So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Manuel Metzger.
Manuel Metzger
Manuel Metzger, Dr. med.
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 221
Erfahrung:  FA für Kinder- und Jugendmedizin
105603447
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Kardiologie hier ein
Manuel Metzger ist jetzt online.

ich benötige einen Einschätzung von einem

Diese Antwort wurde bewertet:

ich benötige einen Einschätzung von einem qualifizierten Kardiologen - der eventuell Erfahrung mit ADHS hat - ich versuche die Situation kurz zu schildern. Die Fakten:
- Alter: 60 Jahre, 184 cm, 68 kg, Sportler, Nichtraucher, sehr gesundheitsbewusst
- 2 mal Herz OP wegen WPW Syndrom in 1985 - seitdem keine weiteren Vorfälle
- seit 1986 Marathon- und Ultralangstreckenläufer mit mehr als 250 Wettkämpfen - ohne Probleme während der Wettkämpfe
- Extrasystolen und damit verbundene Herzneurose seit mehr als 30 Jahren (Extrasystolen fast nur in Ruhe, phasenweise, teilweise über mehrere Tage) - dabei oft akute Panik vor Herzstillstand / plötzlichem Herztod - Diazepam in äußersten Notfällen hilft
- aufgrund eines sehr kräftigen Herzens sind die Extraschläge (mit anschließenden Pausen) deutlich zu spüren
- aus Panik jährliche 24 h EKG's und Ultraschalluntersuchungen, zuletzt Mitte Februar 2019 - ohne Befund - viele MRT's mit Kontrastmitteln - ebenfalls ohne Befund - letzten ausführlichen Befund kann ich hochladen

Seit 6 Monaten deutlich positiv auf Erwachsenen ADHS getestet - Methylphenidat und Dislexamphetamin sprechen sehr gut an - erstmals im Leben innere Ruhe, Konzentration hoch, ich schlafe durch. Allerdings: gefühlt verstärken sich die Extrasystolen unter der Medikation deutlich - was für mich keinen Sinn ergibt - desto ruhiger ich werde - desto unruhiger wird der Herzschlag. Selbst bei geringen Mengen Elvanse (wir sprechen über 15 mg) halten die Extrasystolen über 12 h an - bei gleichzeitigem körperlichen Wohlbefinden. Irgendwie ergibt das für mich keinen Sinn. 2 Fragen:
1. kann es sein, dass der Körper nach 60 Jahren Dauerstress (nie eine Pause gemacht) eine Weile braucht, bis er sich an den neuen Zustand gewöhnt? Eventuell noch niedrigere Dosierung für den Anfang?
2. kann eine Behandlung mit Methylphenidat (10 - 15 mg) oder Elvanse (Dislexamphetamin), ebenfalls 10 - 15 mg ein Risiko bergen?
Da ich alle anderen Therapien von Sport, Yoga, Meditation etc. ... ausgeschöpft habe, würde ich die medikamentöse Behandlung gerne fortsetzen. Ich studiere derzeit nebenher Philosophie und kann mich erstmals in meinem Leben konzentrieren - eine echte Lebensqualität - wenn das Herbstolpern nicht wäre.
Antwort ist nicht eilig, lieben Dank für die Mühe im voraus,

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über:
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter:
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136,
Schweiz: 0800 820064
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.

Hallo, die Frage ich nicht eilig - suchen Sie lieber in Ruhe jemanden, der etwas davon versteht - wahrscheinlich ist die Frage nicht ganz leicht zu beantworten. Lieben Dank für den tollen Service, ******

Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage bei JustAnswer. Es tut mir leid, dass sich bisher kein Experte auf Ihr Anliegen gemeldet hat. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand ist im deutschen Bereich von JustAnswer bisher auch kein Kardiologe registriert. Mein Name ist Dr. Metzger und ich bin Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit bereits 10jähriger Erfahrung. Kinder- und Jugendmedizin hat ja eine breite Schnittstelle mit der Kardiologie und auch ADHS ist ein großes Thema bei Kindern und Jugendlichen. Ich würde Ihnen daher gerne meine Hilfe anbieten. Wären Sie an meiner Beratung interessiert?

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Hallo, Herr Dr. Metzger, ja, in jedem Fall. Ich bin mir völlig darüber im Klaren, dass Sie mit keine Patentlösung für eine 30 jährige Herzphobie geben können - aber der ein oder andere Gedanke ***** ***** dazu interessiert mich auf jeden Fall. Zumal ich langsam anfange, Elvanse wirklich gut zu vertragen ... Ich bin auch überhaupt nicht in Eile, lassen Sie sich Zeit, das gilt auch, falls ich noch eine Rückfrage habe. Lieben Dank schon mal für die Nachricht - als echter ADHS'ler hatte ich natürlich schön längst vergessen, dass ich die überhaupt gestellt hatte ...

Sehr geehrter Fragesteller,

mein Kompliment zu Ihrem sehr gesunden und aktiven Lebensstil. Das ist schon eine sehr gute Grundvorraussetzung für eine starke Gesundheit.

Sowohl Methylphenidat (Ritalin) als auch Lisdexamphetamin (Elvanse) haben Palpitationen (also spürbare Herzstolpern) und Extrasystolen (zusätzliche Herzschläge) als typische Nebenwirkungen. Die von Ihnen gemachte Beobachtung, dass Sie gedanklich konzentrierter und ruhiger sind, aber die Extrasystolen zunehmen, ist also allein durch die typische Medikamentenwirkung bereits gut erklärt.

Zum Thema Extrasystolen: jeder Mensch hat gelegentlich Extrasystolen. Die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter. In Studien wurden bei Herzgesunden Menschen Häufigkeiten zwischen 20 - 60 Extrasystolen in 24 Stunden beobachtet. Bei Ihnen waren es laut der Untersuchung im Februar 46 Extrasystolen (VES und SVES) in 22 Stunden, 43 Minuten, also hochgerechnet ca. 49 Extrasystolen in 24 Stunden. Damit liegen Sie eigentlich im altersentsprechenden Durchschnitt. Der Unterschied bei Ihnen ist, dass die Extrasystolen sehr deutlich wahrnehmbar sind und verbunden mit der Herzneurose einige Angst auslösen.

Jetzt zu Ihren Fragen:

1. Ist eine Besserung der Extrasystolen nach einer Eingewöhnungsphase zu erwarten: Da Methylphenidat und Lisdexamphetamin von der Grundwirkung her Stimulantien sind, ist eine nachlassende Wirkung auf das Herz und die damit verbundenen Extrasystolen nicht zu erwarten. Kann eine niedrigere Dosierung Besserung bringen? Ja, das ist durchaus möglich. Es könnte versucht werden, zunächst eine Monotherapie (also mit nur einem Medikament) in niedriger Dosierung durchzuführen. Ziel wäre es, keine nennenswerte Zunahme der Extrasystolen bei gleichzeitiger guter Wirkung auf Ihre Konzentrationsfähigkeit zu erreichen. Ein Balanceakt.

2. Entstehen durch die Behandlung Risiken: Da Sie offensichtlich (wie vom Kardiologen bestätigt) ein Mensch mit bester Herzgesundheit sind und auch noch nie Kreislaufprobleme durch die Extrasystolen bekommen haben, sehe ich hier kein erhöhtes Risiko für Sie. Ich würde Ihnen aber empfehlen, sich mit der neuen Therapie auch nochmal bei Ihrem Kardiologen vorzustellen. Evtl. kann ein neues 24-Stunden-EKG feststellen, in welchem Ausmaß die Extrasystolen zugenommen haben. Es kann auch überlegt werden, ob vielleicht ein Medikament Linderung verschaffen könnte, empfohlen werden bei sehr störenden Extrasystolen z.B. Betablocker. Dabei würden die positiven Wirkungen auf Ihre Konzentrationsfähigkeit nicht beeinträchtigt, die Situation am Herzen aber gebessert. Es ist aber dann schon auch ein bisschen wie gleichzeitig auf dem Gas- und dem Bremspedal stehen.

Noch ein Gedanke: die Angststörung, die sich bei Ihnen um die Extrasystolen entwickelt hat, reagiert häufig gut auf einen therapeutischen Ansatz. Denkbar wäre hier die Psychotherapie, die Kognitive Verhaltenstherapie oder ein kombinierter Ansatz. Wann haben Sie zuletzt eine Therapie in dieser Richtung gemacht?

Für weitere Rückfragen diesbezüglich stehe ich natürlich gerne hier ohne weitere Kosten für Sie zur Verfügung.

Herzliche Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Manuel Metzger, Dr. med.
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 221
Erfahrung: FA für Kinder- und Jugendmedizin
Manuel Metzger und weitere Experten für Kardiologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.

Lieber Herr Dr. Metzger, vielen Dank für Ihre Antwort - Sie haben mir in der Tat sehr geholfen. Die Tatsache, dass es kein erhöhtes Risiko gibt beruhigt mich sehr - interessanterweise sind die Extrasystolen seit gestern Abend und auch heute morgen nach 20 mg Elvanse weitestgehend verschwunden. Als alter Mann dauert die Einstellung wohl lange. Ich bin über 25 Jahre in Therapie gewesen - aber Sie haben Recht - an dem Thema "Herzneurose" habe ich nie konkret gearbeitet - ich bin immer davon ausgegangen dass sich das erledigt wenn alle anderen Themen abgearbeitet sind, ist wohl leider nicht so. Sitzen Sie zufällig im Großraum Frankfurt? Dann würde ich gerne bei Gelegenheit ein EKG auf die Schnelle schreiben lassen, bevor ich nächste Woche nach Thailand verreise. Sie können mir hier oder unter ******* erreichen. Ich schließe den Fall jetzt ab und hinterlasse auch sehr gerne noch eine kleine Spende und eine 5 Sterne Bewertung. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, ******

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Mich erreichen natürlich ... oder mir schreiben ...

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen herzlichen Dank für die gute Bewertung und auch den Bonus. Es freut mich sehr, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte! Ich bin etwas weiter weg (zur Zeit im Ausland), daher kann ich Ihnen leider keinen Termin in Frankfurt anbieten. Falls Sie aber gerne eine zweite Meinung zu einem EKG hätten, können Sie mir das EKG nach der Durchführung gerne schicken, ich sehe es mir dann an.

Herzliche Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.

Hallo, Herr Dr. Metzger, leider muss ich Sie nochmal mit einer Zusatzfrage belästigen, aber ich denke, das mir das auf jeden Fall weiterhilft. Auf jeden Fall spende ich danach nochmal 50,- Euro, oder Sie machen einen Fall auf - wie auch immer. Ich habe jetzt einiges über Herzneurose gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich eine solche wohl seit über 40 Jahren mit mir herumtrage - übernommen von meiner Mutter, die mich damit seit dem 3. Lebensjahr gequält hat und mit 80 mit einem kerngesunden Herz starb. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sich wohl durch die Aufregung durch meinen Flug nach Asien morgen das Gefühl habe, dass sich die Extrasystolen stark verstärken. Interessanterweise vertrage ich Elvanse mit 25 mg inzwischen sehr gut - ich nehme das gegen 10.00 Uhr und bin dann bis etwa 21.00 Uhr weitestgehend beschwerdefrei. Am dieser Zeit empfinde ich mein Herz dann sehr umrhythmisch, es baut sich ein Druck auf, Stolpern, dann kommt natürlich Angst vor Herzstillstand dazu. Blutdruck liegt normal bei 120 : 80 - Puls 60. Mein Mitbewohner steht kurz vor dem 2. Staatsexamen und hat das Herz mehrmals abgehört - er nimmt die Extrasystolen deutlich wahr - aber sonst nicht ungewöhnliches. Meine Frage: im Februar diesen Jahres ist ein EKG gemacht, ein Bandspeicher, und ein Herzultraschall. Alles Normalbefund. In 2015 wurde aufgrund meiner Angst einer MRT mit Kontrastmittel gemacht, das fast eine Stunde dauerte. Organisch ist das Herz kerngesund, keine Vernarbungen, gute Arterien. Besteht denn die Möglichkeit, dass jetzt innerhalb der letzten 6 Monate eine Herzkrankheit aufgetreten ist, die wirklich bedrohlich ist? Vielleicht ein Vorhofflimmern? Oder eine Myokarditis? Oder irgendeine andere bedrohliche Erkrankung, die zum Herzstillstand führen könnte? Ich bin gestern einen Wettkampf über 5 km gelaufen - das ging sehr gut - war aber auch von der Angst eines plötzlichen Herztods begleitet. Ich würde mich sehr freuen, nochmal einen kurzen Kommentar aus medizinischer Sicht zu lesen. Ich habe bereits am am 09. Oktober einen Termin bei einem Psychiater, der Mediziner ist und sich als Facharzt für Psychiatrie auf schwere psychosomatische Fälle spezialisiert hat. Sollten Sie noch inhaltliche Fragen haben gerne, morgen mittag geht mein Flieger nach Asien, was nur mit erheblichen Mengen Valium geht ... Sorry dass ich Sie nochmal belästige, aber Logik und Verstand sind manchmal auch nicht so dominant wie sie sein sollten. Wie immer - keine Eile - und liebe Grüße, ******

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihr Vertrauen, ich freue mich, dass ich Sie wieder beraten kann. Leider konnte ich erst jetzt wieder schreiben. Darf ich Sie bitten über meine Profilseite eine neue Anfrage zu stellen? Das wäre am praktischsten für mich. Hier der direkte Link: https://www.justanswer.de/medizin/expert-dr-paed/?rpt=3800

Herzlichen Dank und bis gleich!

Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrter Herr Seifert,

bevor es jetzt mit der neuen Anfrage nicht klappt, schreibe ich Ihnen lieber nochmal hier. Nicht dass es nachher schon zu spät ist, und Sie meine Antwort nicht mehr lesen können.

Zunächst mal mein Kompliment: sie haben mit der Herzneurose ein Problem erkannt und sind die Sache auch gleich angegangen. Es freut mich, dass Sie schon für Anfang Oktober gleich einen Termin bei einem Fachmann bekommen haben.

Zur Risikoeinschätzung bei Ihnen; folgende Daten haben Sie mir geschrieben:

  • Sie sind körperlich sehr gut belastbar (gestern ein Lauf über 5 km)
  • Die letzte Herzuntersuchung 2/2019 hat Ihnen ein gesundes Herz bescheinigt (EKG, Langzeit-EKG, Herzultraschall). Diese Ergebnisse, auch in Zusammenhang mit dem MRT 2015 schließen also schon mal grundsätzlich strukturelle Probleme am Herzen aus (also z.B. einen angeborenen Herzfehler, Herzhypertrophie, Herzkranzgefäßerkrankung, schwerwiegende Herzrhythmusstörungen, etc.)
  • Sie verspüren gerade gegen Abend verstärkt Extrasystolen, haben aber bisher niemals Schwindelgefühl oder Kreislaufprobleme in diesem Zusammenhang erlebt. Sie haben noch nie plötzlich das Bewusstsein verloren. Die Extrasystolen werden von Ihnen bereits seit längerer Zeit beobachtet und waren im Februar bei einer Untersuchung im altersentsprechenden Normalbereich. Die aktuelle Zunahme der Extrasystolen ist durch die neuen Medikamente gut erklärlich.
  • Ihr Blutdruck und Puls sind normal.

Bedrohliche Herzerkrankungen machen sich normalerweise bemerkbar:

  • Schwindelgefühl, Kreislaufprobleme sowie ein plötzlicher Bewusstseinsverlust können für schwerwiegende Herzrhythmusstörungen sprechen
  • Eine Myokarditis zeigt sich durch zunehmendes Erschöpfungsgefühl und abnehmende körperliche Leistungsfähigkeit. Es können auch Brustschmerzen und Atemnot auftreten.
  • Vorhofflimmern kann spontan auftreten und bleibt oft unbemerkt. Risikofaktoren sind Vorschädigungen am Herzen, z.B. Bluthochdruck, Erkrankung der Herzkranzgefäße, Klappenerkrankungen, Herzversagen, Herzhypertrophie, Fettleibigkeit, Diabetes oder chronische Nierenerkrankungen.

Bei Ihnen sehe ich weder Symptome noch Risikofaktoren für solche Probleme oder haben Sie irgendetwas aus der Liste bei sich bemerkt?

Zusammengefasst ergibt sich also folgendes Bild:

  • Es gibt aktuell keine Beschwerden oder Risikofaktoren, die für eine Herzerkrankung sprechen
  • Sie haben einen exzellenten Trainingszustand mit hoher Belastungstoleranz
  • umfassende Herzuntersuchungen sind vor kurzem erfolgt und haben unauffällige Ergebnisse erbracht.

In diesem Licht schätze ich das Risiko für Sie aktuell an einer schwerwiegenden Herzerkrankung zu leiden als extrem gering ein.

Sollten natürlich konkrete Beschwerden auftreten, kann ein EKG schnell durchgeführt werden und Klarheit verschaffen. Im Flugzeug sind Sie dabei besonders gut aufgehoben, da mittlerweile nahezu alle Fluglinien moderne automatische Defibrillatoren dabei haben. Damit kann im absoluten Notfall auch eine Behandlung schwerer Rhythmusstörungen vorgenommen werden. Ich bin mir aber sehr sicher, dass Sie keinen Gebrauch davon machen werden müssen.

Ich hoffe, diese Ausführungen helfen Ihnen ein bisschen weiter und stehe wie immer für weitere Fragen gerne hier zu Ihrer Verfügung.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall nachher eine gute Reise!

Herzliche Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 6 Tagen.

Hallo, Herr Dr. Metzger, perfekte Antwort ganz lieben Dank - das hilft mir riesig weiter. Unter Elvanse gestern war ich 13 Stunden komplett symptomfrei - und auch auch abends haben sich die Extrasysten in Grenzen gehalten. Ich möchte Ihnen gerne noch etwas bezahlen - entweder finde ich in Thailand in 3 Tagen den richtigen Button - oder Sie schicken mir bitte noch einmal einen Link zu diesem Spendenbutton. Ich boarde gleich Richtung Bangkok - dann Ko Phangan - in 3 Tagen bin ich wieder online. Vielen Dank für Ihre super Hilfe und liebe Grüße aus Wiesbaden, ******

Herzlichen Dank, es freut mich sehr, dass Ihnen meine Antwort weitergeholfen hat. Vielen Dank ***** *****ür das Angebot einer zusätzlichen Bezahlung. Ich werde mal bei der Moderation nachfragen, welche Möglichkeiten es dafür gibt.

Ich wünsche Ihnen eine gute Reise!

Herzliche Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ich habe noch 2 allerletzte Nachfragen - schicken Sie mir bitte nochmal einen link zu ihrer Seite - dann bezahle ich frage und Spende und kann auch nochmal bewerten �� ich halte es ja für eine glückliche Fügung day sue sowohl von Kardiologie als von ADHS was verstehen - toll �� bin übrigens gut in Ko Phangan angekommen ��

Ich freue mich sehr, dass Sie gut angekommen sind und dass meine Ausführungen Ihnen etwas weiter geholfen haben. Gerne beantworte ich Ihnen noch weitere Nachfragen. Hier nochmal der Link zu meiner Profilseite: https://www.justanswer.de/medizin/expert-dr-paed/?rpt=3800

Anfragen, die Sie dort stellen, gehen direkt an mich.

Herzliche Grüße,

Ihr Dr. med. M. Metzger

Sehr geehrter Fragesteller,

ich wollte mich nochmal melden, weil Sie meinten, Sie hätten noch zwei Nachfragen. Konnten Sie den Link zu meiner Profilseite öffnen, um dort eine neue Anfrage zu stellen? Ich hoffe Sie haben einen angenehmen Aufenthalt in Ko Phangan.

Herzliche Grüße,
Ihr Dr. med. M. Metzger

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Hallo, Herr Dr. Metzger, ja, vielen Dank für Ihre Nachricht, den Zugang habe ich, ich melde mich, sobald ich die Fragestellung klar habe. Liebe Grüße und bis bald, Wolfgang Seifert

Super, alles klar! Bis bald und noch eine schöne Zeit in Thailand!