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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 7653
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre in eigener Praxis mit besonderer Erfahrung auf dem Gebiet der Kinderheilkunde. Stetige Fortbildung um eine kompetente Beratung sicherzustellen.
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Guten Tag, Ich versuche Ihnen unsere Krankheitsgeschichte

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,Ich versuche Ihnen unsere Krankheitsgeschichte mal zu schildern. Ich habe das Gefühl das kein Arzt den Überblick hat und er nicht gesund wird:18.12.22 Bereitschaftsdienst wegen Rasseln, eine Woche schleimigen Husten. Diagnose Bronchitis. 3mal täglich 11 Tropfen Salbubroch. Soll bis 22.12.22 weg sein.20.12.22 bekomme ich schlimm husten und atmengeräuche.22.12.22 Rasseln weiterhin zu hören. Macht einen guten Eindruck. Sollen die Tropfen langsam absetzen. Damit am 28.12.22 keine Tropfen mehr gegeben werden. Sind extra an Weihnachten daheim geblieben damit er keinen weiteren Infekt bekommt25.12.22 ich bekomme Fieber und es geht mir sehr schlecht. Die kommenden Tage habe ich um die 40 Fieber. Auch mein Partner geht es schlecht. Aber ohne Fieber. Wir bekommen Cortison und Antibiotika.28.12.22 mein Sohn ist total apathisch. Morgens geht es zum Kinderarzt. Dieser meinte das Rasseln ist weg wir brauchen kein Salbubroch mehr zu geben. Er hätte nun einen anderen Infekt. Aufgrund des sehr hohen Fieber gehen wir Abends in den Bereitschaftsdienst. Die Ärztin meint es sei Influenza. Wurde aber nicht getestet. Sättigung war super. Bekommen Ibu und Paracetamol Saft damit wir alle 4 Stunden das Fieber senken, denn es war sonst nicht zu kontrollieren und ging ständig auf die 40.30.12.22 Kontrolle beim Kinderarzt. Das Rasseln ist wieder da also weiter Salbubroch geben. Es wurde Blut am Finger abgenommen ob er Antibiotikum braucht. War nicht der Fall.5.01.23 ging es Allen besser aber das Rasseln war wieder da. Ich bin mir unsicher wegen der langen Gabe des Salbubroch und frage den Kinderarzt. Er meint das ich es wieder runter dosieren soll und dann absetzen.11.01.23 hätten wir eigentlich Impftermin. Kinderarzt hört unseren Sohn ab und will ihn nicht impfen. Diagnose obstruktive Bronchitis. Kein Salbubroch mehr sondern Salbuhexal 3mal täglich und Budiair 1mal täglich über den Vortex.Vom 09 bis 13.01.23 haben wir wieder mit Freunden und anderen Kindern was unternommen. Waren viel unterwegs. Er hat freudig gespielt und ich konnte ihn nicht bremsen. Er ist eh ein sehr aktives Kind. Bei den Treffen war auch mehrfach eine Mami dabei die etwas krank war und Antibiotika nimmt. Sie hat Flüssigkeit im ohr und ist insgesamt verschleimt. Ich hab mir leider nicht viel dabei gedacht. Das war wohl ein dummer Fehler. Ich mache mir wirklich Vorwürfe.Am 14.01.23 hatte er in der Nacht 39.6 Fieber. Über den Tag war es auf 38.5. Nachts haben wir ein mal Ibu gegeben weil er nicht schlafen konnte. Heute bleibt das Fieber bei 39.6. Wir geben aber auch kein Ibu oder Paracetamol. Das Rasseln höre ich manchmal aber nicht doll, ich finde er atmet ruhig und gut. Die Nase läuft klar und er hustet ab und zu schleimig und würgt auch mal dabei. Er isst und trinkt, er spielt und lacht. Er ist schneller müde. Er schläft sonst nur 1mal am Tag aber heute und gestern 3 mal. Schafft aber in den Wachphasen zu spielen ca 3 Stunden.Ich bin mir unsicher ob wir zum Bereitschaftsdienst müssen. Wir hatten in einer Apotheke wegen der Medikamentengabe gefragt. Sie meinte wir müssen aufpassen das er auf die obstruktive Bronchitis nicht eine bakterielle bekommen hat und er eine Lungenentzündung bekommt. Deshalb sollen wir das Fieber auch nicht die ganze zeit drücken damit wir sehen wie es ihm wirklich geht. Was meinen Sie? Können wir bei seinem guten Allgemeinzustand, so wie ich es beurteilen kann, erst morgen zum Kinderarzt oder muss es heute in den Bereitschaftsdienst?Wie merke ich eine Lungenentzündung oder eine Sepsis?Lieben Dank
Sehr geehrte Fragestellerin/sehr geehrter Fragesteller,Ich bin Dr. Schürmann und werde mein Bestes tun um Ihnen zeitnah & kompetent zu helfen!

Ich würde, da Ihr Sohn ja nun wirklich noch ein Mini ist und die Situation diagnostisch unklar ist ,eine Vorstellung in einer Nothilfe anraten. Grundsätzlich kann eine obstruktive Bronchitis sehr hartnäckig sein und sich über Wochen hinziehen. Ein neuer, eventuell auch bakterieller Infekt ist aber möglich und kann nur durch eine ärztliche Untersuchung ausgeschlossen werden.

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Wie können die im Bereitschaftsdienst das denn feststellen ob es was bakterielle ist?

Durch Abhören und eine Blutuntersuchung.

Dr.Schürmann und weitere Experten für Kindermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Okay dann machen wir uns wohl mal auf den weg

Sehr gut das ist sicherer!

Lieber Nutzer von JA. Ich hoffe, dass meine Antwort für Sie hilfreich war. Ich werde für meine Arbeit nur dann aus einem kleinen Teil Ihres Guthabens honoriert, wenn Sie meine Ausführungen positiv (Anklicken von 3 bis 5 Sternen) bewerten. Dies kostet Sie nichts zusätzlich und ist fair uns Experten gegenüber. Ich bin sicher, dass dies in Ihrem Sinne ist. Vielen Dank ***** *****