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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin Innere- und Allgemeinmedizin
Kategorie: Kardiologie
Zufriedene Kunden: 37073
Erfahrung:  Langjährige Notarzterfahrung
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Ich bin 33 j alt hattr schon 2 mal eine Ohnmacht 2004und

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin 33 j alt hattr schon 2 mal eine Ohnmacht 2004und 2012 im jahr 2017 wurde mir oft Schwindelig . Ich war mehrmals beim Kardiologen der stellte harmlose HZR Störrungen fest st hebung in v2 und v3. Tachykardie und Synusarrythmie. Blutwerte oft erytrozyten auf 6 mio Haem 16.5 HkT 49 seit Jahren. Ich habe einfach angst ob bei mir ein Brugada Syndrom vorliegt. Wegen der Synkopen und erhöhungen knotungen in v2 und v3 . Ärzte sagen unwahrscheinlich aber wie kann ich sicher sein???

Guten Abend,

Haben Sie in der Familie solche Probleme gehabt?

Dann wird es kompliziert, darum schreibe ich aus einem EKG- Lehrbuch ab: " Bei einem Typ 1-EKG findet sich eine leicht nach oben konvexe ST-Streckenhebung (mind. 0,2 mV, "coved" type) und eine negative T-Welle; bei einem Typ 2-EKG ist die ST-Hebung sattelförmig (mind. 2 mV, "saddleback" type); bei einemTyp 3-EKG ist nur der J-Punkt um 0,2 mV erhöht, die ST-Hebung beträgt weniger als 1 mV. Das Typ 3-EKG scheint eine Variante des Typ 2-EKGs darzustellen. Beide Formen wurden daher kürzlich aus als Typ 2 zusammengefasst. Die Diagnose Brugada-Syndrom ist nur mit einem Typ 1-EKG vereinbar - sei es, dass er spontan nachweisbar ist oder durch Ajmalin oder Flecainid provoziert werden kann.

Also: Es kommt nicht nur auf die St- Hebung, sondern auf deren Form an! Wenn die nicht passend ist, ist auch ein Brugada Syndrom nicht anzunehmen."

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Falls etwas unklar geblieben ist, stehe ich über den Button „Experten antworten" zur Verfügung. Über eine positive Bewertung Ihrerseits (Anklicken von 3-5 Bewertungssternen ) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe. Ich wünsche Ihnen das Allerbeste!

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ok vielen dank ***** ***** der Kardiologe meint das es unwahescheinlich wäre muss ich keine angst haben? Ne in der Familie gab es noch keinen. Sind erytrozytenwerte von 5.9 bis 6 mio gefährlich?

Ja, dann brauchen Sie keine Angst zu haben. Das Brugada- Syndrom taucht familiär gehäuft auf, und wahrscheinlich sind Ihre ST- Strecken einfach unespezifisch angehoben.

Nein, gefährlich sind solche Werte nicht, aber falls Sie rauchen, würde ich das lassen; Erythrozyten steigen bei Sauerstoffmangel. Aber auch bei Flüssigkeitsmangel, also bitte auch ausreichend trinken.

Dr. Gehring und weitere Experten für Kardiologie sind bereit, Ihnen zu helfen.