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Detlef Dittmann
Detlef Dittmann, Hundetrainer / Tierpsychologe / Verhaltenstherapeut
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 46
Erfahrung:  Expert
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Detlef Dittmann ist jetzt online.

Meine Partnerin hat ein 2 1/2 jähriger Yorki. Er markiert

Kundenfrage

Meine Partnerin hat ein 2 1/2 jähriger Yorki. Er markiert überall zuhause (zum Glück ist er klein - knapp 1.7kg) und die Urinmenge ist daher begrenzt). Sie hat ihn vollig inkonzequent erzogen (keine regelmässige Spaziergänge, usw). Ich habe zwei 2 jährige Bengalkatzen. Die akzeptieren der Hund und machen ihm uberhauot nichts. Jetzt hat sie sich im Kopf gesetzt, dass der Hund wegen den Katzen markiert. Es würde sehr weit führen alle Aspekte der "Fehlerziehung" bzw Mangel an Erziehung aufzulisten. Der Hund ist nicht kastriert, das will sie auch nicht weil er angeblich danach inkontinent sein würde... der Hund pinkelt alles an: Wände, Möbel, Sofa, Lautsprecher usw. Gibt es eine Lösung? Der Hund ist sehr lieb und abhänglich und auch nicht dumm...
Fachassistent(in): Nennen Sie mir bitte Alter, Geschlecht und Rasse Ihres Haustiers.
Fragesteller(in): Yorkshire Terrier (Biewer), Rüde, 2 1/2 Jahre alt
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Hundetrainer wissen sollte?
Fragesteller(in): Meine Freundin weiss alles besser und stellt sich nicht in Frage...
Gepostet: vor 23 Tagen.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Detlef Dittmann hat geantwortet vor 22 Tagen.

Sehr geehrter JustAnswer-Kunde,

Ihre Vermutung, dass es an der Fehlerziehung und nicht an den Katzen liegt, ist völlig korrekt.

Da der Hund ohne Erziehung durch die Weltgeschichte dümpelt, zeigt er Ihrer Freundin ziemlich dreist was ihm so alles zuhause gehört.

Die Angst die der Hund empfindet ist ebenfalls auf die nicht vorhandene Erziehung zurückzuführen.

Hier ist es so, dass sich der Hund nicht auf Ihre Freundin verlassen kann und somit unnötig viel Angst durchleben muss. Die kann unter Umständen mehrere Lebensjahre kosten ( vergleicht man die Lebenserwartung von entspannten und im Dauerstress lebenden Hunden)

Letztendlich muss Ihre Freundin zur Einsicht kommen, dass der Hund kein hundefreundliches Leben führt. Eher lebt er in Dauerstress und permanenter negativer Erwartungshaltung.

Im schlechtesten Fall wird er sich früher oder später mit einer Beißattacke bei Ihrer Freundin für das "regellose Leben" bedanken.

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Besten Dank für Ihre Antwort. Es stimmt, der Hund ist gestresst. Wenn er irgendwo mitgenommen wird, zittert er. Ich vermute auch, dass er mich eher als das Alpha-Tier betrachtet und nicht meine Freundin, was natürlich zur Verwirrung beiträgt... sobald ich zB auf dem Sofa sitze, rennt er zu mir und liegt auf mich. Er will mich immer abschlecken (was er bei ihr nicht macht), usw.
Was empfehlen Sie uns? Gibt es überhaupt eine Lösung? (wobei es am schwierigsten sein dürfte, meine Freundin von ihre Überzeugung abzubringen und ihre "Mitschuld" bewusst zu machen).
Experte:  Detlef Dittmann hat geantwortet vor 20 Tagen.

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