diesen Dingen gedanklich und gefühlsmäßig beschäftigt, kann der Körper sich nach und nach wieder normalisieren.

 

Die Tatsache, daß das Ergebnis der Lungen-OP gutartig war, läßt mich zusätzlich in diese Richtung denken.

 

Daneben ist es schon sinnvoll, daß Sie dem Blutwert ANA (Antinukleäre Antikörper) noch einmal nachgehen und ihn bestimmen lassen, falls das noch nicht geschehen ist. Eine Autoimmunerkrankung sollte ausgeschlossen sein, da diese sich oft auch über Jahre mit vielen verschiedenen Beschwerden äußert. Zuständig ist der Immunologe/Rheumatologe oder der Hautarzt.

 

Wundern Sie sich bitte nicht, daß ich Ihnen dies alles als Hautärztin schreibe. Durch eine Tätigkeit im Bereich Psychosomatik konnte ich einige Erfahrungen sammeln.

 

Bitte um Entschuldigung für die Verspätung. Ich bin selbst von einem Virus erwischt worden.

 

Alles Gute und freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

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Bitte nicht vergessen, eine hilfreiche Antwort mit dem Grünen Button "AKZEPTIEREN" zu kennzeichnen! Sonst kann mich das Honorar nicht erreichen, das bei Ihnen abgebucht wurde. Danke.

______________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation beim Arzt vor Ort.

 

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Rat,das hat mir ein wenig weitergeholfen,trotzdem möchte ich mir doch gerne noch einen weiteren Rat einholen,da ich auch schon beim Psychologen war.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Erneut posten: Andere.
Die Antwort hat mir nicht wirklich weitergeholfen,da sie das beinhaltete,was ich schon wusste.

Wenn Sie auf der psychischen Seite schon aktiv sind, ist das sehr gut. Das hatten Sie noch nicht erwähnt. Haben Sie dort eine fortlaufende Betreuung?

 

Um den körperlichen Aspekt abzuklären, lassen Sie sich bitte wie angedeutet, auf eine Lupus erythematodes hin untersuchen (Immunologie/Rheumatologie).

 

Was die Borreliose angeht, können Sie den Titer noch einmal in einem anderen Labor untersuchen lassen. Die Testverfahren haben unterschiedliche Empfindlichkeit, deshalb gibt es immer wieder falsch negative Werte.

 

Die Ärztin Dr. Petra Hopf-Seidel ist auf Borreliose spezialisiert und hat eine ganze Internetseite darüber gestaltet: www.dr-hopf-seidel.de . Dort finden Sie ein Verzeichnis von Ärzten, die sich speziell mit Borreliose beschäftigen. Dort können Sie jemanden in Ihrer Nähe suchen. Dabei können Sie ggf. Referenzlabor finden, d.h. eines, das die zuverlässigsten Testverfahren hat.

Von Dr. Hopf-Seidel gibt es auch ein Buch "Krank nach Zeckenstich - Borreliose erkennen und wirksam behandeln".

 

Wenn Sie dafür offen sind, wäre Ihnen in Ihrer Situation auch Behandlung mit klassischer Homöopathie zu empfehlen. Diese gleicht die Systeme im Körper aus und regt die Selbsheilungskräfte an. Das kann Ihnen helfen, sich zu stabilisieren, unabhängig davon, was genau Ihnen fehlt. Ein klassischer Homöopath (Arzt oder Heilpraktiker) behandelt anhand der Symptome.

Bezüglich der chronischen Borreliose kann die Homöopathie auch hilfreich sein. Buchtipp: Peter Alex - Borreliose - Hintergründe und Heilung.

 

Ich bitte Sie noch um "AKZEPTIEREN" meiner Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Meine letzte Antwort hat sich mit Ihrem letzten Kommentar gekreuzt. Haben Sie also schon Bescheid gewußt über die Autoimmunerkrankungen (z.B. Lupus erythematodes) und diese abklären lassen?

MfG Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Ich hatte gleich nach diesem schlimmen Ereignis psychologische Betreuung,wurde uns damals vom Betrieb gestellt.Diese Betreuung war ca. ein Jahr und hat mir sehr geholfen das Ereignis zu verarbeiten.Anfangs hatte ich noch Albträume,die sich aber mit der Behandlung mehr und mehr gegeben haben.Heute kann ich offen darüber sprechen,was anfangs nicht der Fall war.Nach ca.einem Jahr war mein Therapeut dann auch der Meinung,das ich das Erlebte gut verarbeitet habe.Auf Grund meiner Schwellungen an den Handgelenken hat mein Hausarzt mich jetzt auch zum Rheumatologen überwiesen.Habe aber erst im Juni Termin.Könnte ich in der zwischenzeit vielleicht auch selber noch etwas tun,da es ja noch so lange hin ist,wenn ja ,was und wie?

Danke für das Feedback. Da haben Sie ja schon alles recht gut gemacht bzw. in die Wege geleitet. Ich habe oft den Eindruck, daß Rheumatologen die Fachärzte mit den längsten Wartezeiten sind.

Ich könnte Ihnen einige Tipps geben aus dem Bereich der Naturheilkunde, die Sie selbst umsetzen können, wenn Sie Interesse daran haben. Dies kann den Körper wieder mehr ins Gleichgewicht bringen. Bitte geben Sie mir kurz Bescheid. Das wird ein etwas längeres Posting, daher bitte ich um Geduld dann bis Freitag/Samstag, da ich morgen Sprechstunde habe.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Währe sehr interresiert daran,wenn es mir auch nur ein bisschen hilft,da ich im Moment wirklich starke Probleme mit den Handgelenken habe.Die Motorik in meinen Händen nimmt spürbar ab,so das mir manchesmal einfach Sachen aus der Hand fallen.Ist echt belastend,da ich auch als Maler tätig bin.Könnte ich aber sonst noch irgendetwas tun,habe nämlich auch Angst dadurch meinen Job zu verlieren.Bitte um Antwort.
Gut. Ich melde mich dann wie angegeben.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich hatte Ihnen heute morgen eine Antwort formuliert, die leider durch die Technik nicht übertragen wurde und auch bei mir nicht mehr vorhanden ist. Ich werde sie im Laufe des Nachmittags nochmals formulieren.

Bis dahin freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 8 Jahren.
Guten Tag Bin jetzt wieder online und habe ihre Info gelesen.Ich werde dann auf ihre Antwort warten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

bei so vielen verschiedenen Beschwerden wie Sie sie haben, ist es meist hilfreich, den Stoffwechsel zu entlasten. Die Stichworte Entgiftung, Entsäuerung bzw. Übersäuerung, Versorgung mit Vitalstoffen haben Sie ja sicher schon einmal gehört.

 

Meist haben wir durch unseren zivilisierten Lebensstil ungesunde Stoffwechselreste, die Schlacken, in verschiedenen Körpergeweben abgelagert. Dem kann man durch basenbildende Ernährung entgegenwirken. Die Empfehlung ist, 80% basenbildende Lebensmittel zu verzehren. Genaue Tabellen, welche Lebensmittel basen- und welche säurebildend sind, finden Sie einige im Internet. Grundlagenwissen in dem Büchlein von Rüdiger Dahlke - Reinige Deinen Körper.

Basenbildner sind z.B. Obst und Gemüse. Säurebildner raffinierter Zucker und raffiniertes Mehl, Rind- und Schweinefleisch, einige Milchprodukte. usw.

Sehr basisch als Nahrungsergänzung sind Spirulina Algen.

 

Besonders entlastend ist die Trennkost nach Dr. Hay, bei der Eiweiße und Kohlenhydrate getrennt verzehrt werden. s. www.trennkost.de und www.trennkost-tabelle.com. Es gibt auch ein Buch von Ursula Summ: Mit Trennkost leben.

 

Besondere Bedeutung hat der Darm, da dort sehr viele Immunzellen sitzen und die Ausscheidung von Schlacken aus dem Körper zum großen Teil über den Darm erfolgt. Deshalb ist ein gut funktionierender Darm wichtig. Man kann ihn unterstützen durch Zufuhr gesunder Darmflora, z.B. 1 Tütchen Symbiolact täglich.

Grüne Heilerde oder Luvos Heilerde liefern Mineralstoffe und entgiften. Mehrmals täglich ein Löffel mit ausreichend Flüssigkeit, am besten stilles Wasser oder Kräutertee. Gibts im Naturkostladen oder auf www.green-valley.de .

Grundlagenwissen und hilfreiche praktische Möglichkeiten zur Darmgesundheit finden Sie in dem Büchlein XXXXX XXXXX - Das Darmheilungsbuch.

 

Zum Entgiften eignet sich auch die Kombination Froximun toxaprevent Kapseln und Dr. Niedermeier Rechtsregulat über einige Wochen. s. www.rechtsregulat.de .

 

Ich werde vorsichtshalber den Text aufteilen und im nächsten Feld weiterschreiben.

 

 

Zu dem Thema der Vitalstoffe: es geht um Vitamine, Enzyme, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. Häufig haben wir durch die Lebensweise bedingt einen Mangel bzw. werden viele benötigt, um mit dem Streß, dem der Körper auf vielen Ebenen ausgesetzt ist, fertigzuwerden. Die Vitalstoffe benötigen sich oft gegenseitig, um ihre volle Wirkung entfalten zu können. Der Körper hat sich über lange Zeit der Natur angepaßt. Da diese Vorgänge längst noch nicht alle erforscht sind, ist es günstig, Vitalstoffe in der Form zu sich zu nehmen, wie sie in der Natur vorkommen. Dazu gibt es z.B. die speziell aufbereiteten Obst- und Gemüse-Mischsäfte La Vita, s. www.la-vita.de und Cellagon, s. www.cellagon.de oder die sogenannten Superfoods, z.B. Gojii-Beeren.

 

Sehr wichtig für den Zellstoffwechsel ist Calcium und Magnesium im Verhältnis 2:1, enthalten in Korallenpulverkapseln, z.B. www.green-valley.de .

 

Die Orthomolekulare Medizin beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Thema der Vitalstoffe. Wenn Sie dazu ärztliche Unterstützung wahrnehmen möchten, können Sie bei der Fachgesellschaft nachfragen, wo in Ihrer Nähe ein Orthomolekularmediziner ist. s. www.dgom.de 02181-9209460. So kann man individuell schauen, was sinnvoll für Sie ist.

Ein Labor dafür finden Sie auf www.diagnostisches-centrum.de ,NNN-NN-NNNN0. Dort kann man Ihnen möglicherweise auch einen Ansprechpartner in Ihrer Gegend nennen.

 

Bitte denken Sie noch ans Akzeptieren.

 

Alles Gute und freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

Hautaerztin und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.