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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin Innere- und Allgemeinmedizin
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 33924
Erfahrung:  Langjährige Notarzterfahrung
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und weiblich, mein Anliegen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo , ich bin 22 Jahre alt und weiblich , mein Anliegen schildere ich hier einmal , es geht darum, dass ich seit ca einem Jahr an Herzstolpern leide , habe beim Internisten alles klären lassen , mehrere ekgs, mehrere langzeit ekgs, utraschall und öfter Blutuntersuchungen alles war immer okay! Letzte Woche habe ich einen Beitrag gelesen , dass eine 23 jährige plötzlich einen herzstillstand erlitten hat , durch dieses stolpern hat sich bei mir eine tiefe herzneurose geworden und ich bin wegen allem sobald schmerzen auftreten im überlebensmodus , ich habe deshalb eine Therapie gemacht , seit dem Beitrag letzte Woche habe ich wieder panische Angst davor einen Herzinfarkt oder Stillstand zu erleiden. Ich schlafe recht wenig was dadurch bedingt ist, dass ich ein kleines Kind habe und abends nicht zur Ruhe komme , es beginnt dann mit herzrasen und sobald ich die Augen schließe schrecke ich bestimmt 5-6 mal hoch weil ich denke dass mein Herz kurz stehen geblieben ist, es fühlt sich an wie furchtbar lange Pausen zwischen den Schlägen , ich fühle mich seit Tagen nicht gut , ein Unwohlsein dadurch bedingt mit Kopfschmerzen, unwohlgefühl in der Brust und das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben mit etwas Atemnot , habe dann wieder Angst dass es das Herz ist und dann was passiert .

Guten Tag,

Unser ganzes Team kennt Ihre Beschwerden, und schon 9/20 schrieb ich Ihnen, dass es sich um ein psychisches Problem handelt. Hier wäre eine weitere psychotherapeutische Intervention sinnvoll. Welche Frage, die wir noch nicht beantwortet haben, ist denn och offen?

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Was genau meinen Sie mit 9/20 ?

September 2020

https://professional.justanswer.com/chat/index/0b55e02b4281464d98d105f461f0889b#re.v/6517/

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ja soweit so gut , aber selbst an Tagen wo alles gut ist , ist irgendwas , und scheinbar kann sowas ja einfach so passieren oder nicht ?

Das ist extrem selten, und dem gehen dann auch oft keine Extraschläge voraus. Die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr umzukommen, ist ungleich größer.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Also stimmt es nicht dass es Vorerkrankung geben muss ? Das wurde mir bei der Therapie nämlich gesagt , dass es immer eine Vorerkrankung gibt

ja, die Vorerkrankungen gibt es dabei, nur wer das nicht weiß, denkt, es sei "einfach so " passiert.

Ich muss nun offline gehen und hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich später noch einmal über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Dr. Gehring und weitere Experten für Kardiologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Okay nachher habe ich noch eine Frage , aber bewerte sie gerne
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ich Frage einfach mal schon mal , Sie können ja antworten wenn es Ihnen passt , ist diese Angst denn unbegründet bzw. unbedenklich/nicht gerechtfertigt? Mich macht das echt fertig und ich habe das Gefühl dass es jeden Moment passieren würde /könnte , und was für eine art Therapie kann man da noch machen , wenn Sie das eventuell wissen?

Danke. Wie ich mehrfach schrieb, ist die Angst völlig unbegründet. Ich bin keine Psychiaterin, evtl. würden Sie auch von einer vorübergehenden Behandlung mit Angstlösern wie Escitalopram profitieren. Eine Psychotherapie auf verhaltenstherapeutischer Grundlage machen Sie ja hoffentlich schon. Aber das ist außerhalb meines Fachgebietes.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ist es denn möglich in dem Alter überhaupt einen Herzinfarkt zu erleiden ? Vielen Dank für die Antwort , ja eine Verhaltenstherapie mache ich bereits .

Das ist eine komplett neue Frage und darum kurz: Ja, aber nur bei schwersten Vorerkrankungen. Für weitere Fragen nehmen Sie bitte mein Angebot an. Danke.