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J.Steingrube
J.Steingrube, Ärztin
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 109
Erfahrung:  Jessica Kilonzo ist Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin sowie freie Autorin mit dem Schwerpunkt medizinische Texte.
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J.Steingrube ist jetzt online.

Hallo, mein Baby ist mittlerweile 6 Monate und seit seinem

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, mein Baby ist mittlerweile 6 Monate und seit seinem 4. Monat recht entspannt, davor nur geschrien. Seit er 2,5 Monate ist füttere ich zu. Anfangs hat er aber kaum was angenommen und wenn nur sehr kleine Mengen. Er kam mit Laryngomalazie zur Welt. Nach 2,5 Monaten stoppte seine bis dahin starke Zunahme. Er wiegt nun 8,1 kg, kam mit 3600 gr auf die Welt. Er isst super beikost allerdings sind seitdem seine Windeln noch weniger nass als davor schon. Heute habe ich ihm Wasser zum ersten Mal mit einem Löffel gegeben und er nahm es dankend an. Leider bin ich vorher noch nicht drauf gekommen. Er macht 3-4 mal am Tag Stuhl. Nie hart. Insgesamt war es bisher immer schwierig mit dem füttern.er hatte Probleme an der Brust, an der Flasche. Nun mit beikost vom Löffel klappt nun. Seine Windeln waren aber auch - außer am Morgen nie richtig voll. Jetzt mache ich mir Sorgen dass er schon immer zu wenig Flüssigkeit bekommt. Kann ich ihm bereits geschadet haben, wenn er zu wenig Flüssigkeit schon immer bekommt? Was kann dadurch im schlimmsten Fall passieren? Wie kann ich das ändern, damit die Windeln voller werden? Oder kann es einfach sein, dass er wenig absetzt? Er hat auch in den ersten 2 Monaten wenig gepinkelt und dennoch pro Monat 1000 gr zugenommen. Als mir dann nach 2,5 Monaten der Gewichtsstillstand auffiel, fing ich an zuzufüttern und er wollte das anfangs nie trinken. Noch heute trinkt er nie mehr als*****#252;ck.
Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Fragesteller(in): Männlich 6,5 Monate
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Kinderarzt wissen sollte?
Fragesteller(in): nein
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Morgen!

Mein Name ist Steingrube, ich bin Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und helfe Ihnen gerne weiter.

Ihr Sohn hat ja sehr gut zugenommen! Die Faustregel besagt, dass das Geburtsgewicht nach 6 Monaten verdoppelt sein sollte. Das hat er ja mehr als geschafft.

Ja, spätestens ab der Beikost sollten Sie Ihrem Sohn auch Wasser anbieten. Das kann aus einem Becher sein, mit einem Löffel, aus dem Fläschchen, was er eben gut akzeptiert. Haben Sie Bedenken wegen der Menge, können Sie ein Trink- und Nahrungsprotokoll über ein paar Tage aufschreiben. Dann kann Ihr Kinderarzt gut einschätzen, ob die jeweiligen Mengen in Ordnung sind.

Wenn morgens die Windel voll mit Urin ist, ist das ein gutes Zeichen. Über den Tag scheidet er auch Flüssigkeit mit dem Stuhl aus und Sie wechseln häufiger die Windel. Da sieht es vielleicht nach weniger aus, als es eigentlich ist.

Bei den Vorsorgeuntersuchungen gab es nie Probleme? Kann Ihr Sohn ganz normal im Strahl Pipi machen?

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Danke für die Antwort. Bei der Vorsorge ist mir nur in Nachhinein aufgefallen, dass der Kopfumfang sehr klein ist. Er war bei 9 Prozent, anfangs bei 20. aber mein Arzt hat nichts gesagt und ich weiß nicht ob er sich vermessen hat. Kann ein kleiner kopfumfang darauf deuten, dass ich ihm zu wenig Flüssigkeit gegeben habe? Kann das noch ausgeglichen werden wieder? Er ist von der Länge auf der 90 ger Perzentile. Da sein Gewicht ja allgemein passt, muss ich mir bezüglich der Flüssigkeit Sorgen machen im Nachhinein? Ich habe nun einen Weg gefunden ihm Wasser zu geben, hoffe aber keinen Schaden bereits gemacht zu haben. Er kam mit einer Laryngomalazie zur Welt und hatte deshalb auch Schluckprobleme. Habe ihm über den Tag immer viel angeboten, er nahm aber nicht so viel an als er nur gestillt/ Flasche bekam.

Was den Kopfumfang angeht, sprechen Sie am besten den Kinderarzt bei Ihrem nächsten Besuch noch einmal an. Gäbe es da ein Problem, hätte er aber sicherlich mit Ihnen gesprochen oder eine Nachuntersuchung vereinbart. Das hat nichts mit zu wenig Flüssigkeit zu tun. Keine Sorge.

Ihr Sohn hat ja immer Milch bekommen, da ist in den ersten Monaten genügend Flüssigkeit enthalten. Ein Baby, das zu wenig Flüssigkeit bekommt, nimmt nicht zu und entwickelt sich nicht gut. Gerade in der Muttermilch ist quasi trinken und essen gleichzeitig enthalten.

Bieten Sie ihm Wasser auf verschiedene Weisen an und schauen Sie, was am besten klappt. Auch Babys wissen schon, wieviel Nahrung und Flüssigkeit sie benötigen. Vertrauen Sie Ihrem Sohn und genießen Sie die Säuglingszeit! Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude an Ihrem Kind.

J.Steingrube, Ärztin
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 109
Erfahrung: Jessica Kilonzo ist Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin sowie freie Autorin mit dem Schwerpunkt medizinische Texte.
J.Steingrube und weitere Experten für Kindermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.

Vielen Dank für die positive Bewertung und alles Gute!