So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Manuel Metzger.
Manuel Metzger
Manuel Metzger, Dr. med.
Kategorie: Kindermedizin
Zufriedene Kunden: 291
Erfahrung:  FA für Kinder- und Jugendmedizin
105603447
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Kindermedizin hier ein
Manuel Metzger ist jetzt online.

Habe ein sehr dringendes Anliegen meines Enkelkindes. Er

Diese Antwort wurde bewertet:

Habe ein sehr dringendes Anliegen meines Enkelkindes.
Er wurde per Kaiserschnitt geboren und sehr bald darauf wurde er operiert ( Leistennruch) ,danach fiel uns auf das er seitdem immer wieder Stuhlgangprobleme hat die bis heute anhalten.
Er wird im Januar mittlerweile 2 Jahre alt und wir bekommen das Problem trotz unseres Kinderarztes nicht gelöst.
Was wir bisher getan haben das der Stuhlgang weich wird und bleibt...
Fencheltee , Körnerkissen , Windsalbe wegen der Koliken die er zusätzlich hatte .
Auf Rat des Kinderarztes gegen Verstopfung Milchzucker, Laxbene 16 ml pro Tag
Milchzucker hilft überhaupt nicht bei ihm , ganz im Gegenteil es wird noch schlimmer , Laxbene half ihm nur die erste Zeit , jetzt ist wieder alles wie vorher.
Es kann doch nicht sein das dieses Problem nicht zu lösen ist
Wir sind schon langsam am verzweifeln weil wir ihm nicht helfen können
Erst heute war der Stuhlgang wieder so hart und zu einer Kugel geformt das es sehr schmerzhaft für das Kind war und er regelrecht schon vor lauter Angst und Schmerzen nicht mehr möchte.
Er schreit und weint so sehr das es einem schon selbst das Herz zerreißt bei dieser Prozedur
Er bekommt von Geburt an die Humana Babynahrung und immer zwischendurch Beikost welches auch dadurch nicht viel besser ist oder wird.
Er isst nicht alles was man ihm anbietet deshalb ist er immernoch ein Flaschenkind.
Wir haben alles mögliche ausprobiert
Weiterhin Fencheltee Windsalbe Milchzucker Laxbene, Zäpfchen bei Verstopfung, Säfte , nur Wasser , Weintrauben etc nichts hilft.
Die Kindsmutter war heute mit dem kleineren Geschwisterkind zum Kinderarzt und ich bat sie darum es noch einmal anzusprechen.

Zur Antwort bekam sie ....

Das es nicht sein könnte , das Laxbene nicht hilft
Aber wenn wir es doch sagen das es so ist warum wird einen nicht geglaubt ?
Auf Rücksprache mit dem Kinderarztes bekam er die höchste Dosierung d.h. 16 ml pro Tag die nicht überschritten werden dürfte

Heute sagt er , wir sollen dem Kind die doppelte Menge geben

Wer soll das Bitte noch verstehen ?

Ich wende mich aus lauter Hilflosigkeit und Verzweiflung an Sie , in der Hoffnung nun das Problem des Kindes und zum Wohle des Kindes lösen zu können , damit es endlich Angst und Schmerzfrei Stuhlgang machen / lassen kann.

Ich bedanke ***** ***** einmal im vorraus und hoffe das dem kleinen Mann vernünftig und endlich geholfen werden kann .

Lg von der besorgten Oma und Mama

***** *****

Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank ***** ***** Anfrage bei JustAnswer. Mein Name ist Dr. Metzger und ich bin Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit bereits 10jähriger Erfahrung. Gern werde ich mich mit Ihrem Anliegen beschäftigen. Bitte geben Sie mir etwas Zeit, während ich Ihre Antwort formuliere. Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Sehr geehrte Fragesteller,
ich kann Ihre Sorge um Ihren Enkel sehr gut verstehen. Es tut mir sehr leid, dass er schon so lange Probleme mit dem Stuhlgang hat. Wenn solche Schmerzen beim Stuhlgang auftreten, leidet man als Angehörige natürlich doppelt mit. Ich denke auch, dass dringend etwas unternommen werden sollte. Je länger die Beschwerden bestehen, desto größer sind natürlich auch die Ängste, die sich bei Ihrem Enkel vor dem Stuhlgang entwickeln. Zunächst habe ich einige Fragen, um die Situation besser einschätzen zu können:
- wie groß und schwer ist Ihr Enkel, wann wurde er genau geboren?
- Gab es Auffälligkeiten in der Entwicklung? Ab wann konnte er frei sitzen, ab wann frei laufen?
- Wie häufig hat Ihr Enkel Stuhlgang?
- Besteht das Verstopfungsproblem kontinuierlich seit der Geburt oder gab es zwischendrin Phasen in denen es einige Wochen und Monate gut lief?
- Beschreiben Sie die Nahrung die an einem typischen Tag aufgenommen wird. Wie sieht es mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse aus?
- Wurde schon Diagnostik zum Ausschluss von Verdauungsstörungen und Darmproblemen durchgeführt?Ihre Antworten helfen mir Sie besser zu beraten.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.

Hallo Herr Doktor Metzger , Der kleine Bub ist ca 86 - 88 cm groß , Er wiegt zwischen 13 und 14 kg Geboren ist er am 26.01.18 Auffälligkeiten in der Entwicklung gab es keine Besonderheiten außer das er ziemlich spät anfing zu laufen und das krabbeln lernen übersprungen ist Eine Op wegen Leistenbruch hatte und zunächst der Verdacht auf Wasserkopf bestand , wegen seines etwas zu großen Köpfchen, welches aber ausgeschlossen werden konnte Ansonsten entwickelt er sich prächtig und kindsgemäss D.h. er läuft , bewegt sich sehr viel , versteht sehr viel , lernt jeden Tag neues dazu frei sitzen konnte er mit ca 8 Monaten , frei laufen konnte er mit ca 14 - 16 Monaten Stuhlgang ist nicht regelmäßig wie man es kennt von alle 2 Tage Wenn es gut läuft und wir Glück haben alle 3 Tage , kann aber auch schon mal länger dauern , wenn wir ihn nicht dabei helfen würden und dann ist es meistens schon so das er muss aber nichts kommt, weil es zu fest ist und nicht ausgeschieden werden kann Das Verstopfungsproblem fiel uns erstmals nach der Op auf da war er ca 1 Monat alt Dachten uns aber die ersten Monate nichts dabei , da es schon mal vorkommen kann das kleinere Kinder Verstopfung haben . Meine Tochter war selbst ein Kind davon , welches darunter litt , wir es aber schnell durch Milchzucker in Griff bekommen hatten . Somit versuchten wir es auch bei dem kleinen Mann , natürlich in Absprache mit dem Kinderarzt Welches uns leider nicht weiter brachte , eher unserer Meinung nach noch erheblich verschlechterte. Erneute Vorstellung bei dem Kinderarzt , der uns darauf hin Laxbene verschrieb , welches am Anfang wirklich Erfolg brachte , für ein paar Monate . Jedoch wenn er feste Nahrung zu sich nimmt , dieses sofort aufhebt und der Stuhlgang wieder ausbleibt und spätestens nach dem 3 .ten oder 4.ten Tag wieder zu fest und unter solchen schmerzhaften Bedingungen ausgeschieden wird. Es ist zum verzweifeln, weil nichts hilft und keinen dauerhaften Erfolg bringt Es kommt aber niemand auf die Idee von den Kinderärzten das mal genauer zu untersuchen oder es veranlasst wird es genauer untersuchen zu lassen . Nun ja am Tag isst er nur das was er mag und ihm schmeckt aus dem vielfältigen Angebot welches wir ihn anbieten Das ist leider nicht viel Gurke Schinkenwurst , Käse Kleine Würstchen Mehrkornbrot leider nicht jeden Tag Alles was mageres Fleisch ist auch nicht jeden Tag Gemüse gekocht , gedünstet oder roh isst er überhaupt nicht Obst wenn wir Glück haben ein paar Häppchen vom Apfel oder Weintrauben Den Rest mag er (noch) nicht vllt ändert es sich ja noch Nudeln isst er gern , vorzugsweise ohne Soße Kartoffelgratin Er probiert fast alles was Eltern und Grosseltern essen aber er mag nicht alles davon und mit jedem erneuten anbieten lehnt er es ab Schmalz Margarine Brötchen Oft auch Sachen die er nicht essen sollte , bspweise gewürzte Pommes , die mochte er , ist aber auch wieder vorbei Es ist sehr schwierig ihn an gesunde ballastreiche Kost zu bekommen . Oft wissen wir auch schon nicht mehr was wir ihn noch anbieten können . Er hat die gesamte Zeit seitdem er auf die Welt ist nur Flasche trinken wollen Keine Gläschen, kein Brei , keine Hausmannskost , nichts gesundes Er trinkt Wasser , Fencheltee , Früchtetee , hohes C , Apfelsaft seit gestern , Milch Meiner Meinung nach aber nicht ausreichend genug . Wir befassen uns mittlerweile schon mit den Gedanken mit ihm in der Kinderklinik zu fahren um dort Näheres in Erfahrung zu bringen und ggf Untersuchungen einleiten zu lassen . Denn vom Kinderarzt bekommt man immer nur zur Info Laxbene jetzt doppelte Dosis geben , Kinder können schon mal bis zum 2.ten Lebensjahr unter Verstopfung leiden. Doch aber Bitte nicht so ! Nein , nehmen wir nicht mehr so hin. Deshalb habe ich mich an ihnen gewendet , in der Hoffnung , sie können uns weiterhelfen und zu eine Lösung führen. Liebe Grüsse Frau ****** und Frau ******

Sehr geehrte Fragesteller,

vielen Dank für die ausführlichen Informationen, jetzt habe ich schon ein klareres Bild. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Beschwerden mit der Verstopfung sowohl für Ihren Enkel, als auch für die gesamte Familie eine starke Belastung darstellt. Ich bin gerade noch unterwegs, melde mich aber bis zum späten Nachmittag bei Ihnen mit einer ausführlichen Antwort.

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrte Fragesteller,

jetzt melde ich mich nochmal mit einer etwas ausführlicheren Antwort. Ich fasse nochmal kurz zusammen, was mir an Informationen vorliegt:

  • Ihr Enkel hat eine normale Größe und ein normales Gewicht für sein Alter; Entwicklungsmeilensteine wie Sitzen und Laufen wurden altersgerecht erreicht.
  • Ca. alle 3 Tage hat er Stuhlgang, manchmal dauert es auch länger. Dieses Problem besteht schon seit dem Säuglingsalter
  • Schon die Mutter hatte als Kind Probleme mit Verstopfung
  • Unter der Behandlung mit Macrogol (Laxbene) hatte sich der Stuhlgang bis zur Einführung der Beikost normalisiert
  • Er ist ein wählerischer Esser und bevorzugt kohlehydratreiche, ballaststoffarme Kost (die natürlich zur Verstopfung beiträgt)
  • Mit zunehmender Beikost trat das Problem wieder auf, trotz weiter durchgeführter Therapie mit Macrogol (Laxbene) kommt es immer wieder zu längeren Stuhlpausen und sehr schmerzhaften, harten Stühlen, die schwierig abzusetzen sind.

Beim Essen scheinen Sie große Rücksicht auf die Wünsche Ihres Sohns und Enkel zu nehmen. Ganz Allgemein kann man sagen, dass die wirkungsvollste Möglichkeit, Kindern gesundes Essen schmackhaft zu machen darin besteht, es Ihnen immer wieder anzubieten. Es dauert länger, bis gesunde Lebensmittel akzeptiert werden, wenn bei Ablehnung schnell "schmackhaftere" Alternativen angeboten werden (also Trinknahrung, "Lieblingsessen", Süßigkeiten etc.). Am besten fahren Sie, wenn Sie Ihrem Kleinen einfach immer von der ganz normalen Familienkost anbieten. Auch wenn er nur wenig isst, sollte er dann bis zur nächsten Mahlzeit keine Alternativen erhalten. Da für Kinder 5 Mahlzeiten pro Tag empfohlen sind, dürfte die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit aber nicht sehr lange sein.

Ich denke aber nicht, dass in der Ernährung das Hauptproblem liegt, sonst hätten sich die Probleme unter der Behandlung mit Macrogol (Laxbene) schon längst gebessert. Macrogol (Laxbene) ist an sich ein sehr wirkungsvolles Medikament, und es ist durchaus möglich, dass eine Dosissteigerung Ihrem Sohn und Enkel kurzfristig weiterhelfen könnte. Da die Beschwerden aber sehr hartnäckig sind und auch schon seit dem Säuglingsalter bestehen, muss ausgeschlossen werden, dass vielleicht ein organisches Problem zu den Beschwerden beiträgt. Organische Ursachen für Verstopfung sind eher selten, mögliche Erkrankungen wären zum Beispiel:

  • Morbus Hirschsprung: eine Erkrankung bei der kleine Teile des Enddarms den Stuhl nicht richtig transportieren.
  • Zöliakie: eine Erkrankung bei der eine Glutenunverträglichkeit chronische Magen-Darm-Beschwerden verursacht wie z.B. Verstopfung oder Bauchschmerzen
  • Kuhmilchprotein-Intoleranz: kann neben Verstopfung auch an blutigen Stühlen erkannt werden. Manchmal ist das Blut erst mit genaueren Untersuchungen nachzuweisen.
  • Schilddrüsenhormonmangel: kann zu Wachstumsstörungen und auch Verstopfung führen.
  • Noch seltenere Ursachen wären: zystische Fibrose (eine Erbkrankheit) oder eine chronische Blei-Belastung.

Die Diagnostik ist keine große Sache und kann zum großen Teil auch von Ihrem Kinderarzt durchgeführt werden:

  • Eine gründliche körperliche Untersuchung: ist z.B. der Bauch sehr gebläht? Kann harter Stuhl im Enddarm bei der rektalen Untersuchung getastet werden?
  • Blutuntersuchungen: hier kann Schilddrüsenhormon getestet und eine Zöliakie ausgeschlossen werden, bei Risikofaktoren kann auch auf eine Bleibelastung getestet werden (z.B. falls Sie in einem Haus mit alten Bleiwasserleitungen wohnen).
  • Stuhluntersuchung: auf okkultes (verborgenes) Blut
  • Zum Ausschluss eines Morbus Hirschsprung wäre gegebenenfalls eine Enddarmbiopsie notwendig. Das ist ein sehr kleiner Eingriff, der in der Regel im Krankenhaus ambulant durchgeführt wird.

Folgendes Vorgehen würde ich Ihnen raten:

  • gehen Sie wieder zum Kinderarzt und schildern Sie Ihm (erneut) das Problem
  • Erwähnen Sie im Gespräch, dass Sie besorgt über eine mögliche organische Ursache der Beschwerden sind, gerade weil die Beschwerden ja schon quasi seit Geburt bestehen.
  • Fragen Sie, welche Diagnostik seiner Ansicht nach angezeigt wäre, um eine organische Ursache im vernünftigen Rahmen auszuschließen.
  • Sehr wahrscheinlich wird Ihr Kinderarzt dann nach einer gründlichen körperlichen Untersuchung einige der hier erwähnte Untersuchungen in die Wege leiten (z.B. eine Blut- und Stuhluntersuchung). Für die Untersuchung im Krankenhaus benötigen Sie eine Einweisung in ein spezialisiertes Krankenhaus. Mit dieser Einweisung können Sie einen Termin mit dem Krankenhaus vereinbaren, damit die Diagnostik dort durchgeführt werden kann.

Ich hoffe, diese Tipps helfen Ihnen ein wenig weiter. Für weitere Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen natürlich gerne hier ohne weitere Kosten zur Verfügung.

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrte Fragesteller,

jetzt habe ich gar nichts mehr von Ihnen gehört. Hat Ihnen meine Antwort etwas weitergeholfen? War alles gut verständlich oder sind noch Fragen offen geblieben? Ich freue mich sehr über eine kurze Rückmeldung!

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.

Guten Morgen Dr.Metzger , entschuldigen Sie Bitte das ich noch keine Rückmeldung gegeben habe . Tut mir sehr leid , werde mich diesbezüglich noch bei Ihnen melden. Im Moment bin ich zeitlich sehr eingespannt . Lg Frau *****

Kein Problem, hat Ihnen denn meine Beratung soweit schon etwas geholfen? War alles gut erklärt?

Liebe Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr hilfreich für uns , zur Zeit verabreichen wir die doppelte Dosis Laxbene und es klappt sehr gut . Auch wenn es uns noch nicht wirklich zufrieden stellt , ist es auf jedenfall für den kleinen Mann schon wesentlich angenehmer und der Appetit ist angeregter d.h. er möchte weniger von der Flasche und mehr vom Tisch . Am 15.11. 19 werden wir mit dem Kinderarzt ausführlicher darüber sprechen . Danke ***** *****ür ihre schnellen Ratschläge, die wir sehr beherzigen . Wenn sie möchten, halte ich sie auf den neusten Stand , wie es weiter geht . Lg Frau ********

Es freut mich sehr, dass meine Beratung Ihnen geholfen hat. Über kurze Nachrichten zum weiteren Verlauf würde ich mich sehr freuen. Wenn noch Fragen zum Thema auftauchen, können Sie mir natürlich auch immer gerne hier schreiben.
Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.

Vorhin berichtete mir die Kindsmutter (Schwiegertochter) das der kleine Mann nun Durchfall hat. Wie uns vom Kinderarzt gesagt wurde , sollte dies schon längst eingetreten sein bei der normalen Dosis , welches ja nun erfolglos blieb . Bei Durchfall sollen wir es langsam wieder reduzieren , habe nur die Befürchtung das es dann wieder zu den Stuhlproblemen führt . Was können sie uns anraten / empfehlen ? Lg Frau ********

Ich würde auch genau so vorgehen, wie Ihr Kinderarzt es Ihnen geraten hat. Über das Macrogol (Laxbene) kann die Stuhlkonsistenz sehr gut gesteuert werden. Das Ziel wäre täglich 1-2 Mal Stuhlgang der Konsistenz „Kartoffelbrei“. Hat Ihre Tochter schon konkrete Empfehlungen zur schrittweisen Reduktion bekommen? Liebe Grüße, Ihr Dr. med. M. Metzger
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Habe mir den Stuhlgang vorhin angeschaut , es ist genauso wie sie es beschreiben, kartoffelbreiartig , kein Durchfall .
Die Reduktion hatte er uns auch gleich mitgeteilt, schrittweise , pro ml , reduzieren
Also immer einen ml weniger
Da es aber kein Durchfall ist , werde ich ihr erstmal anraten, die Dosierung vorsichtshalber beizubehalten.
Sehr gut! Neben der Konsistenz ist natürlich auch die Häufigkeit wichtig. Bei mehr als 2 Mal würde ich auch zur Dosisreduktion raten. Ansonsten können Sie auch erst mal so weitermachen. In jedem Fall sollte die Sache wie empfohlen weiter abgeklärt werden. Liebe Grüße, Ihr Dr. med. M. Metzger
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.

Bis jetzt hat er wohl an einen Tag , 2 mal Stuhlgang abgesetzt . Gestern war das um genau zu sein , einmal im Laufe des Tages und einmal als er gebadet wurde . Danke ***** ***** das sie uns so gut weiterhelfen , ohne ihre Hilfe würden wir uns womöglich immernoch im Kreis drehen. Lg von Frau *******

Wirklich sehr gerne, es freut mich sehr, wenn Ihnen meine Beratung hilft. Wenn Sie sich gut beraten fühlen, bin ich natürlich auch für Ihre freundliche Bewertung sehr dankbar. Klicken Sie dazu einfach auf die Sterne oben (je mehr desto zufriedener). Lassen Sie mich in jedem Fall wissen, wie es weiter geht! Weitere Fragen zum Thema können Sie hier natürlich auch ohne weitere Kosten stellen. Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Manuel Metzger und weitere Experten für Kindermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.