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Manuel Metzger
Manuel Metzger, Dr. med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 922
Erfahrung:  FA für Kinder- und Jugendmedizin
105603447
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Manuel Metzger ist jetzt online.

Hallo ich möchte ihnen über meiner Tochter *****21

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo ich möchte ihnen über meiner Tochter *****21 berichten. Meine Tochter war bis zum 20.7.21 ein Kern gesundes Kind sehr lebhaft. Keine ernsten Erkrankungen. Wir waren alle erkältet waren beim Arzt sie sagte eine ganz normale Erkältung. Nach ca. Eine Woche hat sie leichtes Husten und Fieber gehabt. Am 17 ging das Fieber nicht runter mit Norophensaft also nahm ich meine Tochter und ging ins Kh Delmenhirst. Es war zwei Uhr Mittags und die haben mich nicht durchgelassen. Sie hat vor dem Eingang erbrochen. Sie sagten ich soll zum Notdienst gehen. Der hat fieber gemessen 40.5 und sie sagte geben wir Paracitamol dann gehts runter. So war es auch. Dann ging es ihr besser bis zum 20.7. Am Nachmittag klagte sie über Bauchschmerzen hat sich hingelegt und schlief ein. Am Aben hat sie wieder gesagt ihr geht es nicht gut also hab ich Norophensaft gegeben und sie ist eingeschlafen. Sie hat sich bisschen hin und her gedreht und hat ein ganz starren Blick gehabt lief langsam blau an. Krankenwagen gerufen erste Hilfe geleistet dann hat sie stark erbrochen. Sie war wach aber nicht sie selbst. Total verwirrt hat mich wahrgenommen. Im Kh wurden erste Untersuchungen gemacht ccg und hirnwasser wurde entnommen Blut alle Befunde waren inauffällig. Danach folgten mehrere Anfälle die sehr unterschiedlich sich zeigten manchmal konnte mann es gar nicht merken das sie Krampft. Das längste Krampfen hat ca. 3 min gedauert. Sie kamm schnell wieder zu sich. Als Therapie wurde Leveterazetan phenobarpita mitazolan und Cortison gegeben. Trotz der Behandung hatte sie krampfe die sehr tückisch waren der Sauerstoff fällt sehr schnell runter. Die Neurologin Frau ***** hat nochmalls ein eeg angeortnet. Wenn Anfälle kommen und im wachen zustand. Darauf hat sie auffälligkeiten an der Rechten hinhälfte gesehen aber auch in der linken nur rechts stärker. Enisa isst mit links falls es wichtig ist. Laut Frau ****** ist es überall mann nicht ein bestimmten bereich sagen da ist das. Heute wurde wieder Hirnwasser genommen. Was auf den ersten Blick unauffällig ist. Die Ärzte können es sich nicht erklären sie können nur die Synthome behandekn. Und das hilft auch nicht. Sie Krampft weiter luft bleibt weg. In Auffachfassen nimmt ***** uns war versucht zu spielen ist kraftlos dabei Anfangs wollte sie selber auf Toilette und sagte ich muss pippi machen schnell das reden wurde immer weniger ob es an den medis liegt oder krampf weiss mann nicht. Bewegen kann sie ihren Körper problemlos nur sehr geschwächt. Redet einzelne Worter mal klar mal verschwommen. Ich bitte sie um Hilfe Es ist so unerklärlich ich hab ein gesundes Kind zu Welt gebracht und bis zu den Tag war sie sehr aktiv und lebenslustig. Bitte helfen sie uns.  ****** Mein Kind ist im Gesundheit Nord  Klinikverbund Bremen Die Ärzte sind Dr. **** sie betreut ***** Dr. ****** die Neurologin Frau *****  Bitte nehmen sie sich Zeit und telefonieren mit den Ärzten hier. ****** Fachassistent(in): Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen. Fragesteller(in): Amiodaro Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte? Fragesteller(in): Amiodaron,adenosin,adrenalin,esketamin,propofol 1%,midazolam,fentanyl,morphin,cisatracurium,magnesiumsulfat 10%,nabic 8.4 % :aqua 1:1,calciumgluconat 10%,glukose 20%.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage bei JustAnswer. Es tut mir sehr leid, dass sich bisher kein Experte auf Ihr Anliegen gemeldet hat. Mein Name ist Dr. Metzger und ich bin Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit bereits mehr als 10jähriger Erfahrung. Gern werde ich mich mit Ihrem Anliegen beschäftigen. Bitte geben Sie mir etwas Zeit, während ich Ihre Antwort formuliere. Vielen Dank für Ihre Geduld.

Sehr geehrte Fragesteller,
es tut mir sehr leid, dass Sie so eine schlimme Erfahrung erleben müssen. Eine plötzliche, schwere Erkrankung aus heiterem Himmel bei vorheriger völliger Gesundheit ist ein wirklich schwerer Schlag. Ich kann nur ahnen wie hilflos und verzweifelt Sie sich als Eltern in dieser Situation fühlen müssen. Nicht immer haben Ärzte in solchen Situationen die nötige Zeit, um alle Befunde richtig einzuordnen und zu erklären, was natürlich noch zur Verunsicherung beiträgt. Ich möchte gerne versuchen Ihnen auf diesem Gebiet etwas zu helfen und offene Fragen so gut es geht zu beantworten. Jetzt habe ich zunächst einige Fragen an Sie, die mir helfen, die Situation etwas besser einzuschätzen:

  • wie groß und schwer ist Ihre Tochter aktuell? Wann wurde sie geboren (Monat/Jahr)?
  • wie haben sich die Beschwerden entwickelt?
  • wie geht es Ihrer Tochter aktuell?
  • gibt es Untersuchungsergebnisse, die sie mit mir teilen können? Einfache Fotos der Befunde reichen für eine erste Einschätzung aus. Bitte beachten Sie beim Hochladen von Dokumenten, dass JustAnswer ein öffentliches Forum ist. Es sollten keine persönlichen Details wie Namen oder Anschriften zu erkennen sein.
  • welche Therapie erhält Ihre Tochter aktuell?
  • gibt es Erkrankungen in der Familie (z.B. bei Eltern, Großeltern oder Geschwistern)?
  • welches weitere Vorgehen haben die Ärzte mit Ihnen besprochen?

Ihre Angaben helfen mir, Sie besser zu beraten.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
27.8., 19:50] Neta Vodafone: 14.12.2016 geboren 14 kg vor 7 Wochen. 86 cm. Denke ich.
[27.8., 19:53] Neta Vodafone: Nach einen Erkältung mit Fieber. War sie schwach, aber Besserung dann nach 4 Tagen Bauchschmerzen paar sdt. Später der erste Krampf.
[27.8., 20:02] Neta Vodafone: Aktueller Zustand: nach 7 Wochen Krankenhaus aufendhalt. Kammen immer wieder Krämpfe die mit krampfmedikamente wie Metazulam Eskamin u.s.w. behandelt wurde. Sie wurde in einem tiefschlaf gelegt. Dazu kam eine Verletzung im Hals die sich die Ärzte nicht wirklich erklären können. Dann noch irgend ein Infekt. Der Infekt lies sich mit Antibiotika behandeln. Die Verletzung im Hals ist nicht besser geworden nach Cortison behandlung. Heute hat mann versucht zu entubieren. Was nicht geklappt hat. Sie hat selbst geatmet aber die Sätigung kam nicht an somit musste der Schlauch wieder rein. Sie ist sehr schwach durch das ständige sedieren.
[27.8., 20:04] Neta Vodafone: Familienerkrankungen: Bluthochdruck, Diabetis
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Datei angehängt (ML3PP1Q)

Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank für die zusätzlichen Informationen. Ich werde mir alles gut durchsehen und melde mich bis morgen früh mit einer ersten Einschätzung.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank für Ihre Geduld. Ich versuche nochmal den bisherigen Hergang zusammenzufassen:

  • ca. um den 10.7. war Ihre Tochter mit den Beschwerden einer normalen Erkältung erkrankt
  • innerhalb einer Woche hat sie dann Fieber bis 40,5°C entwickelt und wurde mit Ibuprofen und Paracetamol symptomatisch behandelt. Außerdem trat Erbrechen auf.
  • nach anfänglicher Besserung dann am 20.7. eine plötzliche Verschlechterung mit Bauchschmerzen und einem abendlichen Krampfanfall
  • notfallmäßige Aufnahme im Krankenhaus, antiepileptische Therapie
  • Diagnostik (EEGs, Liquor- und Blutuntersuchungen) bisher ohne klare Ergebnisse
  • eine Infektion wurde mit Antibiotika behandelt
  • bei Untersuchungen wurde eine Verletzung im Hals entdeckt, die die Ärzte nicht wirklich erklären können.
  • Ihre Tochter wird zur Zeit beatmet, ein Extubationsversuch war heute ohne Erfolg
  • keine relevanten Vorerkrankungen in der Familie
  • bei der Liquor-Kontrolluntersuchung von Ende Juni zeigte sich im Gegensatz zur Voruntersuchung keine Liquor-Serum-Schrankenstörung mehr, die Situation hatte sich also schon gebessert

Ich kann mir nur vorstellen, wie schlimm es für Sie als Eltern sein muss, das alles mit anzusehen. Aus den Daten bisher kann ich Ihnen zwar keine Diagnosen erstellen, ich kann Ihnen aber etwas zum grundlegenden Vorgehen in solchen Fällen sagen.

  1. es werden krampflösende Medikamente gegeben, um die akuten Krampfanfälle zu durchbrechen
  2. es werden Proben genommen, um die Ursache der Beschwerden festzustellen. Dazu gehören Blut- und Hirnwasserproben (Liquor).
  3. bis zum Vorliegen einer klareren Diagnostik wird sofort gegen mögliche Krankheitserreger behandelt. Dazu gehört eine antibiotische Therapie um mögliche bakterielle Infektionen zu behandeln und auch meist eine antivirale Therapie, die gegen Herpesviren wirksam ist (die ebenfalls Infektionen mit solchen Beschwerden verursachen können).
  4. in der Zwischenzeit wird weitere Diagnostik gemacht, z.B. Hirnstrommessungen (EEGs), neurologische Untersuchungen, eventuell auch ein MRT vom Kopf
  5. danach geht es vor allem darum, die Situation weiter zu stabilisieren, also Atmung, Kreislauf und Hirnfunktion wieder zu normalisieren

Bei Ihrer Kleinen ist die Situation anscheinend noch nicht soweit unter Kontrolle, dass sie wieder selbstständig atmen könnte. Das muss für Sie als Eltern sehr unbefriedigend sein. Ich bin mir sicher, dass die Ärzte, die Sie und Ihre Tochter betreuen, alles unternehmen, was in ihrer Macht steht, damit es Ihrer Kleinen besser gehen kann. Es gibt aber Erkrankungen, da sind die Möglichkeiten der Medizin begrenzt und es kommt auf Geduld an.
Folgende Fragen sollten Sie mit den Ärzten bei der nächsten Visite besprechen:

  • Welche Informationen können Ihnen die Ärzte zum weiteren Verlauf geben?
  • Was ist in der weiteren Diagnostik und Therapie geplant?
  • Welche Erklärung gibt es für die Beschwerden?
  • welche Art der Infektion wurde bisher behandelt? Stehen die Infektion(en) mit den Beschwerden ursächlich in Verbindung?

Ich hoffe, diese Übersicht hilft Ihnen etwas weiter. Gerne helfe ich Ihnen hier mit Fragen, die im Rahmen der Gespräche mit den Ärzten aufkommen.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrte Fragestellerin,
jetzt wollte ich mich nochmal nach Ihrer Tochter erkundigen. Wie geht es ihr? Konnten Sie schon mit den Ärzten reden und die Fragen besprechen, die ich Ihnen geschrieben hatte? Ich freue mich sehr über eine kurze Nachricht.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Das ist unsere neue Problem
mit den Krämpfen ist es besser geworden, warum sie noch Intubiert ist, ist das sie zwar Atmet jedoch die Luft nicht durchgeht. Die Ärzte vermuten das es mit dem Stimmbändern zu tun hat. Die Verletzung ist abgeheit die Schwellung ist zurück gegangen. Und trotzdem kann sie selbst nicht Atmen. Sie Atmet ein aber keine Sättigung . Lg Neziri

Sehr geehrte Fragestellerin,
es freut mich zu hören, dass es leichte Anzeichen von Besserung bei Ihrer Tochter gibt, die Verletzung abheilt und die Schwellung im Rachenbereich zurückgeht. Es ist eine sehr gute Nachricht, dass die Krämpfe nachlassen. Ich hoffe, es geht weiter in diese Richtung!
Die Entwöhnung von der Beatmung kann eine recht langwierige Geschichte sein, bei der viel Geduld gefordert ist. Kinder bringen aber sehr viel Kraft und großes Heilungspotential mit, so dass ich zuversichtlich bin, dass Ihre Tochter diese Herausforderung in den nächsten Wochen meistern wird.
Gerne stehe ich weiter für Ihre Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrte Fragestellerin,
jetzt wollte ich mich nochmal nach Ihrer Tochter erkundigen. Wie hat sich die Situation entwickelt? Welche Informationen haben Sie von den behandelnden Ärzten erhalten? Ich freue mich sehr über eine kurze Nachricht.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Dankeschön
Wir sind jetzt in olga hospital Stuttgart verlegt
Die Ärzte haben hals untersucht und sagten ist nicht schlimmes zu sehen heute versuche den turbus raus zu zihen gegen Mittags und gucken ob sie es schaffe selber zu atmen.
Dankeschön
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank für diese neuen Informationen. Das klingt ja wirklich sehr gut. Ich drücke die Daumen für den Versuch der Entwöhnung von der Beatmung heute. Ich freue mich über eine kleine Nachricht, wie alles geklappt hat. Für weitere Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Ja die haben heute versucht zu extubation aber lider wieder nicht geklap und jetzt heisst wieder warten
Diese schleimhaut ist verletz durch turbus das die in bremen haben zu oft versucht.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragestellerin,
es tut mir leid, dass es heute wieder nicht mit der Extubation geklappt hat. Es muss für Sie als Eltern eine echte Geduldsprobe sein, jetzt wieder nur weiter Abwarten zu können. Aber Ihre Tochter braucht diese Zeit, um sich Stück für Stück wieder ins Leben zurückzukämpfen.

Es stimmt, dass eine Intubation über mehrere Wochen sehr belastend für den Kehlkopf und die obere Luftröhre ist. Deshalb wird bei längerer Beatmung häufig überlegt, ob eine Beatmung über eine Trachealkanüle sinnvoll ist. Das wäre ein direkter Zugang zur Luftröhre am Hals, damit der Kehlkopf nicht weiter geschädigt wird. Je nachdem, wie lange Ihre Tochter noch beatmet werden muss, wäre das vielleicht ein Option, die die Ärzte mit Ihnen besprechen werden.
Ich hoffe weiter, dass sich der Zustand Ihrer Tochter demnächst bessert und stehe jederzeit für Ihre Fragen zum Thema zur Verfügung.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Die Ärzte sagen das verdacht auf "fire epilepsie " ist.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank für die Verlaufsinformation. FIRES-Epilepsie ist ein schweres Epilepsie-Syndrom das nach einem zunächst recht harmlos erscheinenden Infekt entsteht. Es wird vermutet, dass eine überschießende Entzündungsreaktion im Körper die Ursache dafür ist. Die meisten betroffenen Kinder müssen über lange Zeit auf Intensiv-Station versorgt werden. Einige Kinder können sich danach recht gut wieder erholen, viele behalten aber eine behandlungsbedürftige Epilepsie zurück.
Ich hoffe in jedem Fall, dass Ihre Tochter sich gut von dieser Erkrankung erholen kann und es Ihr bald wieder besser geht. Wie steht die Situation mit der Beatmung?
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Die wollen diese woche luftröhrenschnitt machen.
Und herzlichen Dank für deine schnell Antwort.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragestellerin,
die Möglichkeit des Luftröhrenschnitts hatte ich ja auch schon mal angesprochen. Auch wenn die Vorstellung für Sie als Eltern sicherlich alles andere als angenehm ist, ist der Eingriff doch eine Entlastung für Ihre Tochter. Wenn sie noch länger auf die Beatmung angewiesen ist, wird so ihr Kehlkopf geschont, der ja schon zeitweise arg in Mitleidenschaft gezogen war. Ich denke, es ist eine gute Entscheidung so vorzugehen. Ich wünsche Ihnen weiter viel Kraft in dieser schweren Situation. Bei Fragen können Sie mir weiter gerne schreiben.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Hallo
Noch eine Frage
Die haben seit 2 tagen 2 Schlaftabletten weggenommen ist nur noch eine und die reduzieren langsam.
Meine frage ist weil sie ist beweglich aber augen hat noch nicht auf gemacht ist das normal oder wie lange dauert ungefähr oder ist was mit augen?
Herzlichen Dank
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragestellerin,
das sind sehr gute Nachrichten. Ich freue mich, dass die sedierenden Medikamente langsam reduziert werden können. Wann die Kinder das Bewusstsein wieder erlangen ist schwer vorherzusagen. Sie brauchen weiter viel Geduld. Es ist aber wirklich eine schöne Nachricht, dass es mit der Behandlung vorwärts geht. Ich hoffe, Ihre Tochter wacht bald auf. Wie klappt es mit der Beatmung zur Zeit?
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Sie wird noch Beatmet aber zwischendurch atmet sie selber.
Dankeschön

Das ist ebenfalls eine sehr gute Nachricht. Ich hoffe wirklich, es geht weiter so! Vielen Dank für den Verlaufsbericht. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste für Ihre Tochter!
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Manuel Metzger, Dr. med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 922
Erfahrung: FA für Kinder- und Jugendmedizin
Manuel Metzger und weitere Experten für Kindermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Dankeschön für alles
Und Dankeschön für schnelle Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Hallo
Meine Tochter ist jetzt wach so geht's ihr besser aber krampfanfälle sind jetzt wieder da.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Fragesteller,
vielen Dank für die gute Bewertung! Es freut mich zu hören, dass Ihre Tochter wieder wach ist. Die Krampfanfälle zu mit Medikamenten zu kontrollieren wird sicher noch eine Herausforderung, die einige Geduld erfordert. Ich wünsche Ihnen weiter viel Kraft in dieser schweren Zeit! Falls Fragen aufkommen, können Sie mich immer gerne kontaktieren.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger