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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin Innere- und Allgemeinmedizin
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 31069
Erfahrung:  Langjährige Notarzterfahrung
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Mein Vater hat am 20.12 eine Defibrilator eingesetzt

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Vater hat am 20.12 eine Defibrilator eingesetzt bekommen. Wurde am 23.12 entlassen und am 26.12 löste der Defi aus. Bei vollem Bewusstsein musste er 7 Schläge ertragen. Nun ist er im Krankenhaus bekommt Medikamente und es ist für den 11.02 eine Ablation geplant. Es ist nur so, dass er nicht so lange im Krankenhaus bleiben soll bis die Ablation stattfindet, sondern vorher nach Hause. Jetzt hat er, aber auch wir groß Angst davor. Was ist wenn der Defi wieder auslösen muss? Was ist wenn die Medikamente nicht mehr helfen, die Dosierung mit einer Tablette nicht reicht. Besteht die Möglichkeit den stationären Aufenthalt zu verlängern? Wenn ja mit welchen Gründen? Gibt es Alternativen wo er untergebracht werden kann bis zur Ablation wo er überwacht und versorgt ist?

Guten Tag,

Ich verstehe die Angst Ihres Vaters, aber im Krankenhaus würde der Defi ebenso auslösen wie zu Hause, insofern würde die Verlängerung des Aufenthaltes dort sinnlos sein (ebenso wie die Aufnahme in einer Pflegeeinrichtung).

Die Medikamente sind normalerweise so gut wirksam, dass man kein neues Auslösen fürchten muss.

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Im Krankenhaus steht er unter Überwachung und zur Not kann ein Medikament intravenös gegen werden damit es nicht zu gehäuften Auslösern kommt. Heute Nacht hatte er eine Panik-Attake und die Symptome eines Herzinfarkts. Ein stationärer Aufenthalt mit Überwachung würde seine Psyche hier sicherlich beruhigen. Würde das nicht für einen längeren Aufenthalt sprechen?

Das ist zwar so, aber die Krankenkasse wird das mit Sicherheit nicht tragen, weil er ja eine Beruhigungstablette mit nach Hause bekommen kann.

Dr. Gehring und weitere Experten für Kardiologie sind bereit, Ihnen zu helfen.