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Dr.Schürmann
Dr.Schürmann, Dr.med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 42
Erfahrung:  Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, 22 Jahre Tätigkeit in grosser eigener Praxis mit besonderer Erfahrung auf dem Gebiet der Kinderheilkunde
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Dr.Schürmann ist jetzt online.

Meine kleine Tochter ist 5 Jahre, sie hat 2 Verhaltensweisen

Kundenfrage

Meine kleine Tochter ist 5 Jahre, sie hat 2 Verhaltensweisen die ich nicht „ übersetzen „ kann:
wenn wir gemeinsam Ball spielen bekommt sie plötzlich Angst vor mir, sie sagt dann dies sei weil ich aussähe wie ein Drache, auf Nnachfragen hin sagt sie es sei weil ich die Augenbrauen nach oben ziehe und den Hals nach vorne strecke, ich habe dies von anderen beobachten lassen, diese sehen keine ungewöhnliche Bewegung bei mir, das Verhalten hat sie schon ca 2 Jahre und ich weiß nicht was es bedeutet
weiters wenn sie mal krank ist, z.B. Verkühlung etc, dann versteckt sie dies mit allen Mitteln, wenn man sie fragt ob es ihr nicht gut geht, dann reagiert sie sehr wütend und schreit es geht ihr immer gut, nein sie sei nicht verkühlt etc. Sogar wenn es ihr richtig schlecht ist würde sie dies negieren bis sie erbricht ( sie ist zum Glück selten krank, aber wenn dann hat sie für mich unverständliche Reaktionen ). Ich bin immer sehr lieb zu meiner Kleinen, sie hat auch noch nie schlechte Erfahrungen gemacht wenn sie krank war im Sinne dass sie Medikamente bekommen hätte, sie hat bisher noch nie irgendein Medikament bekommen, nie hat sie irgendeine „ Behandlung“ gehabt dass sie Angst davor haven könnte. Wenn ich sie frage warum sie mir nicht sagen will wenn es ihr nicht gut geht dann antwortet sie mir sie sei ein Super Pygmy ( ihr Lieblingstier mit dem sie sich identifiziert, eine kleine Wüstenrennmaus ) und Super Pygmys werden nie krank. Ich verstehe einfach nicht was hinter diesem Verhalten steckt
Gepostet: vor 21 Tagen.
Kategorie: Kindermedizin
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Manuel Metzger hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage bei JustAnswer. Mein Name ist Dr. Metzger und ich bin Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit bereits 10jähriger Erfahrung. Gern werde ich mich mit Ihrem Anliegen beschäftigen. Bitte geben Sie mir etwas Zeit, während ich Ihre Antwort formuliere. Vielen Dank für Ihre Geduld.

Experte:  Manuel Metzger hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrte Fragesteller,

ich kann gut verstehen, dass Sie diese Verhaltensweisen Ihrer Tochter sehr seltsam finden und sich darüber Gedanken machen. Ich kann Sie aber auch beruhigen, sehr wahrscheinlich steckt dahinter nichts Schlimmeres, im Gegenteil solche Phasen gehören zur normalen Entwicklung im Alter Ihrer Tochter. Jetzt habe ich aber noch ein paar Fragen, um die Situation Ihrer Tochter besser einschätzen zu können:

  • Wie groß und schwer ist Ihre Tochter aktuell? Wann wurde sie geboren (Monat/Jahr)?
  • Wann zuletzt haben Sie die Angst beim Ballspielen bemerkt? Wie häufig sind diese Ängste aufgetreten?
  • Wie häufig haben sie das andere Verhalten bemerkt, also dass sie leugnet krank zu sein, obwohl es ihr offensichtlich schlecht geht?
  • Haben Sie noch andere Ängste bei Ihrer Tochter bemerkt?
  • Wirkt Ihre Tochter durch diese Ängste sehr beeinträchtigt? Muss sie zum Beispiel das Ballspiel abbrechen oder weinen?
  • Hat sie sich bisher gut entwickelt? War der Kinderarzt bei ihren Vorsorge-Untersuchungen (U-Untersuchungen) immer zufrieden?
  • Isst und trinkt sie gut?
  • Wie ist sie im Umgang mit anderen Kindern? Hat sie viele Freunde? Geht sie in den Kindergarten?
  • Kann sie gut schlafen?

Ihre Antworten helfen mir, Sie besser zu beraten.

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Experte:  Manuel Metzger hat geantwortet vor 15 Tagen.

Sehr geehrte Fragesteller,

jetzt habe ich gar nichts mehr von Ihnen gehört. Sind Sie noch an meiner Beratung interessiert? Über eine kurze Nachricht freue ich mich sehr.

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger